Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Klaus Schmidtke
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Twitter

Blog-Stream

22. Juni 2017

Mit Stahl zum Etappensieg

Die Tour de France findet dieses Jahr vom 1. bis… Weiterlesen

24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

News Übersicht

  • 18.02.2016tk ES für Unternehmenspreis nominiert
    thyssenkrupp Electrical Steel (tk ES) in Gelsenkirchen ist eines von 6 Unternehmen, die für den Vestischen Unternehmenspreis „Vest-Spezialisten – Erfolgreiche Marktführer aus der Region“ nominiert sind. Tk ES sei das einzige Unternehmen in Europa und eines von 5 weltweit, das nach der neuen EU-Ecodesign-Richtlinie Elektrobänder produzieren könne, so Dr. Peter Biele, Vorstandsvorsitzender von tk ES. […]
  • 18.02.2016Ukraine: AM Kryvyi Rih führender Exporteur
    ArcelorMittal Kryvyi Rih führt die Liste des Forbes-Magazins über die größten Exporteure der Ukraine für das Jahr 2015 an. Die Analyse basiert auf den Ergebnissen der größten Unternehmen des Landes im 1. Halbjahr 2015. (PM ArcelorMittal 17.02.16)
  • 17.02.20162016 – Schicksalsjahr für die Stahlindustrie
    Die am 12.02.16 von der EU verhängten vorläufigen Zölle gegen unfaire Kaltfeinblech-Importe aus China und Russland zwischen 14 und 16 % seien ein erster Schritt, jedoch bei weitem nicht ausreichend, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, auf der 20. Handelsblatt-Tagung „Stahlmarkt“ in Düsseldorf. Die Importkrise konterkariere auch die Klimapolitik. Eine t Stahl werde […]
  • 17.02.2016Stahlmarkt
    Anders als thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff sieht Salzgitter-Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann noch keine Anzeichen für eine Trendwende auf dem Stahlmarkt. Die Salzgitter AG plane kein weiteres Sparprogramm. Aber punktuell wolle das Unternehmen noch einmal an bestimmte Produktgruppen und Standorte herangehen, um sie wetterfest zu machen, so Fuhrmann. (HB, Die Welt und Börsen-Zeitung 17.02.16)
  • 17.02.2016Salzgitter: Großrohr-Aufträge für Erdgasleitungsnetze
    Der Salzgitter-Konzern hat von Open Grid Europe in Essen 3 Aufträge für 70.000 t spiralnaht-geschweißte Großrohre zur Erweiterung des Erdgasleitungsnetzes in Süd- und Westdeutschland erhalten. Zusammen mit weiteren Pipeline-Projekten, in Summe mehr als 50.000 t, ergibt sich für das Großrohrwerk eine 2-schichtige Auslastung bis Mitte des Jahres 2017. (PM Salzgitter AG, dpa und focus.de 16.02.16, […]
  • 17.02.20169 Unternehmen im Bieterprozess für Ilva weiter
    Im Bieterprozess um Ilva haben es von 29 Interessenten 9 in die nächste Runde geschafft: ArcelorMittal, Cia Siderurgica Nacional, ERP Compliant Fuels, Cassa Depositi e Prestiti, Marcegaglia, Eusider, Amenduni, Trasteel und Arvedi. (Steel Guru 15.02.16 und Platts SBB Daily Briefing 17.02.16)
  • 16.02.2016Stahl-Demo
    Bei der gestrigen Stahl-Demonstration in Brüssel haben rund 5.000 Arbeitnehmer und Manager der europäischen Stahlindustrie gegen die existenzgefährdenden Stahl-Billigeinfuhren aus China und eine weitere Verschärfung des EU-Emissionshandels protestiert. Der Schulterschluss zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zeige deutlich, wie groß die Notwendigkeit für die EU-Kommission sei, rasch zu handeln, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. […]
  • 16.02.2016PwC: Welt-Stahlnachfrage wächst um 2,9 % pro Jahr
    Die weltweite Nachfrage nach Stahl werde bis 2025 um durchschnittlich 2,9 % pro Jahr auf insgesamt 2,23 Mrd. t zulegen (5 % weniger als bei der Vorjahresprognose erwartet), so die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in einer aktuellen Studie. Die Nachfrage in China werde sich in den nächsten Jahren um durchschnittlich 2,5 % pro Jahr erhöhen. […]
  • 16.02.2016WSM: Produktionswachstum um 0,6 %
    Die Produktion der Stahl und Metall verarbeitenden Industrie hat sich 2015 um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Zu Beginn des Jahres 2016 habe sich die Stimmung abgekühlt. Der Ausblick auf das Gesamtjahr falle angesichts der Erwartungen der wichtigsten Kunden der Branche verhalten optimistisch aus. (PM WSM und focus.de 15.02.16, RP 16.02.16)
  • 16.02.2016Pkw-Neuzulassungen gestiegen
    Die Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa haben sich im Januar 2016 um 6 % auf mehr als 1 Mio. Einheiten erhöht. Der deutsche Automobilmarkt legte um 3 % zu. Der US-Markt (Light Vehicles) erreichte mit gut 1,1 Mio. Neuwagen das Vorjahresniveau. (PM VDA 16.02.16)
  • 15.02.2016Stahl-Demonstration in Brüssel
    An der heutigen Demonstration von rund 4.500 Stahlarbeitern aus 15 europäischen Stahl-Ländern im Brüssler Europa-Viertel nehmen auch knapp 1.500 Stahlarbeiter aus Deutschland teil. Die Wirtschaftsminister aus dem Saarland, aus NRW, Niedersachsen und Brandenburg wenden sich in einem Brandbrief gegen den Vorschlag der EU-Kommission zum Emissionshandel. Dieser würde „die heimische Stahlindustrie gegenüber ihren Wettbewerbern benachteiligen, die […]
  • 15.02.2016AD-Zölle auf russische und chinesische Stahlimporte
    Die EU hat vorläufige Antidumping-Zölle auf Importe von kaltgewalzten Flachstahlprodukten aus Russland (je nach Unternehmen zwischen 19,8 und 26,2 %) und China (zwischen 13,8 und 14,5 %) verhängt. Die Zölle treten am 13.02.16 für die Dauer von 6 Monaten in Kraft. Sie können für 5 Jahre verlängert werden. Eurofer begrüßt die Zölle. Die Antidumping-Zölle auf […]
  • 15.02.2016Stahlmanager kämpfen um Zukunft der Branche
    Es wäre wünschenswert, wenn die Folgen politischer Entscheidungen oder unfairer Handelspraktiken früher bedacht würden, wie z.B. in den USA, so Karl-Ulrich Köhler, Europa-Chef von Tata Steel. Auch Frank Schulz, Deutschland-Chef von ArcelorMittal, spricht sich für schnellere Entscheidungsprozesse über Antidumping-Beschwerden aus, da den EU-Stahlunternehmen die Zeit davon laufe. Die Einstufung Chinas als Marktwirtschaft hätte nicht nur […]
  • 15.02.2016Analyst warnt vor Ende der EU-Stahlindustrie
    Wenn die Stahlindustrie aufgrund zunehmender Belastungen durch den Emissionshandel und weiter steigende chinesische Importe aus Europa verschwinden würde, wäre das Land für immer abhängig von Lieferungen aus Asien, so UBS-Analyst Carsten Riek. Die technologische Führung in anderen Branchen wie der Automobilindustrie oder im Maschinenbau sei massiv gefährdet, wenn asiatische Stahlkonzerne über die Qualität des gelieferten […]
  • 15.02.2016Moody’s Stahlprognose
    Die Ratingagentur Moody’s rechnet für 2016 mit stagnierenden oder niedrigeren Gewinnen in der EU-Stahlindustrie. Eine Verbesserung der Profitabilität sei derzeit u.a. nur über weitere Kostensenkungen der Unternehmen zu erreichen. (Börsen-Zeitung und Platts SBB Daily Briefing 12.02.16)
  • 12.02.2016Chinesische Importflut bedroht EU-Stahlindustrie
    Die chinesischen Stahlunternehmen liefern ihren Stahl nicht nur viel zu billig, ihre Stahlwerke belasten die Umwelt auch stärker, als es europäischen Hütten erlaubt ist. Die EU-Stahlindustrie exportiere Jobs und importiere CO2. Brüsseler Politiker müssten zu ihrem Subventionsverbot stehen, fordert Weltstahl-Präsident und voestalpine-Chef Wolfgang Eder im Vorfeld der Stahl-Demo am 15.02. in Brüssel. Er könne sich […]
  • 12.02.2016thyssenkrupp in schwierigem Umfeld
    thyssenkrupp hat in einem schwierigen Werkstoffumfeld im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2015/2016 einen Verlust von 23 Mio. € verbucht (Vorjahresquartal: 50 Mio. € Überschuss). Der operative Gewinn (bereinigtes EBIT) sank um 26 % auf 234 Mio. € (Vorjahr: 317 Mio. €). Mit Blick auf das Gesamtjahr 2015/2016 bewege sich thyssenkrupp weiterhin im Rahmen der Prognose. […]
  • 12.02.2016Dillingens Bürgermeister schreibt an Bundeskanzlerin
    Der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg (CDU) warnt Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief davor, der angestrebten Reform des Emissionshandels ab 2021 zuzustimmen. Allein die Dillinger Hütte mit ihren rund 5.000 Arbeitsplätzen sichere nicht nur den Bürgern aus der Region ihre Existenz. Dillingen sei ohne die industrielle Basis nicht existenzfähig. (saarbruecker-zeitung.de 10.02.16)
  • 12.02.201629 Ilva-Gebote
    9 der 29 Gebote für Ilva seien bisher akzeptiert worden, so Quellen. Darunter sollen ArcelorMittal, die brasilianische CSN Steel, der amerikanische Hedge-Fund Erp Compliant Fuels, Marcegaglia, Arvedi, die italienische Bank Cassa depositi e prestiti, das Handelsunternehmen Trasteel, Eusider sowie die Familie Amenduni sein, die früher einmal 10,5 % an Ilva besaß. Gute Chancen werden dem […]
  • 12.02.2016EU-Edelstahlindustrie stabil
    Die beiden größten europäischen Edelstahlunternehmen Outokumpu und Aperam haben 2015 unter dem Strich höhere Gewinne verbucht. Outokumpu erzielte einen Nettogewinn von 86 Mio. € (Vorjahr: Nettoverlust von 439 Mio. €). Aperam steigerte seinen Nettogewinn von 95 Mio. € (2014) auf 172 Mio. €. (Börsen-Zeitung 12.02.16)