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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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22. Juni 2017

Mit Stahl zum Etappensieg

Die Tour de France findet dieses Jahr vom 1. bis… Weiterlesen

24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

Landtag des Saarlandes (Gebäude) 09. Mai 2017

Koalitionspartner im Saarland bekennen sich zum Stahlstandort

Die große Koalition im Saarland setzt auf die Stahlindustrie. „Das… Weiterlesen

News Übersicht

  • 11.01.2016Ilva: Fristverlängerung für Erfüllung der Auflagen
    Ilva Taranto habe nun bis zum 30.06.2017 Zeit, die Umweltauflagen zu erfüllen, so ein Dekret der parlamentarischen Kommission. Die bewilligten staatlichen Gelder in Höhe von 800 Mio. € dürfen nur für diesen Zweck genutzt werden. (Steel Guru 08.01.15 und Platts SBB Daily Briefing 11.01.16)
  • 11.01.2016Moravia Steel an US Steel Kosice interessiert?
    Der tschechische Stahlproduzent Moravia Steel soll sich für das slowakische Tochterunternehmen von US Steel, US Steel Kosice, interessieren, so Medien. (Steel Guru 07.01.16)
  • 08.01.2016Verschärfung des CO2-Handels bedroht Stahlindustrie
    Eine Umsetzung der bisherigen Pläne zur Verschärfung des Emissionshandels würde die Ziele der EU konterkarieren: Eigentlich wolle sie die industrielle Wertschöpfung stärken. Mit einer Vertreibung der Stahlindustrie unterstütze sie dagegen die Deindustrialisierung. Außerdem würde die von der EU-Kommission vorgeschlagene Verteuerung der Emissionsrechte der Umwelt nicht nutzen, sondern schaden. Denn der EU-Stahlbedarf würde bei einem Wegfall […]
  • 08.01.2016UBS erwartet schwieriges Jahr für Stahlindustrie
    2016 werde ein weiteres schwieriges Jahr für die globale Stahlindustrie. Es sei keine Kleinigkeit, Überkapazitäten von 600 Mio. t abzubauen, so die Stahlanalysten von UBS. Vieles hänge davon ab, wie stark internationale Antidumping-Maßnahmen gegen chinesische Billigausfuhren greifen. (Stahl Aktuell 07.01.16)
  • 08.01.2016EEW profitiert vom Boom bei Offshore-Windkraftanlagen
    EEW Special Pipe Construction in Rostock, ein Tochterunternehmen des Erndtebrücker Eisenwerks (EEW) in Erndtebrück (NRW, Kreis Siegen-Wittgenstein), erwirtschafte rund 270 Mio. € Umsatz pro Jahr nur mit Offshore-Fundamenten für Windenergieanlagen auf hoher See. 2015 seien allein in Deutschland 13 Meerwindparks ans Netz gegangen. Für die dickwandigen Stahlrohre (Monopiles) als Fundamente würden man gegenüber anderen Konstruktionen […]
  • 08.01.2016WVM nun WVMetalle
    Die WirtschaftsVereinigung Metalle wird 2016 70 Jahre alt. Mit einem neuen Logo gebe sich der Verband ein offenes, modernes und kompetentes Erscheinungsbild. Zugleich werde verdeutlicht, worum es dem Verband bei seiner täglichen Arbeit gehe: Metalle. Aus WVM werde daher ab sofort die WVMetalle. (Mitgliederbrief WVMetalle Januar 2016)
  • 07.01.2016Teilentlastung von Strom- und Energiesteuer
    Unternehmen des produzierenden Gewerbes erhalten auch 2016 den sogenannten Spitzenausgleich in voller Höhe. Sie werden im Hinblick auf ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und ihren Beitrag zur Energieeffizienz von einem Teil der Strom- und Energiesteuer in Form einer Erstattung oder Verrechnung entlastet. Das Bundeskabinett hat auf der Grundlage eines Monitoringberichts des RWI festgestellt, dass die Unternehmen des […]
  • 07.01.2016Pkw-Inlandsmarkt 2015: 3,2 Mio.
    Das Autojahr 2015 hat erstmals seit 6 Jahren die Marke von 3,2 Mio. Pkw-Neuzulassungen (+ 6 % gegenüber dem Vorjahr) überschritten. Der inländische Auftragseingang stieg in diesem Zeitraum um 7 %. Im Dezember erhöhte er sich um 15 % auf 247.300 Pkw (+ 8% gegenüber Vorjahresmonat). Der Pkw-Export legte 2015 um 3 % auf 4,4 […]
  • 07.01.2016ELG in schwierigem Umfeld
    Die Duisburger Haniel-Tochter ELG, spezialisiert auf Schrott, u.a. für die Edelstahlindustrie, habe 2015 vor „großen Herausforderungen“ gestanden. Der Nickelpreis sei eingebrochen und bewege sich aktuell etwa 30 % unter dem Vorjahres-Niveau. Ähnlich sei die Lage bei Eisen. Dies habe Auswirkungen auf das Geschäft mit Edelstahlschrott und in „abgeschwächter Form“ auf den Handel mit Superlegierungen, so […]
  • 07.01.2016US Steel Kosice: Kurzarbeit
    US Steel hat an seinem slowakischen Standort in Kosice Anfang Januar 2016 Kurzarbeit (4-Tage-Woche) eingeführt. Die Beschäftigten erhalten 60 % ihres Durchschnittseinkommens. Die Einführung der Kurzarbeit sei eine Folge der extrem hohen Stahlmengen, die in den letzten Monaten zu Dumpingpreisen in Europa verkauft worden seien, so ein Unternehmenssprecher. (Platts SBB Daily Briefing 06.01.16)
  • 06.01.2016Geplanter Verkauf von Ilva
    Die Interessenten für Ilva, zu denen laut italienischen Medienberichten die einheimischen Unternehmen Marcegaglia und Arvedi, Duferco aus der Schweiz sowie ArcelorMittal gehören, sollen ihre Gebote zwischen dem 10.01 und 10.02.16 einreichen. Die Bedingungen für einen Vertragsabschluss seien, dass die Stahlproduktion bei Ilva fortgeführt werde, der Großteil der Arbeitsplätze erhalten bleibe und die Umweltauflagen erfüllt werden. […]
  • 06.01.2016Schottland: Unterstützung für Tata Steel-Beschäftigte
    Die schottische Regierung hat ein Finanzpaket in Höhe von 195 000 GBP genehmigt, um die wichtigsten Arbeitsplätze in den inländischen Tata Steel-Werken in Dalzell und Clydebridge zu erhalten. Tata Steel hatte im Oktober 2015 die Schließung der beiden Standorte mit dem Verlust von 270 Arbeitsplätzen angekündigt. Durch die finanzielle Unterstützung erhalten einige Beschäftigte etwa 60 […]
  • 06.01.2016Wechsel in der VIK-HGF
    Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), hat Ende 2015 den VIK „aus persönlichen Gründen“ verlassen. Nachfolgerin wird Barbara Minderjahn, bisher VIK-Geschäftsführerin. Loske bleibt Präsidentin des europäischen Dachverbandes IFIEC Europe. (PM VIK 22.12.15)
  • 05.01.2016EU untersucht Ilva-Finanzierung
    EU-Wettbewerbs-Kommissarin Margrethe Vestager hat in einem Brief der italienischen Regierung die baldige Untersuchung unerlaubter Finanzhilfen für Ilva angekündigt. Die Regierung entgegnete, die Finanzhilfen hätten nur der Lösung von Umweltproblemen gedient. Der italienische Wirtschaftsminister hat am 04.01.16 ein Dekret über den geplanten Verkauf der Unternehmensanteile von Ilva unterzeichnet. Der Verkauf soll bis Ende Juni 2016 erfolgen. […]
  • 05.01.2016USA: Strafzoll auf chinesische Stahl-Importe
    China betreibe Preisdumping. Daher wolle US-Präsident Barack Obama chinesische Stahl-Importe mit einem Strafzoll von 256 % belegen. Die Zölle auf Stahl aus Indien und Südkorea würden wesentlich geringer sein. (bloomberg.com 23.12.15 und deutsche-wirtschafts-nachrichten.de 25.12.15)
  • 05.01.2016VW-Abgasskandal: keine Auswirkungen auf Stahlindustrie
    Der Stahlverband habe keinerlei Indikationen, dass der VW-Abgasskandal einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Branche habe, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Aktuell gebe es keine Auswirkungen, so ein Sprecher der Georgsmarienhütte. Ähnlich äußert sich Heribert Fischer, Vertriebs- und Innovationsvorstand von thyssenkrupp Steel Europe. (Börsen-Zeitung 31.12.15)
  • 05.01.2016Plädoyer für Brücken aus Stahl
    Beton sei kein Baustoff für Brücken, so der Traunsteiner Architekt und Brückenkonstrukteur Richard Dietrich. Der Sinn einer Brückenkonstruktion sei, mit einem möglichst leichten Bauwerk möglichst hohe Lasten zu tragen. Dies leisteten die stählernen Fachwerkstrukturen des 19. Jhs., die ästhetisch ansprechend seien und von denen viele heute noch stehen. (Der Spiegel 02.01.16 und derwesten.de 04.01.16)
  • 05.01.2016Smederevo: neue Ausschreibung im Februar
    Die serbische Regierung plane im Februar eine neue Ausschreibung des Verkaufs des Stahlwerks Zelezara Smederevo. Bisher interessiere sich nur die chinesische Hebei Iron and Steel für das Stahlunternehmen. (Platts SBB Daily Briefing 30.12.15)
  • 04.01.2016Hiesinger: Stahlindustrie bedroht
    Werden die EU-Pläne „zur Neuordnung des Emissionsrechtehandels wie vorgesehen umgesetzt, ist Stahl aus Europa nicht mehr wettbewerbsfähig“, so Heinrich Hiesinger, Vorstandschef von thyssenkrupp. Allein thyssenkrupp hätte in der Zeit von 2021 bis 2030 eine Mehrbelastung von über 2 Mrd. €. Der CO2-Ausstoß pro t Stahl in China sei um 500 kg höher als bei uns. […]
  • 04.01.2016tk: Flachstahl für texanische Pipeline
    thyssenkrupp Steel Europe liefert 44.000 t Warmbreitband aus Duisburg zum Bau von Leitungsrohren für eine neue Flüssiggaspipeline in Texas. Es handelt sich um mikrolegierten Feinkornstahl, der besonders langlebig ist und hohen mechanischen Beanspruchungen und extremen Temperaturen standhält. (PM thyssenkrupp Steel Europe 28.12.15 und RP online 30.12.15)