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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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26. April 2017

Stahl – die Basis für die Energiewende

Stahl ist die Basis für die Energiewende. Das gilt auch… Weiterlesen

05. April 2017

Stahl fliegt! 2017 – Wettbewerb in Aachen und Düsseldorf

| Ein Gastbeitrag von Gideon Schwich (RWTH Aachen) | Der… Weiterlesen

22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

News Übersicht

  • 07.10.2015Tata Steel: feuerverzinkte Beschichtung für Karosserie
    Die feuerverzinkte Beschichtung MagiZinc® Auto von Tata Steel, die höheren Korrosionsschutz und stabileres Verhalten im Presswerk mit weniger Stillstandzeiten bietet, ist nun auch für Karosserie-Außenhautteile verfügbar. Sie wird in IJmuiden gefertigt und befindet sich in der Validierungsphase bei mehreren großen europäischen Fahrzeugherstellern. (PM Tata Steel Europe 06.10.15)
  • 07.10.2015AM: Florange jetzt profitabel
    Florange sei nun vollkommen integriert in die Atlantique-Lorraine Gruppe von ArcelorMittal und habe Marktanteile im Automobilsektor wiedergewonnen, so Phillippe Darmayan, Präsident von ArcelorMittal Frankreich, am Montag in Paris. 55 % der Produktion gingen in diese Branche. 2012 hatte die Firma die Flüssigphase stillgelegt. (Platts SBB Daily Briefing 06.10.15)
  • 06.10.2015EU-Kommission: Mindestpreise statt Strafzölle
    Die EU-Kommission erwägt, die im Mai eingeführten vorläufigen Strafzölle auf kornorientierte Elektrostahlprodukte durch Mindestpreise zu ersetzen. Der Vorschlag stelle eine angemessene Balance zwischen den Interessen der Produzenten und der Verbraucher dar, so Eurofer-Generaldirektor Axel Eggert. (PM Eurofer 05.10.15, Stahl Aktuell und Platts SBB Daily Briefing 06.10.15)
  • 06.10.2015Europäische Stahlindustrie vor Digitalisierung
    Die digitalisierte Fertigung ermögliche eine Produktivitätssteigerung um 5 – 10 % pro Jahr, so voestalpine-Chef Wolfgang Eder. Bei ThyssenKrupp umfasse die digitale Transformation den ganzen Konzern und werde mindestens 10 Jahre dauern, so Technologiechef Reinhold Achatz. Ab 2017 werde bei der europäischen Stahltochter alles mit allem digital vernetzt sein. (HB 05.10.15)
  • 06.10.2015Herausforderungen durch Importe und Klimaschutz
    Steigende Importe aus China und höhere Kosten durch den Emissionshandel seien die größten Herausforderungen für die europäische Stahlindustrie, so Aditya Mittal, CEO von ArcelorMittal Europe, auf einer Veranstaltung des Konzerns in Paris. Die Importe aus China in die EU 28 hätten sich zwischen 2013 und 2015 um 103 % erhöht. Ohne weltweit geltende Regeln zur […]
  • 06.10.2015Sahaviriya Steel insolvent
    Das thailändische Stahlunternehmen Sahaviriya Steel hat Insolvenz angemeldet, nachdem Sahaviriya Steel Industries UK die Brammenproduktion stillgesetzt hat. Das Mutterunternehmen plane eine Umschuldung und eine künftige Fokussierung auf warm- und kaltgewalzten Stahl. (asia.nikkei.com 06.10.15)
  • 06.10.2015Hiesinger und Terium mächtigste Ruhr-Manager
    Dr. Heinrich Hiesinger und Peter Terium (RWE) sind vom Unternehmermagazin „Revier Manager“ als mächtigste Manager im Ruhrgebiet ermittelt worden. (derwesten.de 06.10.15)
  • 05.10.20155 % mehr für Stahl-Beschäftigte gefordert
    Die IG Metall will in den Tarifverhandlungen für die rund 75.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie eine Lohnerhöhung von 5 % durchsetzen. Außerdem fordert sie eine Weiterführung der Vereinbarungen zur Altersteilzeit. Der jetzige Tarifvertrag für die Stahl-Beschäftigten läuft bis Ende Oktober. (PM IG Metall 02.10.15 und RP 03.10.15)
  • 05.10.2015TKSE: EU-Klimaschutzpläne gefährden Investitionen
    Bei ThyssenKrupp Steel Europe stehen aktuell Investitionen von 500 Mio. € an, für die der Konzern bezüglich der europäischen Klimaschutzpläne in den nächsten Monaten Klarheit benötige, so Andreas J. Goss, Chef der Stahlsparte von ThyssenKrupp. Die Politik müsse der Stahlindustrie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen bieten. Die Umsetzung der aktuellen Pläne aus Brüssel würden für das […]
  • 05.10.2015AM: Kapazitätserweiterung in Kanada
    ArcelorMittal Montreal (AM), will den Kapazitätsausbau im kanadischen Werk in Longueuil von 100.000 auf 500.000 t pro Jahr Mitte 2017 abschließen. (Platts SBB Daily Briefing 02.10.15)
  • 05.10.2015KlöCo übernimmt US-Stahlverarbeiter
    Klöckner & Co (KlöCo) hat in den USA den Stahlverarbeiter American Fabricators übernommen. KlöCo will damit in das höherwertige Segment der Stahlverarbeitung einsteigen, so Vorstandschef Gisbert Rühl. American Fabricators produziert Präzisionsblechabdeckungen und hat einen Jahresumsatz vom 30. Mio. USD. (Börsen-Zeitung 02.10.15)
  • 05.10.2015Thailand: Stahlunternehmen will Restrukturierung
    Thailands größter Stahlproduzent, Sahaviriya Steel Industries, reichte seinen betrieblichen Restrukturierungsplan bei einem nationalen Gericht ein. Das Unternehmen konnte seine Schulden nicht tilgen und musste seine operativen Tätigkeiten in Großbritannien einstellen. (Bloomberg.com 01.10.15)
  • 02.10.2015TKSE schließt strategische Partnerschaft
    ThyssenKrupp Steel Europe (TKSE) plane eine strategische Partnerschaft mit PSI, die die vollständige Business Area mit der Software PSImetalsstandardisieren solle. TKSE wolle damit seine Wettbewerbsfähigkeit steigern. Die Zusammenarbeit umfasse konzernweit einheitliche Lizenz-, Wartungs- und Dienstleistungsverträge. (PM TKSE 01.10.15)
  • 02.10.2015Insolvenzverfahren eingestellt
    Die Metallgießerei Karlshütte übernahm am 01.10. die Metallgießerei Schmidt in Osnabrück, nachdem diese im April ein Insolvenzverfahren beantragt hatte. Durch die Übernahme wurden 48 Arbeitsplätze gesichert. (PM Metallgießerei Karlshütte 01.10.15)
  • 02.10.2015Beschwerdeandrohung wegen Billigimporten
    Eurofer drohe China mit einer Beschwerde wegen Billigimporten von warmgewalzten Coils. Dazu wolle der Verband Beweise für die Dumpingpraxis der chinesischen Exporteure sammeln mit dem Ziel, Zölle gegen warmgewalzte Coils zu erwirken. Diese plötzliche Welle von Importen sei eine völlig neue Entwicklung, die die Branche noch nie gesehen habe und sie ruinieren könne, so Axel […]
  • 02.10.20158. Kesselbaukolloquium
    Die Dillinger Hütte lud am 30.9. und 1.10. zum 8. Mal rund 300 Experten zum Internationalen Kesselbau- und Druckbehälterkolloquium ein. Bei dem zweitägigen Kongress ging es um das Thema Energieversorgung und –effizienz, zu dem die Dillinger Hütte mit ihren Stählen beiträgt. (PM Dillinger Hütte 01.10.15)
  • 02.10.2015Tschechisches Stahlwerk schließt
    Das tschechische Stahlunternehmen Vitkovice Steel hat sein Werk in Ostrava wie angekündigt geschlossen, weil Investitionen zu kostspielig seien. Das Unternehmen wolle sich künftig auf die Herstellung von Grobblechen konzentrieren und neue Betätigungsfelder für das Unternehmen entwickeln. (Reuters.com 30.09.15)
  • 01.10.2015Kein Marktwirtschaftsstatus für China
    „Die Stahlindustrie und ihre Innovationspartnerschaften am Standort Deutschland dürfen nicht durch unfaire Importe gefährdet werden,“ sagte Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der VW Stahl, auf dem 10. MBI-Stahltag 2015 in Frankfurt a.M.. Europa hinke in handelspolitischer Hinsicht dem Rest der Welt bereits hinterher. Darum müsse die EU Kommission Instrumente schaffen, um die europäische Stahlindustrie im internationalen […]
  • 01.10.2015Klimaschutzgesetze bedrohen Stahlindustrie
    Die Entwicklung der Standortfaktoren in Deutschland und Österreich deute darauf hin, dass die starke Stellung der energieintensiven Industrien gefährdet sei und hunderttausende Jobs bedrohen könne, so eine Studie des Handelsblatt Research Institute. Die Nettoinvestitionen in Deutschland seien von 230 Mio. € im Jahr 2000 auf -1,7 Mrd. € im Jahr 2013 zurückgegangen. Die geplante Reduktion […]
  • 01.10.2015VDM vor Verkauf des Titan-Werks?
    Der inzwischen dem Finanzinvestor Lindsay Goldberg Vogel (LGV) gehörende Metallhersteller VDM will die Titan-Produktion in Essen mit 80 Beschäftigten möglicherweise verkaufen. Für die übrigen Werke gebe es eine mit der IG-Metall vereinbarte Standortsicherung, so  LGV-Chef Thomas Ludwig und VDM-Chef Niclas Müller. VDM sei kein Sanierungsfall, sondern kerngesund. (WAZ 30.09.15)