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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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28. Juni 2017

Hintergrund: Stahl und Emissionsrechtehandel

Die aktuellen Pläne zum europäischen Emissionsrechtehandel gehen an der industriellen… Weiterlesen

22. Juni 2017

Mit Stahl zum Etappensieg

Die Tour de France findet dieses Jahr vom 1. bis… Weiterlesen

24. Mai 2017

Stahl macht Hamburgs Elbphilharmonie einzigartig

Hamburgs neuestes kulturelles Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, wurde Anfang 2017 eröffnet.… Weiterlesen

News Übersicht

  • 19.05.2015Salzgitter: South Stream-Projekt vor Wiederaufnahme
    Die Europipe GmbH, eine 50/50-Beteiligung des Salzgitter-Konzerns und der AG der Dillinger Hüttenwerke, wurde von der South Stream Transport B.V., Amsterdam, informiert, dass die am 17.12.14 ausgesprochene Suspendierung des Vertrags zur Lieferung von Stahlrohren für die South Stream-Pipeline ab sofort aufgehoben ist. Die Verhandlungen zur terminlichen Abwicklung der ausstehenden Liefermenge (mehr als 150.000 t) sollen […]
  • 19.05.2015S+B verlegt Düsseldorfer Zentrale nach Luzern
    Der deutsch-schweizerische Edelstahlproduzent Schmolz + Bickenbach (S+B) plane, wesentliche Teile seiner Zentrale von Düsseldorf in die Schweiz zu verlagern, so das Unternehmen. Bis Ende 2015 sollen knapp 80 Mitarbeiter nach Luzern umgesiedelt werden. (HB 19.05.15)
  • 19.05.2015AM schließt US-Drahtwalzwerk
    ArcelorMittal (AM) plant, das Drahtwalzwerk in Georgetown, South Carolina, im 3. Quartal zu schließen. Grund dafür seien die herausfordernden Marktbedingungen durch unfaire Importe aus China und anderen Ländern, so das Unternehmen. (Platts SBB Daily Briefing 15.05.15)
  • 19.05.2015U.S. Steel: Stahlbranche ohne Schutzzölle bedroht
    Die Einführung von Schutzzöllen auf chinesischen Stahl könnten für sein Unternehmen und die US-Stahlbranche überlebenswichtig sein, so Mario Longhi, Chief Executive der U.S. Steel Corp. Die meisten Stahlprodukte aus China würden subventioniert oder zu Dumpingpreisen verkauft. Die amerikanischen Stahlproduzenten setzen sich dafür ein, dass es für Unternehmen einfacher wird, Schutzzölle zu erhalten. (Stahl Aktuell 19.05.15)
  • 18.05.2015EU beschließt AD-Zölle auf Elektrobleche
    Die EU hat auf kornorientierte Elektrobleche aus Russland, China, Japan, Südkorea und den USA vorläufige Anti-Dumping-Zölle von 21,6 % bis zu 35,9 % verhängt. Die Spezialbleche werden vor allem bei der Produktion von Transformatoren eingesetzt. Eurofer begrüßt die Maßnahme, die eine Benachteiligung des EU-Marktes durch Dumpingpreise verhindern soll. (PM Eurofer, Reuters, Bloomberg und HB 13.05.15, […]
  • 18.05.2015DEW: Beteiligung an Nahwärmeprojekt
    Die Deutschen Edelstahlwerke (DEW) beteiligen sich am Nahwärmeprojekt „Energie für Geisweid“, dessen Ziel es ist, ein Nahwärmenetz aufzubauen. Die bei der Stahlerzeugung entstehende Abwärme des Unternehmens ist hierbei ein zentraler Baustein für das Projekt. (PM DEW 13.05.15)
  • 18.05.2015TK verlängert Verträge von Kerkhoff und Burkhard
    Der Aufsichtsrat von ThyssenKrupp verlängert die Verträge des Finanzvorstandes Guido Kerkhoff (48) und des Personalvorstandes und Arbeitsdirektors Oliver Burkhard (43) für jeweils 5 Jahre. (PM ThyssenKrupp AG 13.05.15, WAZ 14.05.15 und Stahl Aktuell 15.05.15)
  • 18.05.2015Eder für Mitarbeiterbeteiligung
    Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG, spricht sich für eine Kapitalbeteiligung von Mitarbeitern am eigenen Unternehmen aus. (Börsen-Zeitung 15.05.15)
  • 13.05.2015Salzgitter: höchster Quartalsgewinn seit 2011
    Der Salzgitter-Konzern erzielte im 1. Quartal 2015 mit 66,9 Mio. € den höchsten Vorsteuergewinn seit dem 2. Quartal 2011. Der Geschäftsbereich Flachstahl steuerte 16,6 Mio. € Vorsteuerresultat zum Ergebnis bei, nachdem er im Vorjahresquartal mit -2,2 Mio. € einen Verlust erwirtschaftet hatte. Das Vorsteuerergebnis des Geschäftsbereichs Grobblech / Profilstahl war mit – 0,7 Mio. € […]
  • 13.05.2015TKSE baut Aktivitäten in China aus
    ThyssenKrupp Steel Europe (TKSE) beteiligt sich an einem Unternehmen des chinesischen Stahlherstellers Angang Steel, das derzeit eine Feuerbeschichtungsanlage für die Autoindustrie in Chongquing baut. Die beiden Unternehmen sind bereits durch ihr Joint-Venture TKAS Auto Steel & Co. (Tagal) zusammen in China aktiv. An dem neuen Unternehmen übernimmt ThyssenKrupp einen direkten Anteil in Höhe von 12,5 […]
  • 13.05.2015Eisenerzpreise entlasten Stahlindustrie
    Die aufgrund eines Überangebots gefallenen Eisenerzpreise auf ein Niveau von vor 10 Jahren helfen der Stahlindustrie. Sie importiert 43 Mio. t Eisenerz im Jahr. Der zuletzt schwache € habe jedoch einen Teil der Einsparungen wieder aufgezehrt, so ThyssenKrupp. (HB 13.05.15)
  • 13.05.2015Millionenförderung für Max-Planck-Projekt
    Der Europäische Forschungsrat fördert das Projekt „Time-Bridge“ des Düsseldorfer Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) mit 1,5 Mio. €. Dabei geht es um die Entwicklung neuartiger Simulationsmethoden, um in Zukunft Materialeigenschaften kontrolliert zu optimieren. (PM MPIE 11.05.15)
  • 12.05.2015Stahlkonjunktur: verbesserte Auftragslage
    In der Stahlindustrie in Deutschland sind die Auftragseingänge bei Walzstahl im 1. Quartal 2015 um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen. Das Wachstum setzt sich somit das 5. Quartal in Folge fort. Die Auftragsbestände legten deutlich um 4 % zu und erreichten mit 8,4 Mio. t ein Drei-Jahres-Hoch. Während die Auslandsnachfrage spürbar anzog, verlief […]
  • 12.05.2015Rohstahlproduktion im April: – 2 %
    Die Rohstahlerzeugung in Deutschland ist im April um 2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Der Vorjahresvergleich wird jedoch weiterhin von einem Basiseffekt geprägt, da im 1. Halbjahr 2014 die Erzeugung stark von Lagerbewegungen auf Werksebene beeinflusst war. Die konjunkturelle Grundtendenz wird daher zurzeit richtiger durch die Produktion warmgewalzter Erzeugnisse beschrieben, die im 1. Quartal […]
  • 12.05.2015ThyssenKrupp hebt Prognose an
    ThyssenKrupp hat nach einer positiven Zwischenbilanz im 1. Halbjahr seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Das Bereinigte EBIT soll für das Gesamtjahr bei 1,6-1,7 Mrd. € liegen. Bis auf Steel America erwirtschaften alle Geschäftsbereiche deutlich positive Beiträge. Das Bereinigte EBIT konnte sich bei Steel Europe im 1. Halbjahr mit 192 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitraum […]
  • 12.05.2015Stahl als Auktionsgut
    Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandschef der Salzgitter AG, kann sich in Zukunft die Versteigerung von Stahlprodukten vorstellen. Dies könnte bestimmte Produkte betreffen, die kurzfristig aus einer laufenden Produktion heraus verfügbar sind. Dafür müsste der Kunde die Möglichkeit haben, die Lagerbestände zu überblicken. (Braunschweiger Zeitung 08.05.15)
  • 11.05.2015Stahlindustrie forscht und investiert
    Ein Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in NRW sei das Projekt „Carbon2Chem““, bei dem ThyssenKrupp mit verschiedenen Forschungsinstituten und Unternehmen aus der Chemie- und Elektrobranche sowie der Energiewirtschaft an einer weitgehend klimaneutralen Stahlproduktion arbeitet, so Andreas J. Goss, Vorsitzender des Vorstands von ThyssenKrupp Steel Europe. (Börsen Zeitung 09.05.15)
  • 11.05.2015EU-Abgeordnete aus Taranto will Ilva schließen
    Rosa D’Amato, EU-Abgeordnete der Partei „Fünf-Sterne-Bewegung“ aus Taranto, will Ilva aus Umweltgründen schließen. Sie meint, die Regierung wolle das Werk sanieren, um es dann mit Gewinn zu verkaufen. Die 2 Mrd. €, die im Zuge der Verstaatlichung von Ilva in das Werk geflossen sind oder fließen, bezeichnet Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, als […]
  • 11.05.2015AM vergrößert Hochofen in Kasachstan
    ArcelorMittal Temirtau wird ab Mitte Mai den Hochofen 4 stillsetzen, um ihn mit vergrößerter Kapazität 2017 wieder in Betrieb zu nehmen. Dann soll der älteste der 4 Hochöfen von Temirtau endgültig stillgelegt werden. (Platts SBB Daily Briefing 08.05.15)
  • 08.05.2015Trotz Bahnstreiks kein Produktionsstopp
    Gut 2/3 der Güterzüge führen, so die Deutsche Bahn. Zeitkritische Transporte würden in Absprache mit Kunden bevorzugt, andere verschoben. In der Stahlindustrie als dem größten Bahnkunden gebe es bisher keine gravierenden Störungen. Es werde teurer, aber bislang mussten keine Hochöfen wegen Mangels an Rohstoffen abgeschaltet werden, so der Verband. (Reuters 07.05.15)