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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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22. März 2017

Erfolgreiche Kreislaufwirtschaft: Aus weniger mehr machen

Recycling hat in der Stahlindustrie in Deutschland eine lange, erfolgreiche… Weiterlesen

15. März 2017

Die Überkapazitäten in China bleiben auf extrem hohem Niveau

Die chinesische Führung hat auf dem nationalen Volkskongress Anfang März… Weiterlesen

01. März 2017

Starke Wertschöpfungsketten. Starkes Land!

| Ein Crosspost vom NRW-Wirtschaftsblog | „Buy American“, „Buy British“?… Weiterlesen

News Übersicht

  • 03.02.2015SSAB mit Stellenabbau
    Der schwedische Stahlproduzent SSAB will in Borlänge 210 von 2.100 Stellen streichen und die Produktion von verzinkten und farbbeschichteten Blechen einstellen. Warmbreitband und Feinblech sollen weiter produziert werden. (PM SSAB 02.02.15 und Stahl aktuell 03.02.15)
  • 03.02.2015Feralpi expandiert in Weiterverarbeitung
    Der italienische Stahlproduzent Feralpi hat den Erwerb von jeweils 48 % an den Unternehmen Presider und Metallurgica Piemontese Lavorazioni formalisiert, die beide auf Weiterverarbeitung und den Verkauf von Baustählen spezialisiert sind. (Platts SBB Daily Briefing 02.02.15)
  • 02.02.2015TK: Geschäftskonzept mit 5 Sparten
    ThyssenKrupp wolle an den 5 Sparten Stahl, Anlagenbau, Aufzüge, Autozulieferung und Werkstoffhandel festhalten und die Synergien zwischen diesen Geschäftsfeldern besser ausschöpfen, so Konzernchef Heinrich Hiesinger. Großaktionär Cevian habe versichert, diese Strategie grundsätzlich mitzutragen. Das italienische Edelstahlwerk AST, der Hochleistungshersteller VDM und die brasilianische Stahlhütte sollen mittelfristig nicht zur Konzernstrategie gehören. Gegenwärtig gebe es aber keine […]
  • 02.02.2015Stahlwerk Thüringen mit schwarzen Zahlen
    Das Stahlwerk Thüringen konnte 2014 die Produktion auf von 750.000 t auf 778.000 t und den Absatz steigern. Die derzeitige Auftragslage sei positiv. (Ostthüringer Zeitung 30.01.15)
  • 02.02.2015Vallourec muss bis zu 1,2 Mrd. € abschreiben
    Der französische Stahlrohrhersteller Vallourec muss wegen des Rückgangs des Erdölpreises und damit verbundenen Investitionskürzungen auf seine Vermögenswerte bis zu 1,5 Mrd. € abschreiben. Ein großer Teil ist für Werke in Brasilien und Europa. Vallourec erwartet daher rote Zahlen für 2015. (Stahl Aktuell 30.01.15)
  • 02.02.2015Riva Verona vor Wiederaufnahme der Produktion
    Riva Forni Elettrici will das größte Elektrostahlwerk der Gruppe in Verona Anfang dieser Woche wieder in Betrieb nehmen, nachdem es 3 Monate lang stillgestanden hatte. Die Produktion von Knüppeln und Draht hat eine Kapazität von 1,2 Mio. t im Jahr. (Platts SSB Daily Briefing 30.01.15)
  • 30.01.2015GMH Holding stoppt Zuschüsse an WeserWind
    Die Georgsmarienhütte Holding hat die Zuschüsse an ihr Unternehmen WeserWind eingestellt. Das Offshore-Unternehmen WeserWind mit seinem schweren Stahlbau konnte wirtschaftlich nicht auf eine stabile Basis gestellt werden. Aufträge blieben aus oder verzögern sich um Jahre. 2014 wurde mit einem großen negativen Ergebnis abgeschlossen. Hinzu kommt eine Schiedsklage in Höhe von ca. 100 Mio. €. (PM […]
  • 30.01.2015SSAB: Service-Center vor Verkauf an Tata Steel?
    SSAB muss sich nach der durch die EU-Kommission genehmigten Fusion mit Rautaruukki von einigen Unternehmensteilen, wie z.B. dem schwedische Service-Center in Halmstad und dem finnische Service Center in Naantali, trennen. Wahrscheinlich würden beide Unternehmen an Tata Steel verkauft, so eine schwedische Zeitung. Die Salzgitter AG wird als weiterer möglicher Käufer genannt. (Platts SBB Daily Briefing […]
  • 30.01.2015ArcelorMittal Temirtau: Kaltwalzwerk modernisiert
    ArcelorMittal Temirtau in Kasachstan hat wegen einer gestiegenen Nachfrage nach verzinkten Coils für 6,5 Mio. USD eines seiner beiden Kaltwalzwerke modernisiert. Die beiden Kaltwalzwerke des Unternehmens haben zusammen eine Kapazität von 2,15 Mio. t CRC pro Jahr. (Platts SBB Daily Briefing 29.01.15)
  • 30.01.2015Neuer Direktor des englischen Stahlverbandes
    Gareth Staces wird neuer Direktor von UK Steel, der Handelsorganisation für die englische Stahlindustrie. Er folgt auf Ian Rodgers, der Ende März in Ruhestand geht. Staces ist zurzeit bei EEF, dem Stahlhersteller-Verband, für die Klima- und Umweltpolitik von EEF verantwortlich. (PM UK Steel 30.01.15)
  • 29.01.2015TK: kein Spin-off geplant
    Heinrich Hiesinger, Konzernchef von ThyssenKrupp, halte von einem Spin-off nicht viel. Er wolle das Unternehmen lieber zu einem breit aufgestellten Industriekonzern umbauen und als Ganzes erhalten. (HB 29.01.15)
  • 29.01.2015Lehner: TK-Konzernumbau weiterhin Thema
    Der Konzernumbau sei weiterhin ein Thema bei ThyssenKrupp. Die Finanzlage von ThyssenKrupp habe sich verbessert, aber die Eigenkapitalquote und das erreichte Gewinn-Niveau seien noch nicht zufriedenstellend, so Ulrich Lehner, u.a. Aufsichtsratschef von ThyssenKrupp, vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung in Düsseldorf. (handelsblatt.com, welt.de und derwesten.de 28.01.15, Börsen-Zeitung, FAZ, SZ, Die Welt und Stahl Aktuell 29.01.15)
  • 29.01.2015VDM Metals an Aperam?
    ThyssenKrupp führe Gespräche über den Verkauf des Edelstahlherstellers VDM Metals. Gute Chancen habe derzeit der Luxemburger Wettbewerber Aperam. (SZ 29.01.15)
  • 29.01.2015Saarstahl beteiligt sich an Industrie 4.0-Projekt
    Die Saarstahl AG beteiligt sich am vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 3 Mio. € geförderten Forschungsprojekt „iPRODICT“. Für Saarstahl sei die digitale Vernetzung schon heute ein wichtiger Wertschöpfungsfaktor. Wenn das Unternehmen durch iPRODICT künftig Produktionsprozesse optimieren oder sogar einsparen könne, sei das ein vielversprechender Ansatz, so Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender der Saarstahl AG. […]
  • 29.01.2015S+B bestätigt Mittelfristziele
    Der Speziallangstahl-Produzent Schmolz + Bickenbach (S+B) hat die Mittelfristziele bestätigt. 2014 soll ein bereinigtes Ebitda von 245 bis 255 Mio. € erzielt worden sein. Für 2016 werde ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern von mehr als 300 Mio. € angestrebt. Eine Verlagerung der Produktion aus der Schweiz nach Deutschland wegen der Frankenstärke sei keine […]
  • 28.01.2015Klimaschutz für alle
    Es dürfe nicht sein, dass die umweltfreundlichsten und forschungsstärksten Standorte auf internationalen Märkten Nachteile erfahren müssen, weil andere Länder keine so strengen Klimaauflagen haben, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in einem Gastkommentar. (HB 28.01.15)
  • 28.01.2015Outokumpu investiert in Krefeld
    Oliver Picht, der neue Chef von Outokumpu Nirosta, werde in Krefeld bis 2016 Investitionen von mehr als 108 Mio. € umsetzen. Weitere Millionen sollen in Entwicklung und Forschung fließen. Außerdem will Picht das Unternehmen gegen die chinesische Konkurrenz stärken. (RP Krefeld und WZ Krefeld 27.01.15)
  • 28.01.2015Französische Delegation bei Vallourec
    Anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22.01. haben der französische Botschafter Philippe Etienne und der französische Generalkonsul Michel Giacobbi den Düsseldorfer Standort des Stahlrohrherstellers Vallourec besucht. Sie besichtigten u.a. die Stopfenstraße. (PM Vallourec Deutschland GmbH 27.01.15)
  • 28.01.2015U.S. Steel: Produktion vorübergehend stillgesetzt
    U.S. Steel will die Rohrproduktion in 2 Werken in Fairfield (Alabama) und in Lone Star (Texas) als Folge des Ölpreiseinbruchs vorübergehend stillsetzen. Das Unternehmen hatte bereits Anfang des Monats die Schließung der Rohrwerke in Ohio und Texas angekündigt. (PM U.S. Steel und bloomberg.com 26.01.15, Platts SBB Daily Briefing 27.01.15 und Stahl Aktuell 28.01.15)
  • 27.01.2015Falsch deklarierte Stähle aus China: noch keine Entwarnung
    Die Abschaffung der Exportrabatte für Bor-legierte Stähle, die das chinesische Finanzministerium zum 01.01.15 vorgenommen hat, bedeutet noch keine Entwarnung für die Stahlverarbeiter in Deutschland. Da die Entscheidung lediglich das Legierungsmittel Bor betrifft, können chinesische Erzeuger andere Stoffe, wie z.B. Chrom, den Produkten hinzufügen, damit sie weiterhin Vergünstigungen auf ihre Exporte erhalten. (PM WV Stahl 27.01.15)