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Radioaktivität im Stahlschrott

21. November 2017 - 22. November 2017

Von der Überwachung bis zur Entsorgung

Das Seminar will umfassend informieren über radiologische Grundlagen, Gesetzgebungen, Messmethoden und -techniken, Vorgehensweise und Verhalten bei Alarmanzeige, Strahlenschutz des Personals und Arbeitsanweisungen. Einen Schwerpunkt bilden Service- und Entsorgungskonzepte nach dem Auffinden radioaktiver Quellen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer

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Fachliche Leitung

Ing. Karl Probst, voestalpine Stahl GmbH, Linz

Seminarinhalt

Bedeutung und Notwendigkeit der Überwachung / Radioaktivität und Strahlung in deutschen und europäischen Vorschriften / Durchführung, Beurteilung und Bewertung von Messungen / Entsorgungskonzept für radioaktiv kontaminierte Metalle / Vorgehensweise nach Radioaktivitätsdetektion / Freigabe von metallischen Reststoffen aus dem Rückbau von Kraftwerken / Verhalten bei Radioaktivität im Schrott / Abtransport, Entsorgung und Dokumentation / VDI-Richtlinienarbeit 4085-1 / Auditierung von Schrottplätzen / Versicherung gegen Schäden durch Radioaktivität, Haftungsfragen

Teilnahmegebühr

  • 890 Euro bzw. 740 Euro für Mitarbeiter aus Mitgliedswerken sowie persönliche Mitglieder des Stahlinstituts VDEh (umsatzsteuerfrei gemäß § 4, Ziffer 22 UStG) zzgl. der unten genannten Hotelkosten

Ein kostenfreier Rücktritt vom Seminar ist bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. Danach sind 25 % der Seminargebühr zu entrichten. Bei Nichterscheinen oder Stornierung ab dem ersten Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig.

Veranstaltungsort

Stahl-Zentrum
Sohnstr. 65
40237 Düsseldorf

Anmeldung


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Bild: © ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg