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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Stahl-Demonstration in Brüssel

An der heutigen Demonstration von rund 4.500 Stahlarbeitern aus 15 europäischen Stahl-Ländern im Brüssler Europa-Viertel nehmen auch knapp 1.500 Stahlarbeiter aus Deutschland teil. Die Wirtschaftsminister aus dem Saarland, aus NRW, Niedersachsen und Brandenburg wenden sich in einem Brandbrief gegen den Vorschlag der EU-Kommission zum Emissionshandel. Dieser würde „die heimische Stahlindustrie gegenüber ihren Wettbewerbern benachteiligen, die Arbeitsplätze vor Ort gefährden und letztendlich nur zur Verlagerung von CO2-Emissionen mit niedrigen Klimaschutzstandards führen“. Einen Teil ihrer Überkapazitäten von 400 Mio. t exportieren die Chinesen ohne Rücksicht auf Verluste. „China exportiert seine Strukturprobleme und bringt damit den gesamten Markt ins Wanken. Die von den USA verhängten Strafzölle erreichen die Dumpingspannen von 66 %, in der EU betragen sie nur einen geringen Anteil – das bringt zu wenig“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Am 11.04. ist eine Demonstration auf der Rheinbrücke bei Rheinhausen geplant. (PM WV Stahl 12.02.16, FAZ 13.02.16, Der Tagesspiegel und Die Welt 15.02.16)