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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Stahlbranche hofft auf Unterstützung

Die Stahlindustrie in Deutschland hoffe auf die Unterstützung von EU-Kommissionspräsident Juncker: er solle helfen, die im Vergleich zu anderen Weltgegenden hohen Bürokratie- und Energiekosten zu senken und die Stahlflut aus China einzudämmen. Allein die durch den EU-Emissionshandel anfallenden Zusatzkosten würden sich von 2021 bis 2030 für die Stahlindustrie in Deutschland auf rund 1 Mrd. € pro Jahr belaufen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Dies entspreche in etwa den durchschnittlichen Anlageinvestitionen der inländischen Branche. thyssenkrupp schätze, dass allein für das Werk in Duisburg in einem Jahrzehnt Mehrkosten von 3 Mrd. € anfallen würden.
(Wirtschaftswoche 16.09.16)