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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Stahlgipfel

Am 21.09.15 trafen sich in Düsseldorf Vertreter der Stahlbranche, der IG Metall sowie der Landespolitik zu einem NRW-Stahlgipfel. Durch die von der EU-Kommission geplante Verschärfung des CO2-Handels würde sich die Stahlproduktion selbst in umweltschonend und effizient arbeitenden Werken so stark verteuern, dass die Existenz der Stahlindustrie in Deutschland gefährdet sei, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Da Stahlunternehmen mit einem 20-Jahres-Horizont investieren, würden sie langfristige Planungssicherheit benötigen, forderte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Wer die Wertschöpfungskette zerstöre, gefährde den gesamten Industriestandort, mahnte Knut Gieseler, IG-Metall-Bezirksleiter NRW. Allein ThyssenKrupp und die Hüttenwerke Krupp Mannesmann hätten Investitionsvorhaben für insgesamt 750 Mio. € in den Schubladen liegen, die bei überzogenen EU-Emissionsvorschriften nicht umgesetzt würden. (FAZ, Börsen-Zeitung, derwesten.de, SZ, WZ und RP 22.09.15, dpa-AFX, wdr.de und derwesten.de 21.09.15)