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Dipl.-Ing. oec.
Gabriela Stramka

Statistik

Tel.: +49 (0) 2 11-6707-953
Fax: +49 (0) 2 11-6707-923953
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Berichte

Folgende Statistische Berichte zur Bestellung finden Sie unter Publikationen:
Statistische Berichte:

  • Statistisches Jahrbuch der Stahlindustrie
  • Stahlaußenhandels-Statistik

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Statistiken

Hier finden Sie die wesentlichen Daten und Fakten rund um Stahl und die Stahlindustrie aus folgenden Bereichen auf einen Blick:

Als ausführliches Nachschlagewerk für Daten und Fakten zur Stahlindustrie empfehlen wir das Statistische Jahrbuch der Stahlindustrie, das von der Wirtschaftsvereinigung Stahl herausgegeben wird. Es erscheint im Oktober eines Jahres und berichtet über die wichtigsten Kennzahlen der Stahlindustrie des Vorjahres und der Vergleichsjahre.

Sollten Sie nach Erscheinen des Statistischen Jahrbuchs im laufenden Jahr eine Aktualisierung einzelner Statistiken benötigen, wenden Sie sich bitte an gabriela.stramka@stahl-zentrum.de.


Stahlmarkt Deutschland

Die bedeutendsten Standorte der Stahlerzeugung in Deutschland

Der Raum Duisburg ist nach wie vor der bedeutendste deutsche Stahlstandort, auch wenn die Globalisierung das Bild der Stahlindustrie in Deutschland stark verändert hat.


Die größten Stahlerzeuger in Deutschland 2016

Als Systemlieferanten haben sich die Unternehmen in Deutschland in den verschiedenen Wertschöpfungsketten strategisch gut positioniert. So finden sich globale Player und europäische Champions auch als nationale Spitzenreiter und leistungsfähige Mittelständler, die mit Spezial- und Edelstählen ihre Nische gefunden haben.


Stahlerzeugung in Deutschland

Etwa zwei Drittel des in Deutschland erzeugten Rohstahls wird in integrierten Hüttenwerken (Hochofen, Stahl- und Walzwerk) als Oxygenstahl (LD) erschmolzen, das verbleibende Drittel wird über die Elektrostahlroute (EL) hergestellt.


Produktion und Beschäftigung in Deutschland

Die deutsche Stahlindustrie hat in den letzten 30 Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die Arbeitsproduktivität – gemessen als die spezifische Rohstahlproduktion in Tonnen je Beschäftigtem – hat sich in diesem Zeitraum mehr als verdreifacht und erreichte 2016 eine Größenordnung von 495 t/B. Das ist ein internationaler Spitzenwert.


Umsatzerlöse der Stahlindustrie in Deutschland

Nachdem der Gesamtumsatz der Stahlindustrie im Jahr 2009 bedingt durch die Wirtschaftskrise beachtlich eingebrochen war, konnte 2010 und 2011 dank gestiegener Liefermengen wieder an den Wachstumstrend der letzten Jahre angeknüpft werden. Seit 2012 sind die Umsatzzahlen rückläufig.


Anteil am Stahlbedarf in Deutschland

Mehr als die Hälfte des Stahlbedarfs in Deutschland decken Bau und Automobilindustrie ab.