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Dipl.-Ing. oec.
Gabriela Stramka

Statistik

Tel.: +49 (0) 2 11-6707-953
Fax: +49 (0) 2 11-6707-923953
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Berichte

Folgende Statistische Berichte zur Bestellung finden Sie unter Publikationen:
Statistische Berichte:

  • Statistisches Jahrbuch der Stahlindustrie
  • Stahlaußenhandels-Statistik

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Statistiken

Hier finden Sie die wesentlichen Daten und Fakten rund um Stahl und die Stahlindustrie aus folgenden Bereichen auf einen Blick:

Als ausführliches Nachschlagewerk für Daten und Fakten zur Stahlindustrie empfehlen wir das Statistische Jahrbuch der Stahlindustrie, das von der Wirtschaftsvereinigung Stahl herausgegeben wird. Es erscheint im Oktober eines Jahres und berichtet über die wichtigsten Kennzahlen der Stahlindustrie des Vorjahres und der Vergleichsjahre.

Sollten Sie nach Erscheinen des Statistischen Jahrbuchs im laufenden Jahr eine Aktualisierung einzelner Statistiken benötigen, wenden Sie sich bitte an gabriela.stramka@stahl-zentrum.de.


Rohstoffe

Stahlindustrie in Deutschland 2015

stahlindustrie-in-deutschland-2015Die Stahlindustrie als rohstoffintensive Branche ist auf eine verlässliche und preisgünstige Rohstoffversorgung angewiesen. Im Jahr 2015 wurden für die Stahlerzeugung in Deutschland 89,1 Millionen Tonnen Rohstoffe eingesetzt. Für die Produktion einer Tonne Stahl werden somit zwei Tonnen Rohstoffe benötigt.


Importabhängigkeit der Stahlindustrie bei ausgewählten Rohstoffen 2015

importabhaengigkeit2015_dtWährend bei nahezu allen Rohstoffen eine vollständige Importabhängigkeit besteht, ist Deutschland bei Stahlschrott, dem von der Menge her zweitwichtigsten Einsatzstoff, „Netto-Exporteur“ (d.h. es wird mehr exportiert als importiert).


Schrottanteil der Gesamtrohstahlerzeugung in Deutschland

201403_Schrottanteil_Stahlerzeugung_DDie Recyclingfähigkeit von Stahl ist das umweltpolitische Hauptargument für den Werkstoff. So kann Stahl immer wieder ohne Qualitätsverlust eingesetzt werden. Fast die Hälfte des in Deutschland produzierten Stahls wird aus Schrott erschmolzen.


Stahlschrottaußenhandel Deutschland

Deutschland ist aufgrund seines einzigartigen Recyclingnetzwerks Stahlschrott-Nettoexporteur. Der Materialabfluss hat sich seit 2005 deutlich erhöht. 2016 wurden dem Markt rund 4 Millionen Tonnen Schrott entzogen.