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Klaus Schmidtke
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

Studie: CO2-Handel bedroht hunderttausende Arbeitsplätze

Eine massive Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit der Stahlbranche durch eine Verschärfung des EU-Emissionsrechtehandels würde nach 2020 zum Ende der Investitionstätigkeit der Stahlindustrie führen, so eine Studie der Wirtschaftsberatung Prognos. Dies hätte zur Folge, dass Produktion und Beschäftigung in der Stahlbranche bis 2030 um 60 % gegenüber dem Niveau sinken, das sie ohne verschärfte Bedingungen beim Emissionshandel halten könnte. Hinzu kämen Beschäftigungsverluste in den vor- und nachgelagerten Branchen von rund 380.000 Mitarbeitern. 1 € Belastung in der Stahlindustrie wäre mit 30 € Verlust in der gesamten Volkswirtschaft verbunden, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. (PM WV Stahl, Die Welt, derwesten.de, WAZ, RP, HB, FAZ und SZ 30.03.16)