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Stahl im Alltag

Stahl überall

Wie sähe unsere Welt aus, gäbe es keinen Stahl? Dieser Werkstoff ist Teil unseres Lebens und begleitet uns durch den Tag, im Bad, in der Küche, bei der Arbeit und in der Freizeit. Stahl ist aus unserem Leben nicht wegzudenken.

Duschfläche aus Stahl

Der Strom, der morgens den Elektrowecker klingeln lässt, wird in höchst effizienten Kraftwerksturbinen aus Stahl erzeugt, die Duschtasse im Bad ist aus Stahl, das Besteck, die Töpfe, das Waschbecken in der Küche ebenso, das Auto zum größten Teil auch. Der Werkstoff gibt unendlich vielen Gegenständen unseres täglichen Lebens Form und Funktion.

Stahl in der Arbeitswelt

Unsere Arbeitswelt ist durch Stahl geprägt – Maschinen, Werkzeuge, Anlagen. Selbst wenn nicht alles aus Stahl ist, ohne diesen Werkstoff ist Alles nichts: Holz und Stein wird mit Sägeblättern aus Stahl geschnitten, Kunststoffe und andere Metalle in Formen aus Stahl gespritzt oder gepresst. Selbst dort, wo er nicht zu sehen ist, sorgt Stahl für langes Leben und Sicherheit: zum Beispiel im Beton eleganter Hochhäuser und Brücken.

Stahl: Auch nach der Arbeit unverzichtbar

Feuerstelle Fireplate

Die Feuerstelle eignet sich auch zum Grillen.
(Quelle: Stahl-Informations-Zentrum)

Wenn nach getaner Arbeit im Haus oder im Garten gearbeitet wird, kommen Werkzeuge aus Stahl zum Einsatz. Auch der Grill und das Grillbesteck sind aus diesem Werkstoff.

Überlebenskünstler Stahl

Architekten, Designer und Ingenieure arbeiten gern mit diesem Material, weil es preiswert, leistungsfähig, einfach zu formen und zu fügen sowie universell einsetzbar ist. Je nach Verarbeitung können Produkte aus Stahl äußerst langlebig sein. Die älteste Stahlbrücke führt beispielsweise seit über 230 Jahren über den Fluss Severn in Großbritannien.

Und wenn ein Gegenstand aus Stahl ausgedient hat, kann er ohne Qualitätsverlust recycelt werden, um dann etwas Neues zu machen – sozusagen eine unendliche Geschichte.

Kunst im Stahl-Zentrum

Ausstellung von Gerd Mittendorf bis zum 30. September 2014

Kunst im Stahl-Zentrum: Fotografien von Gerd MittendorfVon Ende April bis Ende September 2014 waren im Foyer des Stahl-Zentrums Arbeiten des Remscheider Fotografen Gerd Mittendorf zu sehen. Die Bilder seiner Ausstellung „STAHL-LEBEN“ zeigen, wie er selbst sagt, die verborgene Schönheit des Stahls. Der Betrachter sieht faszinierende Strukturen, Gebilde und Farben, die wenig mit dem alltäglichen Bild von Stahl zu tun haben.

Für seine Fotografien, die zum größten Teil bei der Remscheider Firma „Dirostahl“ entstanden, nutzt der 75-Jährige seit rund drei Jahren die digitale Fototechnik und die Lichtspiele der Sonne, sowie Witterungseinflüsse. Er taucht dabei in faszinierende Makrowelten ein. Nachträglich bearbeitet werden die Momentaufnahmen nicht. Mittendorf möchte gestalten und sichtbar machen, überlässt die Deutung seiner Werke aber dem Betrachter selbst.

Kontakt: Gerd Mittendorf | Stauffenbergstraße 2 | 42477 Radevormwald
Tel. +49 (0) 2195-1882

 

Weitere Bilder der Ausstellung von Gerd Mittendorf im Stahl-Zentrum