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Ansprechpartner

Dipl.-Kfm.
Tobias Aldenhoff

Leiter
Außenhandel, Beschaffung und Betriebswirtschaft

Tel.: +49 (0) 2 11-6707-641
Fax: +49 (0) 2 11-6707-862
E-Mail: hier klicken

Daten und Fakten

Im Bereich Statistiken finden Sie zahlreiche Daten und Fakten zum deutschen Stahlaußenhandel

Hintergrundmaterial

Neu Icon MES China: Kommentierung und Positionierung der WV Stahl vom 22.09.2016


Neu Icon Fairer und freier Handel - Positionen der Stahlindustrie in Deutschland zum Außenhandel


Positionspapier der IndustrieAllianz für fairen Handel: "China - Keine vorschnelle Zuerkennung des Marktwirtschaftsstatus"

Studien

Die volkswirtschaftliche Bedeutung einer Grundstoff-
industrie am Beispiel der Stahlindustrie (RWI)

Die Stahlindustrie in Deutschland „Rückgrat des Industriestandorts Deutschland“ (booz&co.)

Links

Blickpunkt: Marktwirtschaftsstatus für China?

Handelsschutzinstrumente sind unverzichtbar

Die Stahlindustrie in Deutschland trifft zunehmend auf Konkurrenten, denen Standards in Feldern wie Wettbewerb, Umwelt, Soziales und Schutz geistigen Eigentums fremd sind. Sie sieht sich Drittlandanbietern gegenüber, die erhebliche Marktanteilsgewinne durch unfaire (d.h. gedumpte und subventionierte) Marktpraktiken anstreben. Die deutschen Produzenten leiden seit geraumer Zeit unter einem aggressiven Verdrängungswettbewerb durch China, der aktuell die Stahlindustrie weltweit in eine tiefe Krise gestürzt hat.

AD_AS_Klagen_EU_China

Handelsschutz zur Wiederherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen

Für die Stahlproduzenten sind Handelsschutzmaßnahmen die einzige Möglichkeit, sich gegen solche unfairen Importe zu wehren. Es gehört zu den ureigenen Verpflichtungen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten, ihrer Industrie effektiven Schutz vor unfairen Handelspraktiken von Drittländern zu gewähren.