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29. November 2017

Stahl-Überkapazitäten: Lösung des Problems liegt in der Stärkung der Marktwirtschaft

Wenn morgen die Wirtschaftsminister der 20 führenden Industrienationen der Welt… Weiterlesen

29. November 2017

Infografik: Was macht das Global Forum on Steel Excess Capacity?

Am 30. November kommen die Wirtschaftsminister der G20-Staaten und eine… Weiterlesen

23. November 2017

Edelstahl Rostfrei schützt das Grundgesetz

Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen wird sicherlich häufiger und genauer als… Weiterlesen

WV Stahl fordert schnelle Schärfung der EU-Handelsschutzinstrumente

Es sei gut, dass das EU-Parlament bereits in seiner jüngsten Debatte eine rasche Modernisierung der Handelsschutzinstrumente angemahnt habe, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, vor der heutigen Abstimmung des Parlaments zur möglichen Anerkennung Chinas als Marktwirtschaft. Gerade vor dem Hintergrund der chinesischen Dumping-Importe müsse die EU-Kommission bessere Möglichkeiten haben, effektiver und schneller gegen unfaire Handelspraktiken vorzugehen. Auch vom Treffen der EU-Handelsminister am 13.05.16 solle ein klares Signal hierzu ausgehen. EU-Diplomaten zufolge zeichne sich ein Kompromiss ab. Demnach werde China den Marktwirtschaftsstatus erhalten, gleichzeitig solle dies durch Verschärfung im Anti-Dumping-Recht abgefedert werden. (noz.de und SZ 12.05.16)