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 Stahl im Rampenlicht - Archiv 2005

Stahl im Rampenlicht

2009
Stahlprognose 2006 - Wie entwickeln sich die Stahlmärkte weltweit?
Die Stahlprognose beschreibt auf der Basis detaillierter Analysen der Abnehmerbranchen und der konjunkturellen Rahmenbedingungen den Stahlmarkt in Deutschland. Darüber hinaus werden in wichtigen Ländern und Regionen der Welt anhand der jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklung die Tendenzen auf diesen Stahlmärkten abgeleitet. Dazu gehören die Einschätzungen über die Stahlverwendung, den Stahlaußenhandel und die Stahlerzeugung in den Jahren 2005/ 2006.Die Aussichten für 2006 sind günstig. Stahlverwendung und -erzeugung in Deutschland werden im laufenden Jahr zunehmen. Die Stahlprognose enthält auch umfassendes statistisches Material zu den wichtigsten Stahlmärkten der Welt.
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Interview Prof. Ameling mit dpa vom 21.12.05
Interview Prof. Ameling mit DIE WELT vom 21.12.05
Interview Prof. Ameling mit FTD vom 29.12.05
Interview Prof. Ameling mit ddp vom 01.01.06     

Stahlmarkt Russland / wirtschaftliche Situation Severstal
Die russische Wirtschaft befindet sich seit der schweren Finanzkrise im August 1998 auf steilem Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs seitdem jährlich um 6 %. Die Marktversorgung mit Walzstahl verdoppelte sich in der letzten Dekade auf rund 30 Mio t. Severstal zählt mit 12,8 Mio t Rohstahlerzeugung im Jahr 2004 zu den Top 15 der Weltstahlindustrie. Severstal fährt einen Expansionskurs mit dem Ziel, im weltweiten Konsolidierungsprozess eine aktive Rolle zu übernehmen. 
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Weltpremiere beim Parkhausbau 
Im Frühjahr 2007 eröffnet die Neue Messe Stuttgart, setzt aber jetzt schon bauliche Akzente, die aufhorchen lassen. Erstmalig wurde eine über 1.800 Tonnen schwere Fachwerkkonstruktion aus Stahl im Taktschiebeverfahren bei laufendem Verkehr über die Autobahn verschoben.
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Emissionsrechtehandel
Der Start des Emissionshandels gleicht einer Preisrallye: Innerhalb eines halben Jahres hat sich der CO2-Zertifikatspreis mehr als verdreifacht. Zugleich treibt der Emissionshandel die Strompreise in die Höhe - ein verhängnisvoller Effekt, gegen den die Politik unbedingt ansteuern muss. Die  Zuteilung ab 2008 muss industrielles Wachstum ermöglichen und unvermeidbare prozessbedingte CO2-Emissionen bedarfsgerecht ausstatten.  
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Aktueller Vortrag zu diesem Thema:
Handel mit CO2-Emissionen in der EU: Luftbewirtschaftung oder ökologisch sinnvoll?

Werte im Wandel - Jahrestagung STAHL 2005
Die leichte Eintrübung der Stahlkonjunktur ist überwunden. Die Stahlindustrie in Deutschland befindet sich auf gutem Weg und geht gestärkt ins Jahr 2006. Der Stahlbedarf wird in den ersten drei Monaten des kommenden Jahres kräftig um 6 Prozent steigen, nachdem er in diesem Jahr um knapp 0,5 Prozent zugenommen hat. Worauf gründet sich diese für die kommenden Monate zuversichtliche Ausblick?
Rede Prof. Ameling 11.11.2005                            Bilder
Pressegespräch 7.11.2005                                   Bilder

Positionen der Stahlindustrie zur 16. Legislaturperiode
Diese Broschüre der Wirtschaftsvereinigung Stahl enthält eine Fülle von Hinweisen, wie die Rahmenbedingungen für industrielle Wertschöpfung in Deutschland verbessert werden können, um einen sich selbst tragenden Wachstumsprozess anzustoßen. Die Empfehlungen zur 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages reichen von der Bildungs-, Energie- und Forschungspolitik über die Klimavorsorge bis hin zur europäischen Integration und Außenwirtschaft.

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Wettbewerbsfähige Strompreise sind für die Stahlindustrie von vitaler Bedeutung
Deutschland hat hinter Italien die zweithöchsten Strompreise in der EU. Ursächlich hierfür ist neben dem hohen Anteil der staatlich verursachten Kosten ein mangelnder Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt. Einen erheblichen Einfluss auf die jüngsten Strompreissteigerungen hat insbesondere auch der Emissionshandel über die „Einpreisung“ kostenlos zugeteilter Zertifikate seitens der Energieversorger.
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PM WV Stahl 23.08.2005: Strompreise: WV Stahl kritisiert Zahlenkosmetik des VDEW

Modernisierung der Roheisenerzeugung in Deutschland
In Deutschland erzeugen derzeit 15 Hochöfen an fünf Standorten 30 Millionen Tonnen Roheisen. In Salzgitter, Bremen, Eisenhüttenstadt und Dillingen werden die Hochöfen derzeit modernisiert oder repariert. In Duisburg wird von ThyssenKrupp ein Hochofen als Ersatz für einen alten neu gebaut.
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Redner der Hauptsitzung bei STAHL 2005
Die Hauptsitzung am 11. November ist der Höhepunkt von STAHL 2005. Die Sitzung steht ganz im Zeichen des Mottos: Werte im Wandel - Values in a Changing World. Gastredner werden u. a. Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Dr.-Ing. e.h. Heinrich Weiss, SMS GmbH, sowie der Philosoph Prof. Sloterdijk sein.
PM WV Stahl 31.10.2005

Europa - eine der leistungsfähigsten Stahl-Regionen der Welt
Europa wird auch in Zukunft eine der leistungsfähigsten Stahl-Regionen der Welt bleiben. Das sagte Prof. Dr. Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl, am Rande der Weltstahl-Konferenz in Seoul.
PM WV Stahl vom 03.10.2005                             Bilder

Energieintensive Industrien fordern Kurswechsel in der Energiepolitik
Deutschland und die Europäische Union müssen ihre Alleingänge in der Klimapolitik aufgeben. Dies fordern die energieintensiven Industrien in Deutschland von der künftigen Regierung. Die Ener-giepolitik müsse wieder Standortpolitik werden, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Branchenverbände der Chemie-, Glas-, Metall-, Papier-, Stahl- und Zementindustrie.
Vortrag Prof. Ameling 13.09.2005, Köln
PM vom 31.08.2005
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Stahlindustrie auf gutem Kurs beim Klima - Selbstverpflichtung besser als Emissionshandel
Die Stahlindustrie in Deutschland liegt auf gutem Kurs bei ihrer Selbstverpflichtung zur Kohlendioxidminderung. Die Stahlerzeuger haben in den Jahren 2000 bis 2003 ihre Emissionen je Tonne Rohstahl um 3 Prozentpunkte verringert.
PM WV Stahl vom 24.08.2005
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Länderbericht: Stahlmarkt Südkorea
Der Stahlmarkt Südkoreas läßt - analog zur schwunglosen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - seit dem Jahr 2003 nur eine schwache Aufwärtstendenz erkennen. Im bisherigen Verlauf des Jahres 2005 deuten die Indikatoren der Stahlkunden wieder auf einen steigenden Bedarf hin.
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Shopping dank Stahl
Die über zwei Millionen Besucher des Designer Outlet Center in Roermond merken es nicht: Die typische Kleinstadtarchitektur der Provinz Limburg wurde durch Bausysteme aus Stahl ermöglicht.
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Briefe an die Politik
Die Briefe an die Politik richten sich in regelmäßigen Abständen an politische Entscheidungsträger in Berlin und Brüssel. Sie informieren über die vielfältigen Facetten und die Leistungsfähigkeit der Stahlindustrie sowie deren politische Anliegen.
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Erarbeitung einer neuen Luftreinhaltestrategie
Die 2005 einzuhaltenden Immissionsgrenzwerte für Feinstaub können vor allem bezüglich der zulässigen Anzahl von 35 Überschreitungen des Tagesmittelwertes vielerorts in der EU nicht eingehalten werden. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema aus Sicht der Stahlindustrie finden Sie unter:
Position der Stahlindustrie zur Luftreinhaltestrategie

Brücken über dem Lehrter Bahnhof
An zwei Wochenenden im Juli und im August 2005 sind in Berlin die zunächst als Turm errichteten Bügelgebäude des Lehrter Bahnhofs wie Zugbrücken über die Bahnhofshalle geklappt worden. Der Vorteil dieses ungewöhnlichen Montagekonzepts: Die stählerne Brückenkonstruktion der Bügelbauten konnte ohne Beeinträchtigung des Bahnverkehrs errichtet werden.
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Positionen der Stahlindustrie zur 16. Legislaturperiode
Diese Broschüre der Wirtschaftsvereinigung Stahl enthält eine Fülle von Hinweisen, wie die Rahmenbedingungen für industrielle Wertschöpfung in Deutschland verbessert werden können, um einen sich selbst tragenden Wachstumsprozess anzustoßen. Die Empfehlungen zur 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages reichen von der Bildungs-, Energie- und Forschungspolitik über die Klimavorsorge bis hin zur europäischen Integration und Außenwirtschaft.

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2008

2007

2006

2005

2004
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