Emissionsrechtehandel
PM WV Stahl 09.02.07 
PM WV Stahl 17.12.06 
PM WV Stahl 30.11.06
PM WV Stahl 28.06.06
Mehr zu den Positionen der Stahlindustrie
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling am 17.05.06 in Neu Delhi, Indien
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Die EU nach der Erweiterung
Seit dem 1. Januar 2007 hat sich die Europäische Union um Rumänien und Bulgarien auf 27 Staaten erweitert. Die EU gewinnt hierdurch zwei Mitglieder, die sich trotz teilweise erheblicher struktureller Probleme durch hohe wirtschaftliche Dynamik auszeichnen.
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Avantgardistische Stahlstützen im Berliner Jüdischen Museum
Das Jüdische Museum Berlin wird derzeit um einen attraktiven Erweiterungsbau ergänzt. In einer Stahl-Glaskonstruktion errichtet, schließt der neue „Glashof" unmittelbar an den barocken Altbautrakt des Museums an. Der Entwurf stammt, wie schon bei dem weltbekannten Hauptgebäude des Museums, von dem in New York lebenden Architekten Daniel Libeskind.
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Stahlindustrie in China
"Harte oder sanfte Landung - China wird weiterfliegen!“ lautete der Titel des Festvortrages, den Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl, auf dem Stahlbauforum des Deutschen Stahlbautages am 13. Oktober 2006 in Dresden gehalten hat. Das atemberaubende Wirtschaftswachstum Chinas wird getragen von Stahl.
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Russischer Stahlmarkt mit großem Wachstum
Die russische Wirtschaft erfährt seit dem Krisenjahr 1998 ein robustes Wachstum, das sich auf die Nachfrage der stahlverarbeitenden Branchen positiv auswirkt. Deshalb konzentriert sich der Lieferschwerpunkt der russischen Stahlunternehmen zunehmend auf den Inlandsmarkt. Die vier größten russischen Stahlkonzerne Evraz, Severstal, MMK und NMLK nehmen im Zuge ihres beachtlichen Wachstums auf dem Heimatmarkt führende Positionen ein. Außerdem sind sie zunehmend in anspruchsvolleren Produktbereichen präsent und richten ihre Strategien auf den Erwerb ausländischer Unternehmen aus.
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Stahlindustrie wächst 2006 kräftig
Die Stahlindustrie in Deutschland ist 2006 deutlich kräftiger gewachsen, als noch vor wenigen Monaten erwartet werden konnte. Die Rohstahlproduktion ist um 6,1 % auf 47,2 Mio t, gestiegen, was einem Umsatz von etwa 42 Mrd Euro entspricht. Für 2007 werden voraussichtlich vergleichbare Produktionszahlen erreicht.
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Australischer Stahlmarkt mit solidem Wachstum
Australiens Wirtschaft weist seit nunmehr 14 Jahren ein ununterbrochenes Wachstum auf. Hiervon profitiert auch der Stahlmarkt, insbesondere durch die Bauindustrie. BlueScope Steel produzierte als größter Stahlkonzern Australiens im Geschäftsjahr 2005/06 (GJ-Ende 30.06.) weltweit insgesamt rd. 6,8 Mio t Rohstahl, davon ca. 5,3 Mio t in Australien.
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Jahrestagung STAHL 2006 "Wege über Grenzen - Crossing Frontiers"
Die internationale Jahrestagung STAHL 2006 fand vom 9. - 10.11.2006 in Düsseldorf statt. 3.800 Teilnehmer aus 41 Ländern besuchten die Konferenz, die vom Stahlinstitut VDEh und von der Wirtschaftsvereinigung Stahl organisiert wurde. Im Vorfeld und während STAHL 2006 gab es Pressemitteilungen (PM) zur Stahlkonjunktur (7.11.) und zur Werkstoffforschung (10.11.).
PM WV Stahl 07.11.06 Bilder
Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinistitut VDEh, 10.11.06 Bilder
Vortrag Philippe Varin, Eurofer-Präsident und CEO Corus, 10.11.06 Bilder
Vortrag Jürgen Thumann, BDI-Präsident, 10.11.06
Ruhr-Universität Bochum gründet Forschungsinstitut zur Entwicklung neuer Werkstoffe
PM ThyssenKrupp 10.11.20
Die Stahlindustrie im vierten Quartal
Mit Optimismus in das Jahr 2007
PM WV Stahl 24.11.06
Stahlindustrie wächst stärker als erwartet
Auf eine Rohstahlproduktion von 46,5 Mio t erhöhte Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl, aus Anlass der Weltstahlkonferenz in Buenos Aires die Prognose für die Stahlindustrie in Deutschland vom Frühjahr. Das ist die höchste Rohstahlproduktion seit der Wiedervereinigung. Bisher hatte der Stahlverband mit einer Größenordnung von 45,7 Mio t gerechnet. Die im Vergleich zum Vorjahr um 4,3% erhöhte Produktion spiegelt eine sehr gute Entwicklung bei den Stahlverarbeitern wider. Deren Produktion wird dieses Jahr ein Plus von gut 4% verzeichnen. Damit sind Stahlindustrie und Stahlverarbeiter die großen Zugpferde der deutschen Konjunktur.
PM WV Stahl 01.10.06
Die Stahlindustrie in Argentinien hat wieder Aufwind
Argentinien erfuhr nach der Finanzkrise 2001/02 einen rasanten Aufschwung, der im Wesentlichen auf die starke Inlandsnachfrage zurück zu führen war. Die Marktversorgung mit Walzstahl erreichte 2005 fast 4 Mio t. Die Erholung nach der Krise wurde begünstigt durch die gute Baukonjunktur. Die Ternium-Holding ist einer der größten Stahlerzeuger Lateinamerikas mit einer Rohstahlkapazität von knapp 11 Mio t p.a. und Produktionsstätten in Argentinien, Venezuela und Mexiko.
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Der Stahlmarkt in Deutschland im dritten Quartal 2006
Die Stahlkonjunktur hat im zweiten Quartal ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Die Lieferungen der Stahlunternehmen haben im Vorjahresvergleich um knapp 8 Prozent zugelegt. Auch im dritten Quartal wird die Verfassung des Stahlmarktes in Deutschland fest bleiben, sich aber etwas abschwächen.
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500 Schüler auf dem Stahlcampus
Rund 500 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus 35 verschiedenen Schulen haben den Stahlcampus am 27. September im Düsseldorfer Stahl-Zentrum besucht. Besonders angehenden Abiturienten der Leistungskurse Physik, Chemie und Mathematik hatten die Möglichkeit, sich umfassend über Studiengänge an technischen Hochschulen, aktuelle Forschungsprojekte im Stahl-Zentrum und die Arbeitswelt der Ingenieure in der Industrie zu informieren.
PM WV Stahl 22.09.2006
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Stahlschrott kein Abfall
Direkt einsetzbare Schrottsorten sollen nicht mehr als Abfall deklariert werden, da es sich bei diesen Schrottsorten um ungefährliche Materialien handelt, die wie Roheisen als Rohstoff bei der Stahlerzeugung verwendet werden, fordern die WV Stahl und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) anlässlich der Änderung der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie.
PM WV Stahl und BDSV 05.09.06
Die Stahlmärkte Südostasiens - Weiterhin mit hohem Importbedarf?
Der Länderbericht analysiert die aktuelle Situation auf den Stahlmärkten von Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Alle Stahlmärkte befinden sich im raschen Wachstum, so dass trotz des Ausbaus der Kapazitäten auch weiterhin mit einem Importbedarf zu rechnen ist. Ein Exkurs befasst sich mit dem Stahlmarkt in der Republik China (Taiwan). Den Bericht gibt es auf deutsch und englisch.
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Die Stahlmärkte Südostasiens - Weiterhin mit hohem Importbedarf?
Der Länderbericht analysiert die aktuelle Situation auf den Stahlmärkten von Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Alle Stahlmärkte befinden sich im raschen Wachstum, so dass trotz des Ausbaus der Kapazitäten auch weiterhin mit einem Importbedarf zu rechnen ist. Ein Exkurs befasst sich mit dem Stahlmarkt in der Republik China (Taiwan). Den Bericht gibt es auf deutsch und englisch.
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Position der Stahlindustrie zur Rohstoffpolitik
In den letzten Jahren kam es bei einigen für die Stahlindustrie unverzichtbaren Rohstoffen zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit. Grund hierfür waren Handelshemmnisse und Wettbewerbsverfälschungen, die einen freien Zugang zu den internationalen Rohstoffmärkten behinderten.
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Der Stahlstandort Polen hat eine gute Perspektive
Getragen von der Perspektive einer EU-Mitgliedschaft beschleunigte sich ab Mitte 2004 das Wachstum in Polen.
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Stahl-Innovationspreis vergeben
Am 22. Juni wurde der Stahl-Innovationspreis 2006 von dem Schirmherrn Dr.-Ing. Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, überreicht. Ausgezeichnet wurden unter anderem Projekte aus den Bereichen Architektur, Automobilbau, Fassadengestaltung, Schiffbau und Verarbeitungstechnik.
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Stahl-Innovationspreis vergeben
Am 22. Juni wurde der Stahl-Innovationspreis 2006 von dem Schirmherrn Dr.-Ing. Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, überreicht. Ausgezeichnet wurden unter anderem Projekte aus den Bereichen Architektur, Automobilbau, Fassadengestaltung, Schiffbau und Verarbeitungstechnik.
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Energiepolitik aus Sicht der Stahlindustrie
In den vergangenen Jahren ist Energiepolitik ohne Rücksicht auf die industriellen Verbraucher betrieben worden. Staatliche Eingriffe, Emissionsrechtehandel und Kernenergieausstieg zusammen mit fehlendem Wettbewerb haben die Stromkosten auf das hohe Niveau vor der Liberalisierung des Strommarktes geführt. Nötig ist ein energiepolitischer Kurswechsel, damit industrielle Wertschöpfung in Deutschland nachhaltig gesichert werden kann.
Vortragdazu von Prof. Dr.-Ing.Dieter Ameling am 11.05.2006 bei der IHK in Köln
EOSC-Konferenz in Aachen eröffnet
Am 26. Juni wurde in Aachen der 5. Europäische Blasstahl-Kongress eröffnet, der bis zum 28. Juni läuft.
PM VDEh vom 26.6.2006 Bilder
Zweifel an Thomas-Stahl unbegründet
Inzwischen hat die Bundesnetzagentur das Gutachten des Bundesamtes für Materialforschung und -prüfung (BAM) veröffentlicht. Es bestätigt: Hauptsächliche Ursache für das Versagen der Hochspannungsmasten im Münsterland war die bis zu siebenfache Überbelastung.
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Energiepolitik aus Sicht der Stahlindustrie
Energiegipfel muss Entlastung bei den Strompreisen bringen" Pressegespräch mit Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling am 29.3.2006 in Berlin Text Bilder
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Emissionsrechtehandel
Im Entwurf für den nationalen Zuteilungsplan zum CO2-Emissionshandel in der Phase 2008 bis 2012 sollen die Prozesse der energieintensiven Industrie von Emissionsminderungen weitgehend ausgenommen werden. Aufgrund der bisher erreichten hohen Effizienz hat die Stahlindustrie in Deutschland praktisch keine Potenziale mehr, noch mehr CO2 einzusparen. Außerdem steht sie im globalen Wettbewerb. Doch auch die Zertifikate der Energiewirtschaft dürfen nicht über Gebühr verknappt werden: Die Zeche zahlt sonst die energieverbrauchende Industrie durch höhere Preise für CO2 und Strom. Mit der Einpreisung kostenloser Zertifikate in den Strompreis bleibt ohnehin ein zentrales Problem ungelöst - die Bundesregierung muss sich noch in diesem Jahr in Brüssel vehement für eine Korrektur der ET-Richtlinie einsetzen.
Pressegespräch am 29.3.2006:
Text Bilder
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling am 17.05.06 in
Neu Delhi, Indien
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Pressegespräch Hannover Messe am 24. April 2006 -Weltstahlindustrie mit solidem Wachstum
Die Weltstahlindustrie wird in den nächsten zwei Jahren solide wachsen. Die Produktion der Stahlverarbeiter in Deutschland nimmt in diesem Jahr um 2,5 Prozent zu. Die Rohstahlproduktion wird 2006 um 2,6 Prozent auf rund 45,6 Millionen Tonnen steigen. Die Rohstoffsituation bleibt nach wie vor angespannt, wenn auch nicht mehr so drastisch wie in den letzten zwei Jahren. Die Politik trübt leider mit ihrer Energie- und Klimapolitik die positive Konjunktur der Stahlindustrie in Deutschland deutlich ein. Das Emissionshandelssystem hat die Strompreise massiv verteuert.
Vortrag Bilder