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 Stahl im Rampenlicht - Archiv  2008

Stahl im Rampenlicht

2009

Konferenz "Die Automobilindustrie"
Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, revidiert in seinem Vortrag am 16.12.2008 in Frankfurt die Prognose der Wirtschaftsvereinigung Stahl für die Rohstahlproduktion 2008 auf 46,2 Mio. t (2007: 48,5 Mio. t). Ein Ausblick für 2009 ist mit großen Unsicherheiten behaftet und wahrscheinlich erst im ersten Quartal 2009 möglich. Eine Zusammenfassung des Vortrages finden Sie
hier…                                           Bilder  
 
    

2008
2007
2006
2005
2004
"Initiative Nachhaltiger Stahlbau" gegründet            
Die Entwicklung ganzheitlicher Gütesiegel für das Bauwesen steckt in Deutschland noch in den Anfängen. BAUEN MIT STAHL und der Deutsche Stahlbau-Verband DSTV werden die Aktivitäten zum Thema für den Baustoff Stahl zukünftig koordinieren. Alle Aktionen zu Forschung, Umsetzung und Marketing sollen konzertiert erfolgen. Interessierte Organisationen, Verbände und Hochschulen sind zur Mitarbeit aufgerufen.
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Kosten des CO2-Emissionshandels - Folgen für die deutsche Wirtschaft            
Das Forum für Zukunftsenergien organisiert zu den Kosten des CO2-Emissionshandels am 12.11.08 in Berlin eine Diskussionsveranstaltung.
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Finanzkrise erreicht Stahlindustrie 
Die Finanzkrise hat inzwischen auch die Stahlindustrie in Deutschland erreicht. Konkrete Auswirkungen lassen sich noch nicht vollständig abschätzen. Die Stahlunternehmen in Deutschland haben sich mit einem soliden finanziellen Fundament für einen Abschwung gerüstet.

PM WV Stahl 07.11.08                                                 Bilder
  

Jahresbericht 2008 Engagement für den Stahl
Statement 01.10.08: von Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl

Grafiken zu Statements vom 01.10.08
 
Emissionshandel
Gemeinsames Positionspapier
 von IG Metall und Wirtschaftsvereinigung Stahl
zur Revision der EU-Emissionshandels-Richtlinie ab 2013 vom 01.10.2008
 
Gemeinsame Erklärung der energieintensiven Industrien in Deutschland vom 01.10.08
Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien in Deutschland gefährdet

 
BDSV-Jahrestagung           
Zusammenfassung des Vortrages von Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, anlässlich der BDSV-Jahrestagung am
26.09.08 in Rostock.
 Vortrag   Bilder

 

PM 11.09.08: Verhandlungen zum Emissionshandel gehen in die entscheidende Phase: Vorstand der Wirtschaftsvereinigung Stahl für die Berücksichtigung der
Wettbewerbsfähigkeit

Positionspapier v. 09.05.08
 

Stahlindustrie vor neuen Herausforderungen            
Die Finanzkrise stellt die Stahlindustrie vor neue Herausforderungen. Das Europäische Parlament scheint die industriellen Folgen des geplanten Emissionshandels nach 2013 nicht ausreichend wahrzunehmen. Die Stahlindustrie braucht eine kostenlose Zuteilung der Emissionsrechte.
Statement     Bilder

 

Rohstoffmärkte - 10 Fakten und Hintergründe
 
Seit Monaten werden die Stahlunternehmen durch die Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten in Atem gehalten. Ein Plus von 65 - 87 Prozent  bei Eisenerz, eine Verdreifachung der Kokskohlepreise gegenüber dem Vorjahr sowie eine Preisexplosion bei Stahlschrott stellen eine große Belastung dar.
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Klimaschutz
Klimaschutz muss einhergehen mit Wirtschaftlichkeit, technischer
Machbarkeit und internationalem Wettbewerb. Für die Stahlerzeugung, die
ohne die Freisetzung von CO2 nicht auskommt und im globalen Wettbewerb steht,
sind Klimaschutz-Auflagen von existenzieller Bedeutung.
Positionen
          
      

Stahlkonjunktur im 2. Quartal 2008       
        
Im zweiten Quartal des laufenden Jahres hat sich das Wachstum auf dem Stahlmarkt in Deutschland noch einmal merklich beschleunigt. Auch die weiterhin starken Auftragseingänge deuten darauf hin, dass die Perspektiven für den Stahlmarkt auch für das zweite Halbjahr günstig bleiben.
PM WV Stahl 22.08.2008
        
      

Bessere LKW-Auslastung spart 100.000 Fahrten jährlich
Wenn das zulässige LKW-Gesamtgewicht nur um vier Tonnen erhöht würde, könnte dadurch allein die Stahlindustrie in Deutschland 100.000 Fahrten oder 8 Prozent aller Fahrten im Jahr sparen. Für eine größere Flexibilität bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen votierte daher die WV Stahl auf dem 1. Straßengüterverkehrstag am 12.08.08 in Duisburg.
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Das Ozeaneum Stralsund ist eröffnet
Am 11. Juli hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ozeaneum Stralsund eröffnet. Das innovative Meeresaquarium hat eine asymmetrisch gewölbte weiße Außenfassade aus Stahl.  
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Stahl bei den Olympischen Spielen
Bei den Olympischen Spielen in Peking ist Stahl bei 20 von 28 Sportarten vertreten. Eine große Rolle spielt der Werkstoff beispielsweise beim Schwimmen, da aus Edelstahl Rostfrei u.a. Startblöcke und Ausstiegsleitern hergestellt werden. Genauso wichtig ist Stahl beim Schießen, Kugelstoßen, Hammer-, Diskus- oder Speerwurf. Die Weltmeisterin Barbora Spotakova aus Tschechien gewann in Osaka 2007 mit einem Stahlspeer, dessen Stahlrohr von dem Paderborner Unternehmen Benteler hergestellt wurde. Auch in den neuen olympischen Disziplinen Fahrrad-Cross-Jagd (BMX), 10-km-Schwimmen und 3000-m-Hindernislauf für Frauen ist Stahl dabei. Lediglich Judo, Ringen, Teakwondo, Marathon, Hockey, Tischtennis, Soft- und Wasserball kommen ohne den metallischen Werkstoff aus.            
      
      

Ressourceneffizienz
Die Stahlindustrie trägt auf zwei Wegen zum effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei: bei der Herstellung und bei der Anwendung des Produktes Stahl.

Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D. und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh a. D.: Ressourceneffizienz - Stahl ist die Lösung, Innovationsquelle Leichtbau, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik, Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Hufenbach, 12.06.08, Dresden

Auto und Stahl - eine innovative Partnerschaft
Der Emissionsrechtehandel droht ab 2012 die Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Stahlproduzenten und indirekt auch die der Automobilindustrie zu beeinträchtigen. Klimapolitischer Ehrgeiz sollte nicht in weiteren unangemessenen Belastungen für die Industrie münden, sondern in der Suche nach neuen technologischen Lösungen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh, auf der internationalen Konferenz „Steels in Cars and Trucks“ in Wiesbaden.

Vortrag Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh   Bilder                      PM WV Stahl 02.06.08         
 
     
      

Stahlindustrie mit starkem 1. Quartal
Die Rohstahlproduktion lag in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres - trotz einer Hochofenzustellung zu Jahresbeginn - bei (hochgerechnet auf das Gesamtjahr) 48,3 Mio t. Nachdem die Bestellungen bereits im 4. Quartal 2007 um 5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sind, haben sie in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres noch einmal um 9% zugenommen. Erstmals seit Beginn der 90er Jahre lag der Auftragseingang 3 Monate in Folge über der 4-Mio-t-Grenze.
(PM WV Stahl 16.05.08)
     
      

EU-Kommission eröffnet Antidumping-Verfahren gegen Stahlimporte
Die EU-Kommission hat am 08.05.2008 ein Antidumping-Verfahren gegen Walzdrahteinfuhren aus China, der Türkei und Moldawien eingeleitet. Das erste Antidumping-Verfahren gegen China wegen Einfuhren von bestimmten feuerverzinkten Blechen hatte die EU-Kommission am 14.12.2007 eingeleitet. Am 2.2.2008 eröffnete die EU-Kommission das zweite Antidumping-Verfahren gegen nichtrostende kaltgewalzte Bleche aus China, Südkorea und Taiwan.
(
PM WV Stahl 08.05.08
     
      

Die Stahlnachfrage in den jungen EU-Mitgliedsstaaten bleibt robust
Im Jahr 2008 zeichnet sich in den jungen EU-Mitgliedsstaaten ein leichter wirtschaftlicher Dynamikverlust ab. Die Konjunktur wird sich aber immer noch mehr als doppelt stark entwickeln wie in der gesamten EU27. Die Rohstahlerzeugung lag 2007 bei 34,5 Millionen Tonnen. Die Beitrittsländer sind seit 2006 Nettoimporteure. Künftig werden sich die Kapazitäten hauptsächlich beim Warmwalzstahl erhöhen. Das Halbzeug dafür wird importiert werden. Der Privatisierungsprozess wurde im Jahr 2005 weitgehend abgeschlossen.
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Stahlkonjunktur trotzt Finanzmarktkrise
Die Stahlkonjunktur in Deutschland trotzt gegenwärtig den globalen Risiken. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Rekord-Rohstahlproduktion von 48,5 Mio t erwartet. Dramatisch ist jedoch die Preisentwicklung auf den Rohstoffmärkten. Die erheblichen Kostenbelastungen verteuern die Stahlproduktion. Trotz der Blockaden durch eine wachstumsfeindliche europäische Energiepolitik ist die Entwicklung auf dem Stahlmarkt in Deutschland robust, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, auf der Hannover Messe.
Text 21.04.08                  Bilder
 

Ressourceneffizienz
Die Stahlindustrie trägt auf zwei Wegen zum effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei: bei der Herstellung und bei der Anwendung des Produktes Stahl.
 
Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh: Steel - Innovative solutions for energy and resource challenges, 18.03.2008, 8th International Arab Iron and Steel Conference, Doha/Qatar

Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinistitut VDEh; Zukunftsdialog Rohstoffproduktivität und Ressourcenschonung am 24.01.2008, Bundespresseamt Berlin
   
      

EU-Kommission eröffnet Antidumping-Verfahren gegen Stahlimporte aus Fernost
Die EU-Kommission hat am 14.12.2007 das erste Antidumping-Verfahren gegen China wegen Einfuhren von bestimmten feuerverzinkten Blechen eingeleitet und damit auf eine Klage des europäischen Stahlverbands Eurofer reagiert. Am 2.2.2008 eröffnete die EU-Kommission das zweite Antidumping-Verfahren gegen nichtrostende kaltgewalzte Bleche aus China, Südkorea und Taiwan."Wir rechnen damit, dass wir Erfolg haben werden", so Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl.  
dpa-AFX 14.12.07 und dpa 14.12.07 
   

Ressourceneffizienz
Die Stahlindustrie trägt auf zwei Wegen zum effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei: bei der Herstellung und bei der Anwendung des Produktes Stahl.


Aufsatz Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh, und Dipl.-Ing. Gerhard Endemann, Abteilungsleiter Umwelt und Energie, Stahlinstitut VDEh: Ressourceneffizienz - Gute Argumente für Stahl, stahl und eisen Oktober 2007      
    

Stahlschutzplanken für mehr Sicherheit
Eine häufige Unfallart auf Autobahnen oder Landstraßen ist das Abkommen von der Fahrbahn. Das bedeutet eine erhebliche Gefahr für die Fahrzeuginsassen. Schutzplanken aus Stahl leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit.
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Steel in Motion - Zuversicht trotz erhöhter Risiken
Die Stahlindustrie kann zuversichtlich in die Zukunft blicken. Allerdings haben sich die konjunkturellen Risiken erhöht. Die Vorschläge zur Energie- und Klimapolitik der EU-Kommission sind für die Stahlindustrie und die energieintensiven Branchen existenzgefährdend.
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling auf der 12. Handelsblatt-
Jahrestagung „Stahlmarkt 2008“ am 04.03.2008 in Düsseldorf                 
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Russfilter: Mit Stahl auf der sicheren Seite
Rund 40.000 Autofahrer, die ihr Diesel-Fahrzeug mit einem unzureichend funktionierenden Filter nachgerüstet haben, bekommen jetzt kostenlosen Ersatz von ihrer Werkstatt. Dazu bieten die Kfz-Meisterbetriebe Russfilter aus Stahl an, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Einer dieser Filter ist der Partikelabscheider „PM-Metalit“ von EMITEC. Er belegte beim Stahl-Innovationspreis 2006 den ersten Platz in der Kategorie Forschung und Entwicklung.
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Chinas Rohstoffhunger fegt die Märkte leer
Die Stahlindustrie im Spannungsfeld der Globalisierung
Vortrag 15.11.2007 Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender Stahlinstitut VDEh
VAF/VDF-Bezirksgruppe Essen, Blumenhof/Gruga
     

WV Stahl für Verbot der Fusion zwischen BHP und Rio Tinto
Die WV Stahl fordert die Europäische Kommission auf, den geplanten Zusammenschluss zwischen den australischen Bergbaukonzernen BHP Billiton und Rio Tinto genau zu untersuchen und zu verbieten. Diese Fusion würde den Druck auf die Eisenerzpreise weiter erhöhen und für die Stahlindustrie den Zugang zu den Rohstoffen beschränken.
PM WV Stahl 27.11.2007             Bilder
     

Briefe an die Politik - Ausgabe Dezember 2007
Zweimal im Jahr informiert die Wirtschaftsvereinigung Stahl die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie die deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments über aktuelle Entwicklungen in der Stahlindustrie.
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Stahlmarkt USA wieder auf Wachstumskurs - Steel Dynamics forciert Diversifizierung
Der US-amerikanische Stahlmarkt befindet sich in einer relativ guten Verfassung. Die Stahlverwendung verzeichnet zwar vor dem Hintergrund des Dynamikverlusts in der Industrie und im Wohnungsbau eine Abschwächung, bleibt aber dank der boomenden Nachfrage des sich sehr gut entwickelnden Wirtschaftsbaus aufwärtsgerichtet. Steel Dynamics Inc. ist mit einer Rohstahlproduktion von rd. 4,3 Mio t in 2006 der sechstgrößte Stahlproduzent in den USA und zählt zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. 
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Stahl 2008 - Zuversicht trotz erhöhter Risiken
Um knapp 3% auf das neue Rekordniveau von 48,55 Mio t stieg die Rohstahlproduktion 2007 gegenüber dem Vorjahr. Im 1. Halbjahr 2008 dürfte die Stahlkonjunktur an Fahrt gewinnen. Die Auftragseingänge legten nach einer Schwächeperiode im Sommer jetzt um 5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Die Auftragsbestände befinden sich mit 10,3% auf einem mittleren Niveau.
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Jahresprognose 2008  
 

Stahlproduktion konstant
Die Stahlindustrie in Deutschland wird nach einer Rohstahlerzeugung von 48,55 Mio t 2007 in diesem Jahr eine fast konstante Produktion in Höhe von 48,5 Mio t erzielen, so Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl. Die Kapazitätsauslastung wird auf allerhöchstem Niveau bleiben und sich das dritte Jahr in Folge an der effektiven Vollauslastung bewegen.
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Jahresprognose 2008: Zuversicht trotz erhöhter Risiken
Im Gefolge der Finanzmarktturbulenzen, eines sinkenden Dollarkurses und steigender Ölpreise haben sich zwar die Turbulenzen auf den internationalen Stahlmärkten merklich erhöht. Dennoch blickt die Stahlindustrie zuversichtlich in das Jahr 2008. Denn der Stahlbedarf bleibt weltweit wie auch in Deutschland hoch. Volle Lagerbestände bremsen die Stahlkonjunktur zwar insbesondere im ersten Halbjahr 2008. Die Marktversorgung wird  jedoch voraussichtlich im Jahresdurchschnitt moderat zunehmen. Die Rohstahlproduktion wird in gleicher Höhe wie 2007 erwartet.
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Stahlindustrie zuversichtlich
„Trotz erhöhter Risiken für die Konjunktur sehen wir 2008 zuversichtlich entgegen“, so Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl. Steigende Risiken sind etwa der Sinkflug des Dollar-Kurses. Auch die CO2-Diskussion bremst die Kaufneigung in der Automobilindustrie. Für 2008 rechnen die Hersteller mit einer Produktion von 48,5 Mio t Rohstahl. Im Jahr 2007 betrug diese voraussichtlich 48,6 Mio t.
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