| Weihnachtsgeschenke aus Stahl Wer noch Geschenkideen braucht, findet hier Anregungen für große und kleine Geschenke aus Stahl. |



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Stahl im Rampenlicht - Archiv 2009 |
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2009 |
| Weltrekord-Turm mit Edelstahl-Fassade In Dubai wurde am 04.01. das höchste Gebäude der Welt eröffnet. Für die Fassade des 828 m hohen Turms „Burj Khalifa" lieferte ThyssenKrupp Nirosta rd. 400 t Edelstahl. PM ThyssenKrupp AG 28.12.2009 |
| Kopenhagen: WV Stahl zum Ergebnis der Klimaschutzverhandlung Es ist nicht gelungen, in Kopenhagen ein ambitioniertes und gleichermaßen alle Regionen der Welt gemeinsam verpflichtendes Abkommen abzuschließen. Stattdessen war der Gipfel nur zu einer unverbindlichen Erklärung in der Lage. Ein internationales Klimaabkommen muss aus Sicht der Stahlindustrie aber gleiche Ausgangsbedingungen für alle bedeutenden Stahlstandorte der Welt schaffen. Das Ergebnis von Kopenhagen zeigt, dass bis zu vergleichbaren Minderungszielen und Kostenbelastungen noch ein langer Weg zu gehen ist. PM WV Stahl 21.12.09 Positionspapier |
| Kopenhagen: WV Stahl für vergleichbare Wettbewerbsbedingungen Um eine Verlagerung von Produktion, Arbeitsplätzen und Emissionen in außereuropäische Regionen zu vermeiden, müssten im Rahmen des internationalen Klimaabkommens in Kopenhagen gleiche Ausgangsbedingungen für die Stahlstandorte der Welt geschaffen werden, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Solange das Abkommen keine gleichen Wettbewerbsbedingungen gewährleiste, müssten der Stahlindustrie CO2-Zertifikate in der EU auf Basis technisch und wirtschaftlich erreichbarer Benchmarks vollständig kostenlos zugeteilt werden. PM WV Stahl 15.12.09 Positionspapier |
| Video STAHL 2009 |
| Chancen und Perspektiven - PK 9.11.2009 Die Rohstahlproduktion wird 2009 voraussichtlich um etwa 30 Prozent auf ca. 32 Millionen Tonnen zurückgehen. Ausgehend von diesem niedrigen Niveau wird die Rohstahlproduktion im kommenden Jahr zwar zweistellig wachsen, aber noch unter der 40-Millionen-Grenze bleiben. Die Kapazitätsauslastung hat sich im Verlauf des Jahres 2009 von unter 50 auf knapp 80 Prozent erhöht. Der Klimagipfel in Kopenhagen hat möglicherweise weit reichende Folgen für den Emissionsrechtehandel. Die Stahlindustrie benötigt eine Kompensation der emissionshandelsbedingten Strompreissteigerungen nicht erst ab 2013, sondern sofort. PM WV Stahl 09.11.09 Bilder |
| Engagement für Stahl 2009 Der Jahresbericht des Stahl-Zentrums „Engagement für Stahl 2009“ ist in deutscher und englischer Sprache in einem Umfang von 48 Seiten erschienen. Dort finden sich die Gremien und die wichtigsten Tätigkeiten der im Stahl-Zentrum vereinten Organisationen. Außerdem gibt es die wichtigsten Informationen zu den Mitgliedsunternehmen von WV Stahl und VDEh. Jahresbericht |
| Stahlkonjunktur im Sommer 2009 In der Stahlindustrie verdichten sich die Hinweise auf eine erste Erholung. Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen sind im Juni das vierte Mal in Folge gestiegen und erreichten mit 2,9 Millionen Tonnen das höchste Niveau seit dem Juli des vergangenen Jahres. Gegenüber dem außerordentlich schwachen ersten Jahresviertel legten die Auftragseingänge im zweiten Quartal um etwa 40 Prozent zu. weiter |
| Joint Venture BHP & Rio Tinto Am 5. Juni 2009 haben die beiden Bergbau-Konzerne BHP Billiton und Rio Tinto eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach die Eisenerzaktivitäten der beiden Produzenten in Westaustralien zusammengeführt werden sollen. Der Zusammenschluss der australischen Erzproduktionen der weltweiten Nummer zwei und drei würde zu einer weiteren Zunahme der ohnehin schon immensen globalen Angebotskonzentration am Weltmarkt für Eisenerz führen. Die WV Stahl wendet sich daher gegen das geplante Joint Venture und fordert die Europäische Kommission auf, eine Wettbewerbsprüfung einzuleiten. Stellungnahme vom 15.07.09 |
| Stahl-Innovationspreisverleihung 2009 Am 30. Juni 2009 wurde der Stahl-Innovationspreis verliehen. Insgesamt 14 Preisträger nahmen in Düsseldorf aus den Händen des Schirmherrn Dr. Markus Miele, Geschäftsführender Gesellschafter der Miele & Cie. KG, und des Vorsitzenden des Stahl-Informations-Zentrums, Prof. Dr.-Ing. Karl-Ulrich Köhler, ihre Auszeichnungen vor rund 1.000 Besuchern entgegen. In diesem Jahr feiert der Stahl-Innovationspreis sein 20-jähriges Jubiläum. PM Stahl-Informations-Zentrum 30.06.09 Video |
| Zuversicht, jedoch keine Trendwende „Auf dem deutschen Stahlmarkt zeigen sich erste Anzeichen, die wieder etwas mehr Raum für Zuversicht geben. Dennoch wird 2009 ein hartes Jahr für die Stahlindustrie in Deutschland. Und auch 2010 dürfte mehr ein Jahr der Stabilisierung, als ein Jahr der nachhaltigen Erholung werden“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, am 4.6.09 auf der Konferenz von Steel Business Briefing in Düsseldorf. Die mittelfristigen Perspektiven der Stahlindustrie in Deutschland seien jedoch positiv. Kurzfassung Bilder |
| Stahlindustrie durch Erhöhungen der Stromnetzentgelte belastet Mehrkosten von über 17 Mio € im Jahr entstehen den Stahlwerken in Deutschland durch die jüngsten Erhöhungen der Stromnetzentgelte, so die WV Stahl. Die Bundesnetzagentur hat den Netzbetreibern eine Anhebung der Durchleitungspreise um bis zu 30% erlaubt. Dadurch werden die Stahlunternehmen je nach Größe und Netzgebiet mit zusätzlich etwa einer halben bis über 3 Mio € im Jahr belastet. „Diese Kostenerhöhungen reihen sich ein in ein Spektrum von energiepolitischen Fehlentwicklungen zu Lasten unserer Industrie und treffen die Stahlunternehmen in der gegenwärtigen Lage zur Unzeit“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die Bundesnetzagentur sollte deshalb ihre Entscheidung über die Erlösobergrenzen im Lichte der mittlerweile veröffentlichten Stromnetzentgelte noch einmal überdenken. (PM WV Stahl 29.05.09) . PM WV Stahl 29.05.2009 |
| Position der Stahlindustrie zur aktuellen Konjunktur-, Finanz- und Liquiditätskrise Die in Deutschland geschnürten Konjunkturpakete gehen in die richtige Richtung. Mit dem Kredit- und Bürgschaftsfonds wurde ein wichtiges Instrument auf den Weg gebracht, um eine ausreichende Liquiditätsversorgung in der Wirtschaft sicherzustellen. Weitere Maßnahmen sind erforderlich. Die WV Stahl hat ein Positionspapier mit Handlungsempfehlungen an die Politik, um den Abschwung nach unten abzufedern, zusammengestellt. Positionspapier 18.03.2009 |
| Positionen der Stahlindustrie in Deutschland im Wahljahr 2009 Sowohl Deutschland als auch die Europäische Union stehen vor einem Jahr der Weichenstellungen. Damit werden Chancen eröffnet, mutige und weitreichende Reformen anzustoßen sowie Belastungen zu beseitigen, die auf der Stahlindustrie liegen. Positionen der Stahlindustrie BDI-Wahlprüfsteine |
| Position der Stahlindustrie zur aktuellen Konjunktur-, Finanz- und Liquiditätskrise Die in Deutschland geschnürten Konjunkturpakete gehen in die richtige Richtung. Mit dem Kredit- und Bürgschaftsfonds wurde ein wichtiges Instrument auf den Weg gebracht, um eine ausreichende Liquiditätsversorgung in der Wirtschaft sicherzustellen. Weitere Maßnahmen sind erforderlich. Die WV Stahl hat ein Positionspapier mit Handlungsempfehlungen an die Politik, um den Abschwung nach unten abzufedern, zusammengestellt. Positionspapier 18.03.2009 |
| Klöppeln mit Stahl Ines Schwotzer macht aus einem alten Handwerk mit Hilfe von Edelstahl moderne Kunst. Dafür hat sie jetzt den Bayerischen Staatspreis für besondere gestalterische und technische Spitzenleistungen im Handwerk erhalten. Das Klöppeln ist eine Handarbeitstechnik, die bereits seit dem 16. Jahrhundert praktiziert wird. Damit entstanden mittels eines Klöppelkissens und der mit Garn bewickelten Klöppel verschiedenartige Spitzen. Die Diplom-Designerin Ines Schwotzer verbindet diese Technik mit neuen Materialien und bevorzugt dabei Edelstahldraht. „Die Schlichtheit dieses Materials erscheint bedeutungslos angesichts der großen damit kreierbaren Fülle grafisch reizvoller Liniengebilde“, sagt die Künstlerin. http://www.schwotzer-design.de/ Foto |
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Perspektiven in bewegten Zeiten - Zur Lage der Stahlindustrie |
| Antidumpingklagen gegen China Die europäische Stahlindustrie ist nicht wehrlos, wenn sie durch unfaire Handelspraktiken von Drittländern in Bedrängnis gebracht wird. Deshalb sah sie sich gezwungen, drei Antidumpingklagen bei der Europäischen Kommission einzureichen. Bei feuerveredelten Blechen aus China wurde die Klage zwischenzeitlich zurückgenommen, da die Einfuhren stark zurückgingen. Bei nichtrostenden kaltgewalzten Blechen aus China, Korea und Taiwan geht die europäische Stahlindustrie davon aus, dass es letztendlich zu Antidumpingzöllen kommen wird. Bei Walzdraht aus China, Moldawien und der Türkei sind Anfang Februar 2009 gegenüber den beiden zuerst genannten Ländern vorläufige Antidumpingzölle verhängt worden. Die Erhebung weiterer Antidumpingklagen ist nicht ausgeschlossen. Im Fokus stehen dabei Grobblech, organisch beschichtete Bleche und Warmbreitband. Mehr zu diesem Thema |
| Studie: Der staatliche Einfluss Chinas auf seine Stahlindustrie führt zu Verzerrungen auf den internationalen Stahlmärkten Am 24.02. wurde im Europäischen Parlament die Studie „The State-Business Nexus in China’s Steel Industry - Chinese Market Distortions in Domestic and International Perspective“ von Prof. Dr. Markus Taube, Thinkdesk China Research & Consulting, vorgestellt. Die Studie verdeutlicht, wie chinesische Regierungsorganisationen durch Verzerrung der Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Stahlunternehmen zum Nachteil ausländischer Stahlproduzenten in das globale Marktsystem eingreifen. Eurofer, der Dachverband der Stahlindustrie in Europa, fordert mit Blick auf diese Ergebnisse einen konsequenten Einsatz von Handelsschutzinstrumenten. Auf Grundlage der Studie richteten sich acht Stahl-Verbände aus Europa sowie Nord- und Südamerika in einem gemeinsamen Appell an die chinesische Regierung: „Die chinesische Stahlindustrie sollte durch die Prinzipien des Marktes und nicht durch Einflussnahme der Regierung geleitet werden.“ PM Eurofer 25.02.09 Zusammenfassung Studie Gemeinsame PM 15.04.2009 |
| Stahlkonjunktur im 1. Quartal 2009 Im Schlussquartal 2008 sind die Auftragseingänge auf dem Stahlmarkt in Deutschland um knapp 47 % gegenüber dem Vorjahresquartal und damit so stark wie noch nie zuvor in der Nachkriegszeit gesunken. Die Stahlunternehmen haben weltweit auf den Nachfrageeinbruch rascher reagiert als in den früheren Rezessionen und ihre Produktion entsprechend eingeschränkt. Die Bemühungen der Händler und Verarbeiter, ihre Lagerbestände zu reduzieren, dürften zu einer schrittweisen Erholung der Stahlkonjunktur im 2. Halbjahr 2009 führen. PM WV Stahl (06.02.09) mehr |
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