Weihnachtsgeschenke aus Stahl
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Geschenke aus Stahl.


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Stahl im Rampenlicht

 
 Stahl im Rampenlicht - Archiv  

2009
Rohstahlproduktion im Mai 2010
Die Rohstahlerzeugung in Deutschland ist im Mai 2010 auf den Jahreshöchststand von 4,074 Mio. t gestiegen. Im Zeitraum Januar bis Mai wurden 67% mehr Rohstahl produziert als im Vorjahreszeitraum. Die konjunkturelle Lage in der Stahlindustrie bleibt aber angesichts explodierender Rohstoffkosten, der fragilen konjunkturellen Gesamtsituation wie auch den zunehmenden Risiken auf den Finanzmärkten schwierig und von Unsicherheit geprägt. 
PM WV Stahl 09.06.10
  
Rohstahlproduktion im April 2010
Die Rohstahlerzeugung ist auch im April mit 3,88 Millionen Tonnen auf hohem Niveau ausgekommen. Gegenüber dem Vorjahreswert hat sich die Produktion damit in etwa verdoppelt. Allerdings markierte der April 2009 mit gerade einmal 1,87 Millionen Tonnen auch den Tiefpunkt der Krise. Im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis April) übertrifft die Produktion den Vorjahreszeitraum um rund 60 Prozent. Die zurzeit registrierten sehr hohen Wachstumsraten spiegeln in hohem Maße auch Basiseffekte wider und werden sich im weiteren Jahresverlauf wieder zurückbilden. Im April wurde zum zweiten Mal in Folge eine Kapazitätsauslastung von über 90 Prozent erzielt.  
PM WV Stahl 10.05.10
  
Stahlforschung in Deutschland
 
Bundesministerin besucht Stahl-Forschung
Am 29.04. besuchte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf. Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Stratmann erklärte, wie moderne Materialwissenschaft zur Ressourcen- und Energieeinsparung beitragen kann und welche Rolle dabei Computersimulationen spielen. Das MPIE betreibe Spitzenforschung zu aktuellen Themen, für die es zahlreiche interessante Anwendungen gibt, so die Ministerin. „Das Forschungsnetzwerk der Stahlindustrie und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden und Anwendungsbereichen sind die Basis für eine leistungsfähige und zukunftsgerichtete Industrie", so Hans Jürgen Kerkhoff, Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh und Präsident der WV Stahl. 
PM Stahlinstitut VDEh und MPIE 29.04.10    Fotos    Video
  
Raabe in Wissenschaftsrat berufen
Der Bundespräsident hat im April 2010 Prof. Dr. Dierk Raabe, Direktor des Düsseldorfer Max-Planck-Instituts für Eisenforschung, als einen von fünf neuen Mitgliedern in die Wissenschaftliche Kommission des Wissenschaftsrates berufen. Er vertritt damit die Stahlforschung in dem Gremium von insgesamt 24 Wissenschaftlern aller Fachrichtungen, das die Politik berät.
PM MPIE 22.04.10
  
Rohstoffpreise können Aufschwung gefährden
Die stahlbasierten industriellen Wertschöpfungsketten werden 2010 den voraussichtlich größten Rohstoffkosten-Schock seit der Ölkrise zu verkraften haben, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in Hannover. Bei den für das 2. Quartal angekündigten vereinbarten Preissteigerungen für Eisenerz in Höhe von rund 90% drohen der Stahlindustrie in Deutschland Mehrkosten von rund 3 Mrd. € in einem Jahr. Den erfreulichen Konjunktursignalen der letzten Monate zum Trotz bleibt der Ausblick für die Stahlkonjunktur daher „verhalten optimistisch“. Die Rohstahlproduktion wird 2010 um etwa 15% auf rund 38 Mio. t zulegen. 
Pressegespräch Hannover Messe 19.04.10                            Bilder
 
  
Rohstahlproduktion im März 2010
Die Rohstahlproduktion lag im März mit 3,96 Millionen Tonnen auf dem höchsten Stand seit September 2008. Gegenüber dem außerordentlich schwachen März 2009 stellt dies einen Zuwachs von gut 90 Prozent dar. Im ersten Quartal lag die Produktion mit 10,89 Millionen Tonnen knapp 50 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Vor dem Hintergrund, dass der Tiefpunkt der Rezession im Frühjahr 2009 erreicht wurde, sind auch für das kommende Quartal sehr hohe Zuwachsraten in der Produktion zu erwarten. Die konjunkturelle Lage bleibt jedoch - insbesondere vor dem Hintergrund der angespannten Lage auf den Rohstoffmärkten - fragil.  
PM WV Stahl 12.04.10
    
49 Millionen Euro für Umweltinnovationen
Das Bundesumweltministerium stellt der Stahlindustrie 49 Millionen Euro aus dem Topf des Umweltinnovationsprogramms zu Verfügung: Für die Produktion eines neuartigen Leichtbaustahls erhält die Salzgitter Flachstahl GmbH 19 Millionen aus Fördermitteln, was zu einer CO2-Ersparnis von 4.250 Tonnen im Jahr führen wird. ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt erhält 30 Millionen Euro für ein CO2-sparendes Recyclingverfahren, das 16 Prozent CO2 gegenüber dem herkömmlichen Verfahren einspart.
PM BMU 01.09.2009                                  PM BMU 12.03.2010 
   
Rohstahlproduktion im Februar 2010
Die Rohstahlproduktion lag im Februar mit 3,42 Millionen Tonnen 34 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresmonat, nachdem bereits im Januar ein Zuwachs von 28 Prozent zu verzeichnen war. Entsprechend der relativ zufriedenstellenden Entwicklung der Auftragseingänge in den letzten Monaten befindet sich die Rohstahlproduktion daher weiter auf Erholungskurs. Aktuell liegt die Erzeugung jedoch noch knapp 9 Prozent unterhalb des Durchschnitts der Jahre 2000 bis 2008. 
PM WV Stahl 08.03.10 
  
Vorsichtiger Optimismus in der Stahlindustrie

Nach Monaten des konjunkturellen Einbruchs scheint für die Stahlindustrie in Deutschland das Schlimmste überstanden zu sein. Allerdings ist weiterhin davon auszugehen, dass 2010, vor allem vor dem Hintergrund der massiven Kostensteigerungen im Rohstoffbereich, noch ein sehr schweres Jahr für die Industrie werden wird.  So sind wettbewerbsgerechte Rahmenbedingungen mehr denn je erforderlich. Die CO2-Nettobilanz von Stahl ist positiv.

PM WV Stahl 03.03.10             Bilder               Video

  
Auf Stahl zu Gold  

Maria Riesch hat von den Olympischen Winterspielen in Vancouver zwei Goldmedaillen nach Hause gebracht: in der Super-Kombination und im Slalom. Für die Skier der Goldathletin lieferte das Kaltwalzwerk C.D. Wälzholz aus Hagen die Kantenprofile.

Artikel                        Film zur Produktion
  
Rohstahlproduktion im Januar 2010
In Deutschland wurden zu Jahresbeginn 3,4 Millionen Tonnen Rohstahl erschmolzen und damit in etwa das Niveau aus dem vierten Quartal 2009 gehalten. Der Vorjahresmonat wurde um knapp 28 Prozent über¬troffen. Die aufwärtsgerichtete Entwicklung der Produktion in den letzten Monaten spiegelt die Erholung der Auftragseingänge wider. Gegenwärtig ist nur noch ein Hochofen in Deutschland stillgesetzt. Im Sommer waren es noch sechs gewesen.
PM WV Stahl 09.02.10
  
Rohstahlproduktion im Dezember
Die Stahlkonjunktur in Deutschland hat sich zum Jahresausklang weiter gefestigt. Saison- und kalenderbereinigt nahm die Erzeugung um zwei Prozent und damit den achten Monat in Folge zu. Die Kapazitätsauslastung hat sich von etwa 50 Prozent im Frühjahr des vergangenen Jahres auf aktuell rund 80 Prozent erhöht. Im Gesamtjahr 2009 wurde allerdings mit 32,7 Millionen Tonnen das niedrigste Produktionsniveau seit Beginn der 60er Jahre erzielt (-29 Prozent).
PM Statistisches Bundesamt 11.01.10 
  
2008
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