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Archiv 2003

News vom 22.12.03

Stahlmarkt und Erzeugung legen in 2004 zu
Die Stahlunternehmen in Deutschland partizipieren an der positiven Entwicklung  und werden 2004 gut 46 Mio. t Rohstahl produzieren. Im Jahresdurchschnitt ergibt das bei Rohstahl eine Auslastung der Kapazitäten von 90 % und bei Warmwalzstahl von 85 %.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 22.12.03)

News vom 05.12.03

Stahlindustrie begrüßt Aufhebung der Stahl-Zölle
Die WV Stahl begrüßt die Entscheidung von Präsident George W. Bush, die Stahlzölle aufzuheben. Die Stahlindustrie in Deutschland erwartet jetzt eine Normalisierung ihrer Exporte in die USA. „Inwieweit bürokratische Hemmnisse wie Lizenzierung und Überwachung von Stahlimporten unsere Exporte in die USA behindern werden, bleibt abzuwarten“, so Prof. Dr.- Ing. Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl in Düsseldorf.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 04.12.03,
              Reuters 04.12.03, FTD und HB 05.12.03)

News vom 13.11.03

Statement
Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling
Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl
Vorsitzender Stahlinstitut VDEh
aus Anlass der Pressekonferenz am 13.11.2003 zu STAHL 2003 in Düsseldorf

News vom 11.11.03

WTO erklärt US-Stahlzölle abschließend für unzulässig
Ein Berufungsgremium der WTO hat am Montag die US-Schutzzölle auf Stahlimporte in einer abschließenden Entscheidung für unzulässig erklärt. Die deutsche Stahlindustrie begrüßte diese Entscheidung. „Wir waren von Anfang an überzeugt, dass die strukturellen Probleme der US-Stahlindustrie nicht durch Importe ausgelöst wurden, sondern durch hausgemachte Versäumnisse vor allem der großen integrierten Hüttenwerke“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident der WV Stahl, in Düsseldorf. Er fordert von den USA die umgehende Rücknahme der Zölle.
               (Pressemitteilung WV Stahl und dpa-afx vom 10.11.03,
              Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und
              FTD vom 11.11.03)

News vom 30.10.03

Wassercent soll Haushaltslöcher stopfen
„Von der Industrie will das Land auf diese Weise unter dem ökologischen Deckmantel in den nächsten sechs Jahren 600 Mio. € kassieren, obwohl jeder weiß, dass es nur um die Schließung von Haushaltslücken geht“, so Prof. Dr. Dieter Ameling, für den BDI-NRW.
                                        (Pressemitteilung BDI-NRW 30.10.03)

News vom 30.09.03

Wenig Schwung in der japanischen Stahlindustrie
Die Marktversorgung in Japan wird 2003 mit 74 Mio t Rohstahl um 2 % höher als im Jahr zuvor liegen. Die Stahlverwendung stagniert, so ein Länderbericht der WV Stahl.
                                                        (vwd stahl aktuell 29.09.03)

News vom 25.09.03

BDI-NRW gegen Wassercent
Der Grundsatzbeschluss für das zunächst bis zum 31.12.2009 befristete Wasserentnahmeentgelt wurde am Dienstag im Kabinett gefasst. Für die Industrie sind Mehrkosten in Höhe von ca. 60 Mio. €  jährlich zu erwarten. „Unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes wird fantasievoll eine de facto neue Belastung kreiert, um Haushaltslöcher zu stopfen“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling vom BDI-NRW in Düsseldorf. 
(Pressemitteilung BDI Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
 25.09.03
und news vom 22.09.03)

News vom 27.08.03

Stahl-Tagung in Düsseldorf mit über 3.000 Besuchern
Die internationale Jahrestagung STAHL 2003 in Düsseldorf zählt mit voraussichtlich über 3.000 Besuchern aus aller Welt zu den weltweit größten Kongressen zum Thema Stahl. Sie findet unter dem Motto "Stahl - für immer jung" am 13. und 14. November 2003 im Düsseldorfer CCD. statt.
             (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 26.08.03)

News vom 26.08.03

6 Prozent mehr Ausbildungsplätze in der Stahlindustrie

Ameling: "Eine Ausbildungsplatzabgabe ist kontraproduktiv" Die Stahlindustrie hat im Jahr 2002 1.436 Ausbildungsplätze neu angeboten. Das bedeutet eine Steigerung um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Stahlunternehmen bilden sogar über den eigenen Bedarf hinaus aus. "Eine Ausbildungsumlage wäre teuer, bürokratisch und kontraproduktiv", warnt der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Professor Dr.-Ing. Dieter Ameling.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 25.08.03)

News vom 19.08.03 

Gute Berufsaussichten für Ingenieure in der Stahlindustrie
Ein Stipendium des Stahlinstituts (VDEh) fördert das Studium
(Pressemitteilung Stahl-Zentrum 19.08.03)

News vom 10.07.03

Baustoffe aus der Stahlindustrie

Stahlherstellung ist zwingend mit der Erzeugung von Eisenhüttenschlacken verbunden. Diese werden zu rund 95 Prozent wiederverwertet. Seit 1946 wurden etwa 1 Milliarde Tonnen dieser mineralischen Stoffe in Deutschland erzeugt und überwiegend im Bauwesen und als Düngemittel eingesetzt.
                                  (Pressemitteilung Stahl-Zentrum 10.07.03)

News vom 01.07.03

Stahl-Innovationspreis 2003
Der Stahl-Innovationspreis 2003 hat mit 678 eingereichten Projekten eine Rekordbeteiligung erzielt. Dies bedeutet gegenüber dem vorangegangenen Wettbewerb eine Steigerung um 84 %. Die Bandbreite und das hohe Anspruchsniveau der eingereichten Projekte ist faszinierend. Große Unternehmen, vor allem aber viele kleine und mittlere Betriebe und auch Einzelpersonen präsentierten ihre Ideen. Am 1. Juli wurden die Preisträger in Düsseldorf ausgezeichnet.
           (Pressemitteilung Stahl-Innovations-Zentrum 01.07.03 und
           Die Welt (Special: Stahl-Innovationspreis 2003) 01.07.03)

News vom 16.06.03

Eröffnung des METEC Congresses
Zum Thema "The Winds of Change in the Steel Industry" sprach Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Vorsitzender Stahlinstitut VDEh und Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, am 16.6.2003 in Düsseldorf anlässlich der Eröffnung des METEC Congresses. Während er günstige Winde für die Stahlkonjunktur und Rückenwind für die Technik ausmachte, hat die Stahlindustrie mit Gegenwind aus der Politik zu kämpfen.
(Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling)       Bilder 1-33

News vom 03.06.03

Stahlindustrie: Weichen richtig stellen durch Verbesserung der EEG-Härtefallklausel
"Die Weichen für eine tragfähige Belastungsbegrenzung stromintensiver Unternehmen im EEG müssen jetzt richtig gestellt werden", fordert Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl. Der Deutsche Bundestag berät am 4. Juni im Umweltausschuss und am 6. Juni im Plenum abschließend über das EEG-Vorschaltgesetz für eine Härtefallklausel. Die meisten Stahlunternehmen würden nicht vom vorliegenden Gesetzesentwurf erfasst.
             (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 03.06.03)

News vom 28.03.03

Trend zu oberflächenveredelten Stahlblechen hält an
Oberflächenveredelte Stahlbleche sind nach wie vor im Aufwind. Stahlunternehmen in Deutschland lieferten 1997 rund 9,2 Mio Tonnen in den Markt. 2002 waren es bereits 10,2 Mio Tonnen.
(Medieninformation Stahl-Zentrum 28.3.2003)

US-Schutzzölle verstoßen gegen WTO-Recht - WV Stahl begrüßt diese Entscheidung
Das Urteil, dass die amerikanischen Schutzzölle gegen Stahlimporte gegen die Vereinbarungen in der WTO verstoßen, bestätigt die von der deutschen Stahlindustrie vertretene Auffassung: "Die amerikanische Stahlkrise ist hausgemacht und nicht durch Importe verursacht", so Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.
(Medieninformation WV Stahl, vwd: stahl aktuell, dpa, 27.3.2003)

Unternehmen der Stahlindustrie brauchen eine wirksame Härtefallregelung beim EEG
Eine Belastungsbegrenzung im Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) muss alle stromintensiven Industriezweige vollständig erfassen. Das fordert die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. Nach Medienberichten sollen offenbar nur Unternehmen entlastet werden, deren Stromkostenanteil 20 Prozent an der Produktion ausmacht und deren Stromverbrauch 100 Gigawattstunden im Jahr übersteigt. "Stahlunternehmen, die durch die steigenden EEG-Kosten zunehmend in ihrer Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt sind, hätten keine Chance auf Belastungsbegrenzung, da diese Kriterien kaum zu erfüllen sind", kritisiert Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
          (Medieninformation WV Stahl 25.3.2003, vwd: stahl aktuell
         26.3.2003)

News vom 12.03.03

Stahlindustrie: Strom-Regulierungsbehörde darf Belastungsbegrenzung für energieintensive Industrien nicht verzögern
"Die Forderung nach einer Regulierungsbehörde zur Strompreisüberwachung durch Bundesumweltminister Jürgen Trittin darf die Entscheidung zu der Belastungsbegrenzung für energieintensive Industrien nicht verzögern", so Prof.
Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl.
(Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 12.03.03) 
               

News vom 12.02.03

EEG belastet Stahlunternehmen jährlich mit über 5.000 € Mehrkosten pro Mitarbeiter
Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) führt gegenwärtig bei Stahlunternehmen zu Zusatzbelastungen von jährlich bis zu mehr als 5.000 € pro Arbeitsplatz. Durch das EEG müssen sie derzeit 0,4 Cent je Kilowattstunde mehr aufwenden, was einer Strompreissteigerung von 10 bis 12 % entspricht. Bis zum Jahr 2010 muss sogar mit Aufschlägen von 0,9 Cent je Kilowattstunde (mehr als 20 %) gerechnet werden. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, fordert deshalb eine Belastungsbegrenzung für energieintensive Unternehmen.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 11.02.03
             und vwd: stahl aktuell 12.02.03)


News vom 30.10.03

Wassercent soll Haushaltslöcher stopfen
„Von der Industrie will das Land auf diese Weise unter dem ökologischen Deckmantel in den nächsten sechs Jahren 600 Mio. € kassieren, obwohl jeder weiß, dass es nur um die Schließung von Haushaltslücken geht“, so Prof. Dr. Dieter Ameling, für den BDI-NRW.
                                        (Pressemitteilung BDI-NRW 30.10.03)

News vom 30.09.03

Wenig Schwung in der japanischen Stahlindustrie
Die Marktversorgung in Japan wird 2003 mit 74 Mio t Rohstahl um 2 % höher als im Jahr zuvor liegen. Die Stahlverwendung stagniert, so ein Länderbericht der WV Stahl.
                                                        (vwd stahl aktuell 29.09.03)

News vom 25.09.03

BDI-NRW gegen Wassercent
Der Grundsatzbeschluss für das zunächst bis zum 31.12.2009 befristete Wasserentnahmeentgelt wurde am Dienstag im Kabinett gefasst. Für die Industrie sind Mehrkosten in Höhe von ca. 60 Mio. €  jährlich zu erwarten. „Unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes wird fantasievoll eine de facto neue Belastung kreiert, um Haushaltslöcher zu stopfen“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling vom BDI-NRW in Düsseldorf. 
(Pressemitteilung BDI Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
 25.09.03
und news vom 22.09.03)

News vom 27.08.03

Stahl-Tagung in Düsseldorf mit über 3.000 Besuchern
Die internationale Jahrestagung STAHL 2003 in Düsseldorf zählt mit voraussichtlich über 3.000 Besuchern aus aller Welt zu den weltweit größten Kongressen zum Thema Stahl. Sie findet unter dem Motto "Stahl - für immer jung" am 13. und 14. November 2003 im Düsseldorfer CCD. statt.
             (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 26.08.03)

News vom 26.08.03

6 Prozent mehr Ausbildungsplätze in der Stahlindustrie
Ameling: "Eine Ausbildungsplatzabgabe ist kontraproduktiv" Die Stahlindustrie hat im Jahr 2002 1.436 Ausbildungsplätze neu angeboten. Das bedeutet eine Steigerung um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Stahlunternehmen bilden sogar über den eigenen Bedarf hinaus aus. "Eine Ausbildungsumlage wäre teuer, bürokratisch und kontraproduktiv", warnt der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Professor Dr.-Ing. Dieter Ameling.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 25.08.03)

News vom 19.08.03 

Gute Berufsaussichten für Ingenieure in der Stahlindustrie
Ein Stipendium des Stahlinstituts (VDEh) fördert das Studium
(Pressemitteilung Stahl-Zentrum 19.08.03)

News vom 10.07.03

Baustoffe aus der Stahlindustrie

Stahlherstellung ist zwingend mit der Erzeugung von Eisenhüttenschlacken verbunden. Diese werden zu rund 95 Prozent wiederverwertet. Seit 1946 wurden etwa 1 Milliarde Tonnen dieser mineralischen Stoffe in Deutschland erzeugt und überwiegend im Bauwesen und als Düngemittel eingesetzt.
                                  (Pressemitteilung Stahl-Zentrum 10.07.03)

News vom 01.07.03

Stahl-Innovationspreis 2003

Der Stahl-Innovationspreis 2003 hat mit 678 eingereichten Projekten eine Rekordbeteiligung erzielt. Dies bedeutet gegenüber dem vorangegangenen Wettbewerb eine Steigerung um 84 %. Die Bandbreite und das hohe Anspruchsniveau der eingereichten Projekte ist faszinierend. Große Unternehmen, vor allem aber viele kleine und mittlere Betriebe und auch Einzelpersonen präsentierten ihre Ideen. Am 1. Juli wurden die Preisträger in Düsseldorf ausgezeichnet.
           (Pressemitteilung Stahl-Innovations-Zentrum 01.07.03 und
           Die Welt (Special: Stahl-Innovationspreis 2003) 01.07.03)

News vom 16.06.03

Eröffnung des METEC Congresses
Zum Thema "The Winds of Change in the Steel Industry" sprach Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Vorsitzender Stahlinstitut VDEh und Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, am 16.6.2003 in Düsseldorf anlässlich der Eröffnung des METEC Congresses. Während er günstige Winde für die Stahlkonjunktur und Rückenwind für die Technik ausmachte, hat die Stahlindustrie mit Gegenwind aus der Politik zu kämpfen.
(Vortrag Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling)       Bilder 1-33

News vom 03.06.03

Stahlindustrie: Weichen richtig stellen durch Verbesserung der EEG-Härtefallklausel
"Die Weichen für eine tragfähige Belastungsbegrenzung stromintensiver Unternehmen im EEG müssen jetzt richtig gestellt werden", fordert Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl. Der Deutsche Bundestag berät am 4. Juni im Umweltausschuss und am 6. Juni im Plenum abschließend über das EEG-Vorschaltgesetz für eine Härtefallklausel. Die meisten Stahlunternehmen würden nicht vom vorliegenden Gesetzesentwurf erfasst.
             (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 03.06.03)

News vom 28.03.03

Trend zu oberflächenveredelten Stahlblechen hält an
Oberflächenveredelte Stahlbleche sind nach wie vor im Aufwind. Stahlunternehmen in Deutschland lieferten 1997 rund 9,2 Mio Tonnen in den Markt. 2002 waren es bereits 10,2 Mio Tonnen.
(Medieninformation Stahl-Zentrum 28.3.2003)

US-Schutzzölle verstoßen gegen WTO-Recht - WV Stahl begrüßt diese Entscheidung
Das Urteil, dass die amerikanischen Schutzzölle gegen Stahlimporte gegen die Vereinbarungen in der WTO verstoßen, bestätigt die von der deutschen Stahlindustrie vertretene Auffassung: "Die amerikanische Stahlkrise ist hausgemacht und nicht durch Importe verursacht", so Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.
(Medieninformation WV Stahl, vwd: stahl aktuell, dpa, 27.3.2003)

Unternehmen der Stahlindustrie brauchen eine wirksame Härtefallregelung beim EEG
Eine Belastungsbegrenzung im Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) muss alle stromintensiven Industriezweige vollständig erfassen. Das fordert die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf. Nach Medienberichten sollen offenbar nur Unternehmen entlastet werden, deren Stromkostenanteil 20 Prozent an der Produktion ausmacht und deren Stromverbrauch 100 Gigawattstunden im Jahr übersteigt. "Stahlunternehmen, die durch die steigenden EEG-Kosten zunehmend in ihrer Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt sind, hätten keine Chance auf Belastungsbegrenzung, da diese Kriterien kaum zu erfüllen sind", kritisiert Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
          (Medieninformation WV Stahl 25.3.2003, vwd: stahl aktuell
         26.3.2003)

News vom 12.03.03

Stahlindustrie: Strom-Regulierungsbehörde darf Belastungsbegrenzung für energieintensive Industrien nicht verzögern
"Die Forderung nach einer Regulierungsbehörde zur Strompreisüberwachung durch Bundesumweltminister Jürgen Trittin darf die Entscheidung zu der Belastungsbegrenzung für energieintensive Industrien nicht verzögern", so Prof.
Dr.-Ing. Dieter Ameling, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl.
(Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 12.03.03) 
               

News vom 12.02.03

EEG belastet Stahlunternehmen jährlich mit über 5.000 € Mehrkosten pro Mitarbeiter
Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) führt gegenwärtig bei Stahlunternehmen zu Zusatzbelastungen von jährlich bis zu mehr als 5.000 € pro Arbeitsplatz. Durch das EEG müssen sie derzeit 0,4 Cent je Kilowattstunde mehr aufwenden, was einer Strompreissteigerung von 10 bis 12 % entspricht. Bis zum Jahr 2010 muss sogar mit Aufschlägen von 0,9 Cent je Kilowattstunde (mehr als 20 %) gerechnet werden. Dieter Ameling, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, fordert deshalb eine Belastungsbegrenzung für energieintensive Unternehmen.
              (Pressemitteilung Wirtschaftsvereinigung Stahl 11.02.03
             und vwd: stahl aktuell 12.02.03)

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