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Stahlindustrie vor schwierigen Zeiten

17.10.2011

Die europäische Stahlindustrie wird zukünftig stärker durch russischen als durch chinesischen Stahl bedroht. Zusätzlich zu dem sich verschärfenden internationalen Wettbewerb kommt verstärkter Druck aus Brüssel oder Berlin. Dabei ist der Werkstoff Stahl bei der Nutzung regenerativer Energien unverzichtbar. Die Lage der Stahlindustrie ist nicht mit der Vorkrisensituation vor 3 Jahren vergleichbar. Die Nachfrage der Stahlverarbeiter ist robust, der Lagerzyklus ist für den momentanen Dämpfer verantwortlich. Außerdem sind die Unternehmen durch geringere Rohstoffbestände besser auf eine Krise vorbereitet. (FAZ 17.10.11; Börsen-Zeitung 15.10.11)



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