Outokumpu investiert am Niederrhein
13.02.2012
Durch die Entscheidung, im Zuge des Kaufs der ThyssenKrupp-Tochter Inoxum die Schmelzbetriebe in Krefeld und Bochum zu schließen, wolle man die Kapazitäten in dem gemeinsamen Unternehmen besser auslasten, so Outokumpu-Chef Mika Seitovirta. Man werde aber auch investieren und am Niederrhein die Kaltwalzkapazitäten von 440.000 auf 660.000 t pro Jahr erhöhen. Dies soll u.a. durch die Integration des Standorts Düsseldorf-Benrath verwirklicht werden. Der Strompreis in Deutschland sei einer von vielen Faktoren für die Standortentscheidung.
(WirtschaftsWoche, HB.com und WZ 13.02.12)
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