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BDI: Erwartungen an WTO müssen realistisch sein

Die Zukunft der WTO sei gefährdet und stelle einen Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft dar, so Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und Mitglied des Präsidiums. Schwelende Handelskonflikte, protektionistische Staatseingriffe in Lieferketten und Investitionsentscheidungen würden z.B. schon jetzt das erfolgreiche deutsche Exportmodell belasten. Es müsse bald ein neuer Chef für die WTO berufen werden, um das Vertrauen in die Organisation wieder zu festigen. Auch die deutsche EU-Ratspräsidentschaft werde sich mit der Modernisierung der WTO befassen. Dabei müssten die Erwartungen an die Organisation vor dem Hintergrund des aktuellen Macht- und Interessengefüges neu und realistisch formuliert werden. (HB 07.08.20)