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Energieintensive Industrien fordern „echtes“ Wachstums- und Innovationsprogramm

Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID), zu denen auch die Stahlindustrie gehört, fürchten, dass der wirtschaftliche Neustart nach der Corona-Krise durch die hohen Kosten im Energiebereich ausgebremst werden könnte. Daher wenden sie sich in einem gemeinsamen Positionspapier an die Politik in Berlin und Brüssel. Die geplanten nachhaltigen, eher langfristig ausgelegten Investitionsprogramme, seien kein Ersatz für einen kurzfristig notwendigen Neustart.  Dazu sollte die Politik zusätzliche Belastungen aus energie- und klimapolitischer Gesetzgebung vermeiden. Die Energieintensiven Industrien stehen zum Pariser Abkommen. Weiterhin hohe Investitionen in den Klimaschutz seien der Industrie aber nur möglich, wenn ihr keine neuen, einseitigen Belastungen auferlegt würden. Die Verbände fordern eine Weiterentwicklung des Green Deal mit Fokus auf Ökologie zu einem „echten“ Wachstums- und Innovationsprogramm. Dieser „Sustainable Future Deal“ müsse die Strategien der Kommission zur Digitalisierung, zu Innovation und Forschung sowie insbesondere zur Industriepolitik integrieren.
(welt.de und Die Welt 21.05.20)