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Forderungen des neuen BDI-Präsidenten

Für Deutschland erwarte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in diesem Jahr einen BIP-Zuwachs von 3,5 %. Eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau sei im ersten Halbjahr 2022 möglich. Für die Exporte gehe man nach dem Absturz um 11 % im vergangenen Jahr von einer Steigerung um 6 % aus, so der neue BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Dienstag auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz des Verbandes in Berlin. Es dürfe keine Schließung ganzer Wirtschaftszweige geben. Denn die Industrie sei weiterhin der Motor, der Wirtschaft und Wohlstand des Landes antreibe. Von der Corona-Politik in Bund und Ländern fordere Russwurm mehr Berechenbarkeit und eine verlässlichere Planungsgrundlage. Die Anforderungen an den Strukturwandel der deutschen Industrie würden durch die Corona-Krise verschärft. Daher brauche es geringere Belastungen, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und höhere Investitionen in die Infrastruktur. Außerdem verlange Russwurm für die durch immer ehrgeizigere Klimaziele notwendigen Investitionen in Klimaschutztechnologien mehr staatliche Unterstützung.
(PM BDI 12.01.21, FAZ, HB und Börsen-Zeitung 13.01.21)