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Güterverkehrsstreik: Auswirkungen

Bei ThyssenKrupp Steel werde versucht, Rohstoffverkehre durch die Werksbahn des Unternehmens in Eigenregie durchzuführen. Im Verkehr zwischen den Standorten Duisburg, Bochum, Dortmund und Siegerland könne aufgrund der großen Frachtmengen nur begrenzt umgesteuert werden. Bei der Georgsmarienhütte erfolge sowohl die Schrottanlieferung als auch die Auslieferung des Stahls über Lkw und Bahn, so ein Unternehmenssprecher. Eine Werksbahn bringe den Schrott vom Osnabrücker Hafen zum Stahlwerk in Georgsmarienhütte. Die Belieferung der Kunden über den Schienenweg werde sowohl von der Deutschen Bahn als auch von Privatbahnen getätigt. ArcelorMittal Eisenhüttenstadt werde durch einen Güterverkehrsstreik besonders hart getroffen, so Pressesprecher Jürgen Schmidt. Normalerweise kämen pro Tag 6 Züge mit Erzen aus Hamburg sowie Koks und Kalk aus Polen bei dem Unternehmen an. Außerdem verlassen alle 24 Stunden 3 Züge mit insgesamt 2500 t Flachstahl das Werk, die u.a. für die Automobilindustrie bestimmt sind. (WAZ Duisburg und Neue OZ 06.11.14, moz.de 05.11.14)