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Handelsstreit droht zu einem Währungskrieg zu eskalieren

Die USA werfen China vor, ihre Währung aus wettbewerblichen Gründen abgewertet zu haben. Peking wies die Vorwürfe zurück. China werde den Yuan nicht als Instrument im Handelskonflikt mit den USA einsetzen. Larry Summers, früherer US-Finanzminister und Harvard-Ökonom sieht die Entwicklung des Handelsstreits als Bedrohung für die bereits geschwächte Weltwirtschaft. Man befinde sich vielleicht am gefährlichsten Punkt seit der Finanzkrise 2009. Auch IW-Chef Gabriel Felbermayr sieht die Situation mit Sorge, die ihn an die Große Depression in den 1930er-Jahren erinnert, wo ein Handelskrieg zu Abwertungswettläufen geführt habe. Bundesfinanzminister Olaf Scholz forderte die USA und China auf, die Verhandlungsgespräche fortzuführen und sprachlich abzurüsten. Eine weitere Eskalation schade nur. Die Handelskonflikte würden bereits jetzt die Weltwirtschaft belasten. (HB 07.08.19)