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Wirtschaftsvereinigung Stahl zum Circular Economy Aktionsplan

17. Dezember 2020

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft braucht eine wettbewerbsfähige Stahlindustrie

Mit den Schlussfolgerungen des EU-Umweltrates bestätigen die EU-Mitgliedstaaten den Circular Economy Aktionsplan als einen wichtigen Bestandteil des Green Deals. Dazu Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Der EU-Umweltrat macht mit seinem Beschluss zum Circular Economy Aktionsplan den Weg frei für die Umsetzung eines wichtigen Bausteins einer klimaneutralen Wirtschaft. Mit seinen Beiträgen als industrieller Werkstoff und eigenen stark ausgeprägten Kreislaufstrukturen leistet Stahl bereits heute einen gewichtigen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung. Damit die Stahlindustrie weitere Potenziale für die Circular Economy ausschöpfen kann, müssen Initiativen nun rasch auf den Weg gebracht werden.“

Angesichts der jüngsten Verschärfung der EU-Klimaschutzziele fordert Kerkhoff, dass die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft als Beitrag zur Klimapolitik weiter anerkannt wird: „Der Weg zu einer klimaneutralen Stahlindustrie in Deutschland führt über Rahmenbedingungen in der Handels-, Energie und Klimapolitik, welche die Transformation in eine grüne Stahlproduktion fördern und absichern. Dazu gehören auch Leitmärkte für klimaneutrale und kreislauforientierte Produkte. Hierbei sind Ökodesign und eine nachhaltige öffentliche Beschaffung wichtige Ansatzpunkte.“ Grundlage für eine Bewertung der Klima- und Umweltleistung ist in diesem Zusammenhang die ökobilanzielle Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von Produkten und den darin verwendeten Werkstoffen, wie Stahl. „Stahl ist aufgrund seiner Eigenschaften wie geschaffen für eine Kreislaufwirtschaft. Er ist langlebig, wiederverwendbar, reparierbar und je häufiger er recycelt wird, desto kleiner wird sein ökologischer Fußabdruck“, so Kerkhoff weiter.

Weiterführende Informationen zu „Circular Economy mit Stahl“ in der gleichnamigen Publikation.

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