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Neugeregelte EU-Safeguards treten in Kraft – Gefahr einer Stahlimportkrise nicht gebannt

Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt treten heute neue Regelungen für die EU-Schutzmaßnahmen im Außenhandel in Kraft. Die EU-Kommission habe bei der Anpassung der Schutzmaßnahmen nicht im erforderlichen Maß die konjunkturelle Situation in Folge der Corona-Pandemie berücksichtigt. In dieser Form würden die EU-Safeguards ihr angedachtes Ziel, die Stahlindustrie in Europa und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten vor gravierenden Schäden zu bewahren, verfehlen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Die EU-Kommission müsse die Entwicklung der Stahlimporte eng überwachen und bei ersten Anzeichen einer Verschärfung der Importsituation Maßnahmen ergreifen, um die Stahlindustrie zu schützen, so der Verbandspräsident. Ohne ausreichenden Schutz vor Dumpingimporten und Handelsumlenkungen werde die Stahlindustrie nicht in der Lage sein, die gewaltige Aufgabe der Transformation, besonders vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise, meistern zu können.
(PM WV Stahl 01.07.20)