Newsroom

Newsroom

Ansprechpartner

Marvin Bender
Pressesprecher

Tel.: +49 (0) 211-6707-115
Fax.: +49 (0) 211-6707-676
E-Mail: hier klicken

Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
Zu den Kontakten

Soziale Netzwerke

News Übersicht

  • 23.10.2019Verlängerung des Mandates für das Globale Stahlforum gefordert
    19 Stahlverbände aus den USA, der EU, Afrika und Asien haben in einer gemeinsamen Erklärung die Verlängerung des auslaufenden Mandates für das „Global Forum on Steel Excess Capacity“ gefordert. Außerdem sollen sich die Regierung der stahlerzeugenden Volkswirtschaften verstärkt für einen Abbau der anhaltenden globalen Stahl-Überkapazitäten einsetzen. Die europäische Stahlindustrie durchlebe trotz der bestehenden EU-Schutzmaßnahmen eine […]
  • 23.10.2019Verbände fordern demokratisches Verfahren in Gesetzgebungsverfahren
    In einem offenen Brief haben 14 Verbände (u.a. BDI, DIHK, VCI, WVMetalle und WV Stahl) das Bundeskanzleramt und die Bundesministerien dazu aufgefordert, angesichts wiederholt kurzer Fristen für Stellungnahmen zu Gesetzgebungsverfahren bei zukünftigen Anhörungen zu ausreichenden Fristen zurückzukehren. Verbänden soll so eine frist- und sachgerechte Stellungnahme ermöglicht werden. (finanzen.net und de.reuters.com 22.10.19, Die Welt und SZ […]
  • 22.10.2019Europäische Stahl-Allianz gefordert
    Damit sich die Stahlindustrie in Brüssel Gehör verschaffen könne, sei die Gründung einer europäischen Allianz der Stahlländer notwendig, so Albert Hettrich, Präsident des Saarhüttenverbandes, gegenüber dem SR. Die nationale Allianz für Stahl setze sich dafür ein, dass die EU von den Stahlunternehmen keine Umweltauflagen verlange, die technisch nicht umgesetzt werden können, so die saarländische Wirtschaftsministerin […]
  • 22.10.2019Weltweiter Verbrauch von Edelstahl gestiegen
    Das International Stainless Steel Forum prognostiziert für dieses Jahr einen Anstieg des weltweiten Verbrauchs von Edelstahl um 2,4 % gegenüber dem Vorjahr und für 2020 um 4,4 %. (PM ISSF 18.10.19 und steelguru.com 22.10.19)
  • 21.10.2019Bilanz nach einem Jahr Stahl-Allianz
    Vor einem Jahr wurde beim nationalen Stahlgipfel in Saarbrücken die Allianz für Stahl gegründet, der inzwischen elf Bundesländer angehören (Saarland, NRW, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Sachsen). Die Lage der Stahlindustrie sei seit Gründung der Allianz noch schwieriger geworden, so Lars Desgranges von der IG Metall Völklingen. Bisher sei es lediglich gelungen, […]
  • 21.10.2019Neue US-Zölle auf EU-Produkte: EU kündigt Gegenmaßnahmen an
    Die USA haben am 18.10. als Vergeltung für rechtswidrige EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus Strafzölle in Höhe von 25 % auf viele Produkte aus der EU erlassen. Die WTO hatte den USA zuvor das Recht zugesprochen, Zölle in Höhe von bis zu 100 % auf Waren im Wert von 7,5 Mrd. USD zu erheben. Die […]
  • 18.10.2019Klimafreundlicher Gütertransport erfordert Modernisierung der Wassernetze
    Die EU will künftig 30 % der Güter, die bisher auf europäischen Straßen transportiert wurden, klimafreundlicher bewegen, etwa über das 37.000 km lange Netz an Wasserstraßen. Ein Großteil der europäischen Wasserstraßen stammt jedoch aus den 1950er- beziehungsweise 1960er Jahren. Sie sind für nicht für größere Schiffe ausgelegt, viele Brücken sind zu niedrig und viele Kanäle […]
  • 18.10.2019Unterstützung für vom Strukturwandel betroffene Stahlindustrie gefordert
    Da CO2-armer Stahl ein „gesamtdeutsches Interesse“ darstelle, müsse der Bund die Stahlproduzenten in der Übergangszeit unterstützen, so Heino Klingen, Hauptgeschäftsführer der saarländischen IHK. Für das Saarland seien entsprechende Förderungen eine „Überlebensfrage“. Auch die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger fordert eine Unterstützung der Stahlindustrie durch den Bund, um Zukunftsinvestitionen zu tätigen. Außerdem müsse die EU Maßnahmen ergreifen, […]
  • 17.10.2019Unterstützung für besonders vom Strukturwandel betroffene Regionen gefordert
    Das Saarland, das Ruhrgebiet und Bremerhaven gehören im Zusammenhang mit der Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels zu den besonders gefährdeten Regionen, so Christian Oberst, der beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für Regionalpolitik zuständig ist. Das Saarland habe vor allem unter dem Wandel in der Automobilindustrie und unter Billigstahlimporten aus Fernost zu leiden. Daher seien z.B. […]
  • 17.10.2019McKinsey-Studie „Innovation in Europe“
    Es bestehe die Gefahr, dass Europa im Innovations-Wettbewerb weiter hinter den USA und China zurückfalle, so die aktuelle Studie „Innovation in Europe“ des McKinsey Global Institutes (MGI). Laut Studie stehen von den 250 global führenden Technologieunternehmen europäische Firmen für 8 % der Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, chinesische Unternehmen für 11 % und amerikanische Firmen für 77 […]
  • 17.10.2019Yu Yong neuer worldsteel-Chairman
    Der Vorstand von worldsteel hat Yu Yong, Chairman der chinesischen HBIS Group Co., bei der Weltstahl-Generalversammlung in Monterrey für die Dauer von 1 Jahr zum neuen Chairman des Verbandes gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Sajjan Jindal (JSW Steel Limited) und André JOHANNPETER (Gerdau S.A.). (PM worldsteel 16.10.19)
  • 16.10.2019IWF: Weltwirtschaftswachstum so schwach wie seit 2009 nicht mehr
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zum 3. Mal in diesem Jahr nach unten korrigiert und erwartet nun ein Wachstum von 3 % (vorher 3,2 %). Deutschland leide besonders unter der schwächelnden Konjunktur. Daher prognostiziert der IWF hier für 2020 nur noch ein Wachstum von 1,2 % (vorher 1,7 %). 2019 werde das Wachstum […]
  • 16.10.2019Ifo-Präsident: US-Handelspolitik bedroht deutsche Wirtschaft
    Clemens Fuest, Chef des Ifo-Instituts, sieht die protektionistische Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump als „Generalangriff auf das deutsche Geschäftsmodell“. Um dem entgegen zu steuern, müsse die Regierung in der Energie- und Klimapolitik für stabile und verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Sonst fehle den Unternehmen die Sicherheit für Investitionen. Außerdem bräuchten die Unternehmen in Deutschland Energiepreise, die ihre […]
  • 15.10.2019NRW will Stahlindustrie beim Umbau unterstützen
    Die Landesregierung wolle die heimische Stahlindustrie mit Förderinstrumenten bei Investitionen für eine klimaneutrale Produktion unterstützen, teilte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart mit. Wichtige Beiträge erwarte Pinkwart zudem von EU und Bund. Es gehe nicht um Subventionen für den Erhalt von Strukturen, sondern darum, den Wandel durch Zukunftstechnologien wie den Einsatz von Wasserstoff bei der Stahlherstellung zu begünstigen. […]
  • 15.10.2019Globale Stahlnachfrage 2019: +3,9 %
    Die weltweite Stahlnachfrage werde 2019 stärker als erwartet steigen. So geht der Weltstahlverband worldsteel in seinem gestern veröffentlichten Short Range Outlook (SRO) von einem Anstieg um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr auf 1,775 Mio. t aus. Für 2020 prognostiziert wordsteel eine moderat wachsende Nachfrage um weitere 1,7 %. (PM worldsteel 14.10.19)
  • 15.10.2019USA: Strafzölle auf türkischen Stahl
    Als Reaktion auf die türkische Militäroffensive in Nordsyrien habe US-Präsident Donald Trump u.a. eine Anhebung der Strafzölle auf türkischen Stahl auf 50 % angekündigt. Bereits im August 2018 hatten die USA Stahlzölle in gleichem Umfang erhoben, um der Forderung nach der Freilassung des in der Türkei festgehaltenen US-Pastors Andrew Brunson Nachdruck zu verleihen. Nach dessen […]
  • 14.10.2019Subventionsstreit: Bundeswirtschaftsminister Altmaier sucht Lösung
    Auch wenn die USA im Subventionsstreit ab dem 18.10.19 wie angekündigt Strafzölle gegen EU-Produkte verhängen, werde Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit den USA weiterverhandeln. Ziel sei es, Zölle abzubauen und eine „langfristig tragfähige Lösung“ zu erzielen. (Der Spiegel 12.10.19)    
  • 14.10.2019WTO-Chef zur Relevanz seiner Institution
    Es gebe eine wachsende Tendenz, auf Handelsmaßnahmen anderer Länder mit Gegenmaßnahmen zu reagieren. Die Welthandelsorganisation (WTO) versuche, diesen Eskalationsprozess zu verlangsamen und umzukehren, so WTO-Chef Roberto Azevêdo. Dies könne nur funktionieren, wenn die Mitgliedsländer der WTO in die Institution investieren und weiterhin an sie glauben. Die Welthandelsorganisation aktualisiere ihr Regelwerk, benötige dazu aber Zeit. Auf […]
  • 14.10.2019Handelsstreit: Waffenstillstand nach Teilabkommen
    Laut US-Präsident Donald Trump haben sich die USA und China auf ein Teilabkommen geeinigt, wonach sich China verpflichte, Agrarprodukte im Wert von 40 bis 50 Mrd. USD einzukaufen. Es handele sich um “Phase eins“ eines umfassenden Abkommens. Außerdem habe China zugesagt, geistiges Eigentum besser zu schützen. Zudem sollen ausländische Finanzdienstleister ab 2020 die volle Kontrolle […]
  • 11.10.2019IWF für CO2-Preis
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die die Finanzminister in aller Welt aufgerufen, die globale Erwärmung mit fiskalpolitischen Mitteln einzudämmen. Ein hinreichend hoher CO2-Preis müsse die Nutzung von Kohle und anderen fossilen Energieträgern unattraktiv machen. In der gestern veröffentlichten „Fiskal-Monitor-Analyse“ hat der IWF die Vorteile einer wachstumsfreundlichen und fairen Emissionssteuer herausgestellt. (FAZ und Die Welt 11.10.19)