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Marvin Bender
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 07.04.2020EU-Kommission kündigt Importzölle an
    Die EU-Kommission will künftig eine Abgabe von 20 % auf Feuerzeuge und von 7 % auf Kunststoffbeschläge für Möbel aus den USA erheben. Sie reagiere damit auf die Ausweitung der US-Zölle von 25 % auf Stahl- und von 10 % auf Aluminiumprodukte wie Stahlnägel und Aluminiumkabel, die seit dem 8. Februar gelten. US-Hersteller hatten über […]
  • 06.04.2020Corona-Shutdown: Vorschläge für Exit-Strategien
    Mehrere Ökonomen sowie weitere Wissenschaftler haben sich für eine schrittweise Lockerung der aufgrund der Corona-Pandemie eingeführten Beschränkungen ausgesprochen. So sehe ein Vorschlag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) einen Zwölf-Stufen-Plan für eine Lockerung nach Ostern vor. Für einen Hochlauf der Wirtschaft sei vor allem der Neustart der öffentlichen Infrastruktur wichtig. Um ein abgestimmtes Anfahren der […]
  • 06.04.2020Unterstützung des Mittelstands mit 300 Mrd. Euro
    Das aktuelle Hilfspaket zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für Unternehmen und Arbeitnehmer könnte um ein weiteres Instrument zur Unterstützung des Mittelstands ergänzt werden. So plane die Bundesregierung die Einrichtung eines zusätzlichen Programms mit einem Volumen in Höhe von 300 Mrd. Euro, mit dem Kredite an mittelständische Unternehmen bis zu 800.000 Euro in vollem […]
  • 03.04.2020EU-Binnenmarktkommissar für Industrie-Fonds
    Alle 27 EU-Staaten sollten ihre nationalen Rettungspläne im Finanzministerrat vorlegen und gemeinsam überlegen, wie sie diese finanzieren können, so der EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton. Im europäischen Binnenmarkt seien alle voneinander abhängig. Daher müsse Europa als Ganzes gerettet werden. Um die geplanten Staatshilfen zu schultern, schlägt Breton einen europäischen Fonds für die Erholung der Industrie vor, der […]
  • 03.04.2020Industrie leidet unter gestörten Lieferketten
    Die Produktion von bestimmten Komponenten verteile sich über verschiedene Standorte und Länder, was eine funktionierende, weltweite Lieferantenkette voraussetze, die aber in Folge der Corona-Pandemie zunehmende gestört sei. Davon seien viele Branchen betroffen, darunter der Maschinenbau-Verband VDMA sowie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Einerseits könnten durch behördlich angeordnete Fabrikschließungen in einigen Ländern keine Zulieferteile produziert […]
  • 03.04.2020Autoindustrie berät über Neustart nach der Pandemie
    In einer Telefonkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel haben Vertreter der Automobilindustrie Unterstützung zur Stärkung der Branche und ei­nen EU-weit ab­ge­stimm­ten Neu­start der Au­to­pro­duk­ti­on ge­for­dert. Derzeit sei es zu früh, um ein ge­nau­es Da­tum für den Hoch­lauf der Au­to­mo­bil­pro­duk­ti­on zu nen­nen. Da­zu müss­ten aber die Lie­fer­ket­ten wie­der funk­tio­nie­ren, so VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Dafür sei auf EU-Ebe­ne […]
  • 02.04.2020Deutschland hat EEG-Ziel fast erreicht
    Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch Deutschlands ist 2019 nach 16,5 % im Vorjahr auf etwa 17,1 % weiter gestiegen. Damit ist das EU-Erneuerbaren-Ziel von 18% im Jahr 2020 fast geschafft. Es müsse jetzt daran gearbeitet werden, dieses Ziel nachhaltig zu erreichen und den Anteil erneuerbarer Energien weiter auszubauen, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. (PM BMWi […]
  • 02.04.2020UN-Klimakonferenz auf 2021 verschoben
    Die für November 2020 geplante zehntägige UN-Klimakonferenz im schottischen Glasgow wird wegen der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschoben. Ein neuer Termin soll zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Bei der Konferenz sollen die Staaten des Pariser Abkommens ihre neuen Klimaschutzzusagen vorlegen. (n-tv.de 01.04.20 und sueddeutsche.de 02.04.20)  
  • 02.04.2020Umfrage: Ökonomen warnen vor zu langem Shutdown
    77 von insgesamt 155 befragten Ökonomen empfehlen, dass der gegenwärtige „Shutdown“ wegen der immensen wirtschaftlichen Kosten nach einigen Wochen beendet werden sollte, heißt es im neuesten Ifo-Ökonomenpanel, einer regelmäßigen Umfrage vom Münchner Ifo-Institut und der FAZ. Im Durchschnitt werden als Obergrenze acht Wochen genannt. Der Mittelwert, wie lange Deutschland die derzeitige Situation maximal durchhalten könnte, […]
  • 01.04.2020G20-Handelsminister für regelbasiertes Handelssystem
    Die Handelsminister der der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich gestern in einer Telefon-Konferenz für ein „regelbasiertes Handelssystem“ zur Bekämpfung der Corona-Krise ausgesprochen. Hindernisse in globalen Lieferketten müssten entschlossen und umgehend ausgeräumt werden und es solle auf enge Kooperation, Transparenz und Solidarität gesetzt werden, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Handelspolitik könne dazu beitragen, […]
  • 01.04.2020EU-China-Gipfel im September
    Der vom 13. bis 15. September in Leipzig geplante EU-China-Gipfel habe aus Sicht der Berliner Politik an Bedeutung gewonnen und solle daher auf jeden Fall stattfinden. Wenn die Corona-Pandemie im September noch nicht ausreichend eingedämmt sei, könnte der Gipfel in Form einer Videokonferenz durchgeführt werden. Schon vor Ausbruch der Corona-Pandemie hätten Wirtschaftsverbände wie der BDI […]
  • 01.04.2020McKinsey erwartet regionalere Lieferketten
    Nach der Corona-Krise werde es zu einer stärkeren Regionalisierung und Digitalisierung der Wirtschaft kommen, so die Unternehmensberatung McKinsey. Anstelle von globalen Lieferketten, werden viele Unternehmen lokalere Strukturen aufbauen. Der Trend, in der Re­gi­on für die Region zu produzieren, werde sich verstärken, so der McKinsey-Experte Knut Alicke. (Börsen-Zeitung 01.04.20)
  • 31.03.2020Corona-Krise: Auswirkungen auf den Green Deal?
    Die Politik konzentriere sich derzeit fast ausschließlich auf Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat sich in diesem Zusammenhang dafür ausgesprochen, die EU solle sich anstelle auf die Umsetzung des Green Deal lieber auf die Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise fokussieren. Die rechtskonservative Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) […]
  • 31.03.2020Wirtschaftsweise rechnen mit 2,8 % weniger Wirtschaftsleistung
    Die Wirtschaftsweisen erwarten in Folge der Co­ro­na-Pan­de­mie, dass die deut­sche Wirt­schafts­leis­tung 2020 um 2,8 bis 5,4 % zurückgeht. Sollten die Maß­nah­men zur Vi­rus-Ein­däm­mung rasch greifen und sich die La­ge über den Som­mer wie­der nor­ma­li­sie­ren, werde sich das Brut­to­in­lands­pro­dukts (BIP) um 2,8 % reduzieren. 2021 sei dann ein BIP-Plus von 3,7 % zu er­war­ten. Die Wirtschaftsweisen […]
  • 31.03.2020Starker Anstieg der Kurzarbeit erwartet
    In den kommenden drei Monaten erwarten 25,6 % von 2000 befragten Unternehmen in Deutschland Kurzarbeit, so das Ifo-Institut. Dies sei der höchste Wert seit 2010. Da die meisten Antworten bis Mitte März einliefen, könnten die Zahlen noch steigen. 9,3 % der Industriefirmen haben bereits Kurzarbeit eingeführt, davon 15 % der Hersteller elektrischer Ausrüstungen, 14 % im Maschinenbau und […]
  • 31.03.2020Bund lockert Kriterien für Exportgeschäfte
    Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat die Bundesregierung die Kriterien für neue Exportkredite bis Jahresende gelockert. Exportgeschäfte mit kurzfristigen Zahlungsbedingungen können jetzt auch innerhalb der EU abgesichert werden. Damit soll verhindert werden, dass Exportgeschäfte nicht zustande kommen, weil private Kreditversicherer die Risiken scheuen. Bisher gab es derartige Hermes-Kredite nur in Ländern mit erhöhten Risiken. (PM […]
  • 30.03.2020Revitalisierungskonzept: Stahlindustrie soll wettbewerbsfähig bleiben
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier arbeitet an einem Konzept zur Wiederbelebung der deutschen Wirtschaft nach der akuten Krise. Dieses soll sich nicht auf Konjunkturprogramme beschränken, sondern die Wettbewerbsfähigkeit der inländischen Wirtschaft verbessern, etwa durch Fortschritte bei der Digitalisierung. Ziel müsse es sein, Europa z.B. als Standort einer wettbewerbsfähigen Stahlindustrie zu erhalten. Der klimafreundlichste Stahl müsse weiter in […]
  • 30.03.2020WTO-Blockade: Alternatives Streitschlichtungssystem gefunden
    Nachdem die USA die Ernennung neuer Schiedsrichter für die Berufungsinstanz der WTO blockiert haben und damit die Organisation handlungsunfähig gemacht haben, hat sich die EU nun mit 15 WTO-Mitgliedern, u.a. Mexiko, Brasilien und China, auf ein System zur Streitschlichtung geeinigt, mit dem Handelsdispute auch künftig innerhalb der WTO gelöst werden sollen. Es werde schon in […]
  • 30.03.2020Petersberger Klimadialog als Videokonferenz
    Der elfte Petersberger Klimadialog (27. bis 28. April) wird aufgrund der Corona-Krise als Videokonferenz veranstaltet. Teilnehmen werden Ministerinnen und Minister aus etwa 35 Ländern. Mitausrichter ist dieses Jahr Großbritannien. Der Klimadialog ist als Vorbereitung des UN-Klimagipfels gedacht, der im November in Glasgow stattfinden soll. (onvista.de 28.03.20 und deutschlandfunk.de 29.03.20)
  • 27.03.2020Industrie fordert flexiblere Fristen für das Beantragen von Ausnahmeregelungen bei den Energiekosten
    In einem gemeinsamen Schreiben an das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium mahnen die energieintensiven Industrien (EID) und der Verband der Industriellen Kraftwirtschaft (VIK) aufgrund der Corona-Krise flexiblere Fristen für das Beantragen von Ausnahmeregelungen bei den Energiekosten an. Die Deutsche Emissionshandelsstelle habe auf ihrer Website bereits angekündigt, sich bei nicht eingehaltenen Fristen in Folge der derzeitigen Situation […]