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Marvin Bender
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 26.05.2020Bundesregierung prüft Steigerung der Energieeffizienz
    Die Bundesregierung werde ab heute im Rahmen eines „Roadmap-Prozesses“ prüfen, in welchen Wirtschaftsbereichen die Energieeffizienz gesteigert werden kann. Von Juni an werden dann Arbeitsgruppen mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft für den Zeitraum von zweieinhalb Jahren weitere Instrumente und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz entwickeln. Ziel sei es, den Primärenergieverbrauch bis 2030 und 2050 […]
  • 26.05.2020Kohleausstiegsgesetz: BDI fordert verbindliche Regelung zur Strompreissenkung
    Angesichts einer Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages hat der BDI gefordert, im Kohleausstiegsgesetz eine verbindliche Regelung zur Strompreissenkung festzuschreiben. Durch den unverbindlichen Charakter der Entlastungsregel hätten die Unternehmen keine Planungssicherheit. Außerdem seien in der Novelle die industriellen Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung nicht ausreichend berücksichtigt. Die Eigenversorgung der Industrie leiste einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und solle […]
  • 26.05.2020Altmaier präzisiert Konjunkturhilfen
    Die Rettungsprogramme nach der Corona-Krise müssten um ein Konjunkturprogramm und ein Fitnessprogramm für die Wirtschaft mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Innovation erweitert werden, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Zukunftsfelder, wie z.B. Wasserstoff und Energieeffizienz, müssten mit eigenen Innovationen ‚made in Europe‘ besetzt werden. Mit dem für Juni geplanten Konjunkturprogramm soll die Innovationsfähigkeit der Unternehmen gefördert […]
  • 25.05.2020Rohstahlproduktion in Deutschland im April 2020
    Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist im April infolge der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Die Stahlerzeugung sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 24 %, nach einem Rückgang von 6 % im ersten Quartal 2020. Mit 2,6 Mio. t wurde so wenig Rohstahl hergestellt wie seit Juni 2009 nicht mehr. (PM WV Stahl 25.05.20)
  • 25.05.2020Weltrohstahlproduktion im April um 13 % zurückgegangen
    Die Rohstahlproduktion der 64 Länder, die an worldsteel berichten, hat sich im April 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13 % auf 137,1 Mio. t reduziert. Die chinesische Rohstahlerzeugung stieg um 0,2 % auf 85 Mio. t. Aufgrund der Corona-Krise seien viele Monatszahlen geschätzt und würden mit der Aktualisierung der Produktionszahlen des nächsten Monats überarbeitet werden, […]
  • 25.05.2020Svenja Schulze schlägt sozial-ökologisches Konjunkturprogramm vor
    Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze werde heute in Berlin ihre Vorschläge für ein sozial-ökologisches Konjunkturprogramm präsentieren. Darin heiße es, Konjunkturhilfen müssten sich an Beschäftigung, Innovation und Klimaschutz orientieren. Der Weg aus der Rezession solle mit einem großen Fortschritt bei der Rettung des Klimas verbunden werden. Dabei solle der Anschub für Konjunktur und Umweltschutz über die Städte und […]
  • 25.05.2020Wirtschaft beklagt fehlende Kernelemente im Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes
    Im Gesetzentwurf zum Kohleausstieg, der vor der Sommerpause in Kraft treten soll, vermissen Wirtschaftsvertreter wichtige Kernelemente. So seien sie besorgt, dass im aktuellen Entwurf z.B. jegliche Verbindlichkeit bei der Kompensation von steigenden Strompreisen fehle. Außerdem sei die frühe entschädigungslose Stilllegung von Steinkohlekraftwerken mit Blick auf die Energieversorgung und die Investitionssicherheit am Standort Deutschland ein sehr […]
  • 22.05.2020Energieintensive Industrien fordern „echtes“ Wachstums- und Innovationsprogramm
    Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID), zu denen auch die Stahlindustrie gehört, fürchten, dass der wirtschaftliche Neustart nach der Corona-Krise durch die hohen Kosten im Energiebereich ausgebremst werden könnte.
  • 20.05.2020Deutsche Wasserstoffpolitik soll europäisch ausgestaltet werden
    Die Bundesregierung wolle die künftige Verwendung von Wasserstoff in verschiedenen Wirtschaftsbereichen mit einer eigenen Strategie vorantreiben. Eine deutsche Wasserstoffpolitik könne aber nicht getrennt von Entwicklungen auf EU-Ebene und in anderen Mitgliedstaaten konzipiert werden. Sie müsse europäisch ausgestaltet werden, so die Stiftung Wissenschaft und Politik in ihrer Publikation „Die internationalen Dimensionen deutscher Wasserstoffpolitik“. Da Deutschland heute […]
  • 20.05.2020Empfehlungen der Handelsforscherin Dalia Marin zu Konjunkturhilfen
    Die Münch­ner Han­dels­öko­no­min Da­lia Ma­rin schätze, dass die durch die Pan­de­mie ge­stie­ge­ne Un­si­cher­heit im Durch­schnitt 35 % der glo­ba­len Lie­fer­ket­ten in den rei­chen In­dus­trie­län­dern ein­bre­chen las­sen werde. Für die deutsche Wirtschaft, die im glo­ba­len Ver­gleich über­durch­schnitt­lich stark über Ab­satz- und Wert­schöp­fungs­ket­ten mit dem Aus­land ver­floch­ten sei, drohe bei der Wirtschaftsentwicklung eine L-för­mi­ge Sta­gna­ti­on. Marin empfiehlt, […]
  • 20.05.2020Wiederaufbaufonds: Gegenvorschlag zur deutsch-französischen Initiative
    Die Nie­der­lan­de, Ös­ter­reich, Dä­ne­mark und Schwe­den sollen an ei­nem ge­mein­sa­men Gegenvorschlag zum deutsch-französischen Plan für einen Wiederaufbaufonds zur Bewältigung der Corona-Krise arbeiten, so EU-Di­plo­ma­ten. Sie fordern, dass die Unterstützung der von der Krise besonders betroffenen Länder über Kredite anstelle ausschließlich über Zuschüsse erfolgt. (FAZ 20.05.20)
  • 19.05.2020Bundesbank erwartet beginnende Belebung der Konjunktur im 2. Quartal
    Die Bundesbank gehe in ihrem gestern veröffentlichten Monatsbericht davon aus, dass sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Verlauf des zweiten Quartals im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder aufwärtsbewegen könnte und eine Erholung in Gang komme. Die weitere Wirtschaftsentwicklung hänge u.a. vom weiteren globalen Verlauf der Corona-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen sowie von den davon beeinflussten Veränderungen des Konsum- […]
  • 19.05.2020Deutschland und Frankreich für Wiederaufbaufonds von 500 Mrd. €
    Deutschland und Frankreich haben sich in der Auseinandersetzung um einen Wiederaufbauplan nach der Corona-Krise auf den gemeinsamen Vorschlag eines 500-Mil­lar­den-Eu­ro-Wie­der­auf­bau­fonds in Form von Zuschüssen geeinigt. Die Zuschüsse müssten, anders als Kredite, nicht zurückgezahlt werden. Die EU-Kom­mis­si­on will den Vor­schlag zum Wie­der­auf­bau der Wirt­schaft Mit­te kom­men­der Wo­che prä­sen­tie­ren. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Ley­en habe darüber mit […]
  • 18.05.2020Laschet und Rehlinger plädieren für Unterstützung der Stahlindustrie
    Um eine starke deutsche Stahlindustrie zu haben, nicht von Stahl aus anderen Ländern, wie z.B. China, abhängig zu werden und eine klimaschonende, nachhaltige Stahlerzeugung zu ermöglichen, plädiert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für ein Konjunkturprogramm zur Unterstützung der Branche. Die Unternehmen müssten bei Auflagen, Genehmigungen und Steuerfragen entlastet werden. Der Staat könne aber nicht alle Ausfälle ersetzen. […]
  • 18.05.2020BDI fordert Sofortprogramm für Wirtschaft
    Bei den heutigen Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Gewerkschaften werde BDI-Chef Dieter Kempf die Bundesregierung dazu auffordern, sofort Maßnahmen einzuleiten, um das Überleben von Unternehmen zu sichern, heiße es in einem Sechs-Punkte-Plan der Industrie zur Konjunkturbelebung. Darin gehe es vor allem um Steuerentlastungen, um die negativen Effekte der Pandemie auf die Unternehmensbilanzen zu […]
  • 18.05.2020DIHK-Umfrage zum Investitionsrückgang in der Corona-Krise
    In Folge der Corona-Krise verschiebe fast jeder zweite Betrieb geplante Investitionen oder reduziere Bud­gets. Dies gehe aus einer Umfrage des Deut­schen In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer­ta­ges (DIHK) zu den Aus­wir­kun­gen der Krise auf die In­ves­ti­ti­ons­plä­ne von In­dus­trie­un­ter­neh­men hervor. Die deutsche Industrie sei sonst ein „Trei­ber für In­no­va­ti­on“ und in­ves­tie­re wie kei­ne an­de­re Bran­che in For­schung und Ent­wick­lung. […]
  • 18.05.2020Post-Brexit-Gespräche: Fortschritte erst im Juli erwartet
    In den Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien werden es wohl erst im Juli, nach dem geplanten Juni-Gipfel beider Seiten, zu Ergebnissen und möglichen Einigungen auf „Kernelemente“ eines Abkommens kommen, so der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß. Die dritte Post-Brexit-Verhandlungsrunde hatte am letzten Freitag kaum Fortschritte gebracht. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier warf Großbritannien vor, ei­ner­seits den vol­len […]
  • 15.05.2020Laschet: Stahlindustrie ist systemrelevant
    Deutschland habe ein substanzielles Interesse am Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Stahlindustrie und der damit verbundenen Arbeitsplätze, so NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Stabilität in Krisenzeiten und Unabhängigkeit von geopolitischen Verwerfungen seien zwingende Erfordernisse für die Versorgungssicherheit ganzer Wirtschaftszweige und würden die inländische Stahlindustrie systemrelevant für Deutschland machen. Gerade für den Erfolg einer nachhaltigen Klimapolitik und Investitionen […]
  • 15.05.2020G20-Handelsminister vereinbaren Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat gestern im Rahmen der zweiten außerordentlichen Videokonferenz der G20-Handelsminister mit seinen Amtskollegen einen Katalog von Maßnahmen zur Abminderung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die globalen Handels- und Lieferketten verabschiedet. In einer gemeinsamen Erklärung der G20-Handelsminister geht es u.a. um Vereinbarungen zur beschleunigten Umsetzung des WTO-Abkommens über Handelserleichterungen sowie zur Erleichterung der […]
  • 15.05.2020EU-Kommission untersucht türkische Stahlimporte
    Die EU-Kommission habe, vor allem auf Initiative europäischer Stahlproduzenten, eine Untersuchung türkischer Stahlimporte eingeleitet. Es soll geklärt werden, ob türkische Exporteure Warmwalzstahl in der EU zu günstig angeboten haben. Dies gehe aus dem Amtsblatt vom 14.05.20 hervor. Die türkische Lira habe gegenüber dem Euro rund 13 % an Wert eingebüßt. Dadurch seien ausländische Waren in […]