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Marvin Bender
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 04.05.2020Wirtschaft fordert Plan für Corona-Ausstieg
    Die Wirtschaft erwarte nach dem Tref­fen der Bun­des­kanz­le­rin mit den Mi­nis­ter­prä­si­den­tin­nen und Mi­nis­ter­prä­si­den­ten am 06.05. ei­nen ver­läss­li­chen Plan für den Aus­stieg aus dem „Shut­down“, der die deut­sche Volks­wirt­schaft jede Woche ei­nen mitt­le­ren zwei­stel­li­gen Mil­li­ar­den­be­trag koste, so BDI-Chef Dieter Kempf. Damit der Wirtschaftsmotor nach der Krise erfolgreich anlaufen könne, dürfe die Politik z.B. keine überzogenen Forderungen […]
  • 30.04.2020Studie: EU-Stahlindustrie muss für Transformation über 100 Mrd. € investieren
    Die europäische Stahlindustrie müsse die technologische Umstellung zur klimaneutralen Stahlerzeugung in den nächsten 5-10 Jahren einleiten, um die Klimaziele bis 2050 erreichen zu können. Dazu seien Investitionen von mehr als 100 Mrd. € notwendig, so die Unternehmensberatung Roland Berger in der aktuellen Studie „The future of steelmaking – How the European steel industry can achieve […]
  • 30.04.2020Anpassung des EEG verabschiedet
    Das Bundeskabinett hat am 29.04. eine Anpassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie werden so u.a. die Realisierungsfristen bei Windenergie und großen Solar- und Biomasseanlagen mit einem Zuschlag vor dem 01.03. um sechs Monate verlängert. Außerdem werden Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften endgültig abgesetzt. Dagegen fehle die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik und […]
  • 30.04.2020Corona-Pandemie führt Wirtschaft in Rezession – Erholung möglich
    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stürzen die deutsche Wirtschaft nach 10 Jahren Wachstum in eine Rezession, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. In diesem Jahr rechne die Bundesregierung mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 6,3 %. Der stärkste Einbruch der Wirtschaftsleistung erfolge im Verlauf des zweiten Quartals. Danach setze die Belebung der wirtschaftlichen Aktivitäten ein. Für 2021 erwarte […]
  • 29.04.2020Svenja Schulze für Unterstützung nachhaltiger Stahlproduktion
    Beim Neustart der Wirtschaft nach der Corona-Krise müsse in Nachhaltigkeit und Innovationen investiert werden, so Bundesumweltministerin Svenja Schulze in dem ZDF-Spezial „Folgen für den Klimaschutz“. In Bezug auf die Stahlindustrie erklärte sie, dass auch in Zukunft die Produktion von Stahl in Deutschland gewollt sei. Denn er werde für Windkraftanlagen und an vielen anderen Stellen benötigt. […]
  • 29.04.2020Bundeskanzlerin unterstützt EU-Klimaziel
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in ihrer Video-Ansprache beim „Petersberger Klimadialog“ für den Vorschlag der EU-Kommission ausgesprochen, für 2030 im Vergleich zu 1990 eine Minderung der Treibhausgase von 50 bis 55 % anstelle des bisherigen Minderungsziels von 40 % anzustreben. Trotz der Corona-Krise und ihrer wirtschaftlichen Folgen müssten die nationalen Beiträge des Paris-Abkommens zum Klimaschutz […]
  • 29.04.2020EU-Parlament für europäisches Lieferkettengesetz
    Das EU-Parlament setzt sich nach den bisherigen Erfahrungen in der Corona-Krise dafür ein, dass ein europäisches Lieferkettengesetz „den Flickenteppich an nationalen Regelungen“ beendet. Im Parlament sollen Handels-, Wirtschafts- und Rechtsausschuss bis Ende 2020 oder Anfang 2021 einen entsprechenden Entwurf vorlegen. Im Zuge der Lockdown-Maßnahmen sei die Zerbrechlichkeit von Wertschöpfungsketten in der Güterproduktion noch deutlicher geworden. […]
  • 28.04.2020Schulze für Erhöhung der Klimaziele in diesem Jahr
    Trotz der Corona-Krise müssten die Klimaziele 2020 erhöht werden, so Bundesumweltministerin Svenja Schulze beim Petersberger Klimadialog. Sie finde es wichtig, dass die EU in diesem Jahr ein klares Signal gebe und ihr eigenes Ziel überprüfe. Schulze unterstütze den Plan der EU-Kommission, im Rahmen des Green Deal, die Treibhausgasemissionen bis 2030 statt um 40 % um […]
  • 28.04.2020Vestager lehnt staatliche Garantien für Unternehmens-Kredite ab
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier habe am 17. April EU-Vizekommissionspräsidentin und EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager in einem Brief um die Genehmigung gebeten, höhere Kredite an Unternehmen zu 100 % staatlich garantieren zu können. Die bisher vorgesehenen 100-%-Garantien bis zu 800 000 € seien sehr hilfreich, aber zu niedrig und würden den Anforderungen der Realwirtschaft nicht in ausreichendem Umfang gerecht. […]
  • 27.04.2020Stahl ist für E-Autos der Werkstoff der Wahl
    Der Einsatz verschiedener Leichtbau-Werkstoffe in E-Fahrzeugen führt über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu Stahl zu einem größeren Energiebedarf und zu höheren Emissionen. Dies hat Manuel Schweizer, Student der Technischen Hochschule Ingolstadt, im Masterstudiengang „Applied Research in Engineering Sciences“ im Rahmen eines Forschungsprojekts analysiert. Das zusätzliche Gewicht durch den Einsatz von Stahl habe bei E-Autos […]
  • 27.04.2020Grüne plädieren für Senkung der EEG-Umlage
    Vor dem Hintergrund der Corona-Krise haben die Grünen vorgeschlagen, zur Un­ter­stüt­zung von Selb­stän­di­gen, mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men so­wie Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die EEG-Um­la­ge um 5 Cent je Ki­lo­watt­stun­de zu senken, was einer Ver­rin­ge­rung um rund 75% entspräche. Der durch­schnitt­li­che Strom­preis in Deutsch­land wür­de um et­wa ein Sechs­tel reduziert. Durch das Sinken der Strompreise wür­den Elek­tro­au­tos, Wär­me­pum­pen oder […]
  • 27.04.2020Unternehmensallianz für klimafreundliches Konjunkturprogramm
    Im Vorfeld des „Petersberger Klimadialogs“, der am 27. und 28.04.20 erstmals als Videokonferenz stattfindet, appellieren auf Initiative der „Stiftung 2 Grad“ mehr als 60 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen an die Politik, beim Neustart nach der Corona-Krise Konjunktur- und Investitionsprogramme systematisch klimafreundlich auszurichten. Der BDI warnt in diesem Zusammenhang davor, die weltweiten Wettbewerbsbedingungen zu verzerren. Der […]
  • 27.04.2020Kein Fortschritt bei Post-Brexit-Gesprächen
    EU-Chefunterhändler Michel Barnier habe sich nach einer zweiten mehrtägigen Verhandlungsrunde enttäuscht gezeigt. Es habe erneut keine Fortschritte bei dem Versuch gegeben, ein Level Playing Field zu erreichen und unfaire Wettbewerbsbedingungen beispielsweise in den Bereichen Beihilfe- und Steuerregelungen zu vermeiden. Sollte es hier nicht zu einer Verständigung kommen, werde es keinen ambitionierten Handelsvertrag geben, so Barnier. […]
  • 24.04.2020Rohstahlproduktion in Deutschland im März 2020
    Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist im März um über 10 % gegenüber dem Vorjahresmonat auf 3,3 Mio. t zurückgegangen. Nach einem ohnehin niedrigen Ergebnis im Vorjahreszeitraum, fiel die Stahlerzeugung in den ersten drei Monaten des Jahres um rund 6 %. Die ersten Auswirkungen der Corona-Krise sind damit in der Stahlindustrie bereits deutlich sichtbar geworden. (PM […]
  • 24.04.2020Merkel plädiert für EU-Konjunkturprogramm
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in einer Regierungserklärung im Bundestag für ein großes europäisches Konjunkturprogramm ausgesprochen, um in den nächsten zwei Jahren den nötigen Aufschwung zu unterstützen. Dafür könnten befristet mehr Mittel in den EU-Haushalt fließen. Zu den ersten Ideen der EU-Kommission zum nächsten mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) für einen erweiterten EU-Haushalt gehöre ein vorübergehender und […]
  • 24.04.2020Wiedereröffnung der Binnengrenzen gefordert
    Für einen erfolgreichen wirtschaftlichen Neustart aus der Corona-Krise müsse die europaweite Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen wieder durchgreifend möglich sein, so der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem Positionspapier. Dazu müssten Grenzschließungen rückgängig gemacht werden und Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge verhältnismäßig, möglichst einheitlich und transparent sein, um die Wartezeit an den Grenzen zu minimieren. (PM […]
  • 24.04.2020IW-Studie zur Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von globalen Lieferketten
    In Folge der Corona-Krise seien viele Lieferketten unterbrochen worden und Versorgungsengpässe aufgetreten. Ökonomen warnen jedoch vor einem Abbau globaler Lieferketten und einer Konzentration auf die heimische Produktion, um die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren. Unter den großen Industrienationen gebe es kein zweites Land, das so intensiv in die internationalen Lieferketten integriert sei wie Deutschland, so […]
  • 23.04.2020Weltrohstahlproduktion im März auf 147,1 Mio. t zurückgegangen
    Im Zuge der Corona-Krise hat sich die Rohstahlproduktion der 64 Länder, die an worldsteel berichten, im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6 % auf 147,1 Mio. t reduziert. Die chinesische Rohstahlerzeugung ging um 1,7 % auf 79 Mio. t zurück. In den ersten 3 Monaten dieses Jahres lag die Weltrohstahlproduktion mit 443 Mio. t […]
  • 23.04.2020Industrie für Anpassung von Klimaschutzmaßnahmen an wirtschaftliche Möglichkeiten
    Viele Branchenverbände haben die EU-Kommission im Zusammenhang mit der Corona-Krise ersucht, bei der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen des Green Deals die wirtschaftliche Situation der Unternehmen zu berücksichtigen. Der BDI stehe zu den langfristigen Zielen des Green Deal, aber die Zwischenziele bis 2030 sowie einige Einzelvorhaben müssten an die veränderten Möglichkeiten angepasst werden, so BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. […]
  • 23.04.2020Corona-Krise: Fratzscher erwartet Beilegung von Handelsstreitigkeiten
    Die deutsche Wirtschaft werde erst in zwei bis drei Jahren wieder ihr Vor-Krisen-Niveau erreichen, so Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW). Er plädiert dafür, die durch die Krise besonders betroffenen Länder wie Italien und Spanien zu unterstützen, um eine Schulden- und Finanzkrise zu verhindern. Fratzscher geht davon aus, dass in Folge der […]