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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 23.05.2014Ukraine-Krise: Salzgitter fürchtet höhere Stahl-Importe
    Die Ukraine produziere pro Jahr rund 33 Mio. t Stahl, den sie bisher zu einem Großteil nach Russland exportiere. Die Zukunft dieser Exporte sei im Zuge der Ukraine-Krise derzeit „zumindest zweifelhaft“, so Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, auf der Hauptversammlung des Konzerns am 22.05.14 in Braunschweig. Außerdem habe die EU ab Mai 95 […]
  • 23.05.2014Französisches Konsortium übernimmt Ascometal
    Ein französisches Konsortium, angeführt von Frank Supplisson, zu dem auch der Edelstahl-Hersteller Ovako gehört, hat den Bieterwettbewerb um das insolvente Unternehmen Ascometal gewonnen. In den ersten 4 Jahren sollen dort 135 Mio. € investiert werden. (Platts SBB Daily Briefing 22.05.14)
  • 23.05.2014Änderung bei Auslands-Kontrolle chinesischer Stahlunternehmen?
    Li Xinchuang, Generalsekretär der CISA (China Iron and Steel Association), berichtet über Überlegungen der chinesischen Regierung, das Verbot für ausländische Unternehmen, sich mehrheitlich an chinesischen Stahlunternehmen zu beteiligen, aufzuheben. Er selbst sei für eine Aufhebung dieses seit 2005 bestehenden Verbots, weil China innovative Technologie und Management benötige. (Bloomberg 22.05.14)
  • 23.05.2014Neue HGF von WVM 2015
    Franziska Erdle (41), Geschäftsführerin der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), wird im Februar 2015 Nachfolgerin von Martin Kneer als Hauptgeschäftsführerin. (PM WVM 22.05.14)
  • 22.05.2014WV Stahl: Korrekturbedarf bei EEG-Reform
    Die WV Stahl appelliert an die Bundesländer, sich am 23.05.14 im Bundesrat für eine wettbewerbsverträgliche Ausgestaltung des EEG einzusetzen. Forderungen, die Entlastungen von der EEG-Umlage weiter einzuschränken, sieht sie mit großer Besorgnis. Außerdem müsse die Eigenstrom-Erzeugung aus bei der Produktion anfallenden Kuppelgasen und Restenergien stärker berücksichtigt werden. Auch neue Anlagen müssten von der EEG-Umlage befreit […]
  • 22.05.2014IG Metall fordert 5 % mehr
    Die Tarifkommission für die nordwestdeutsche Eisen- und Stahlindustrie fordert 5 % höhere Entgelte und Ausbildungsvergütungen. Außerdem sollen Werksverträge zugunsten eigener Mitarbeiter zurückgefahren, der Tarifvertrag zur Altersbegrenzung und Beschäftigungssicherung fortgeführt und Auszubildenden eine unbefristete Übernahme in Aussicht gestellt werden. Helmut F. Koch, Vorsitzender des Arbeitsgeberverbandes Stahl sagte, die 5 %-Forderung könne nicht erfüllt werden, weil die […]
  • 22.05.2014Weltrohstahlproduktion auf 137 Mio. t gestiegen
    Die Rohstahlproduktion der 65 Länder, die an worldsteel berichten, hat sich im April 2014 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 % auf 137 Mio. t erhöht. Die Rohstahlerzeugung Chinas stieg um 2,1 % auf 68,8 Mio. t. Die weltweite Kapazitätsauslastung lag im April 2014 mit durchschnittlich 78,7 % um 1,2 % unter der des Vorjahres. (PM […]
  • 22.05.2014Schmolz + Bickenbach: positives Ergebnis in Q 1
    Der Spezialstahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im 1. Quartal 2014 mit einem Konzernergebnis von 12,4 Mio. € (2013: -7,7 Mio. €) erstmals seit 2012 wieder ein positives Ergebnis erzielt. Für das Gesamtjahr ist das Unternehmen weiterhin vorsichtig optimistisch und erwartet ein bereinigtes EBITDA von 190 – 230 Mio. €. (PM Schmolz+Bickenbach 22.05.14)
  • 21.05.2014voestalpine: Rechtsstreit um Schlacke beigelegt
    Die voestalpine AG und der Umweltdachverband (UWD) haben ihren Rechtsstreit zum Einsatz von LD-Schlacke im Straßenbau beigelegt. Mit der vor wenigen Tagen erfolgten Entscheidung der steirischen Landesregierung, das Einsatzverbot für LD-Schlacke im Straßenbau aufzuheben, sei ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung gesetzt worden. „Im Sinne der Rechtssicherheit sowohl für Anbieter als auch für […]
  • 21.05.2014Stahlrevier Donezk soll Teil der Ukraine bleiben
    Das ostukrainische Stahl- und Kohlerevier Donezk solle Teil der Ukraine bleiben, so der Stahlbaron Rinat Achmetow (47). Die russischen Stahlwerke seien im Vergleich zu den ukrainischen geografisch ungünstiger gelegen und finanziell weniger lukrativ. Daher sei die angeschlagenen russische Stahlindustrie daran interessiert, sich die ukrainische einzuverleiben, so ein deutscher Stahlmanager. (HB 21.05.14)
  • 21.05.2014China: Wirtschaftsspionage: U.S. Steel betroffen
    Die USA haben 5 Offiziere der chinesischen Volksbefreiungsarmee wegen Wirtschaftsspionage im Internet angeklagt. Sie sollen zwischen 2006 und 2014 mit Cyberattacken Handelsgeheimnisse von US-Unternehmen, u.a. von U.S. Steel, gestohlen haben, um chinesischen Firmen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die chinesische Regierung wies die Anschuldigungen zurück und legte die Zusammenarbeit mit den USA bei Cyber-Fragen auf Eis. […]
  • 20.05.2014Stahlaktien hochgestuft
    Die Nord / LB hat das Kursziel für die Aktie von ThyssenKrupp von 23 auf 25 € erhöht und die Kaufempfehlung für sie bestätigt. Auch das Kursziel des Titels der Salzgitter AG wurde von 32 auf 38,50 € angehoben. Die Analysten von J.P. Morgan Cazenove stuften die Aktie von „Neutral“ auf „Overweight“ hoch. Die Salzgitter-Tochter […]
  • 20.05.2014Aufschub für Lucchini bis Mitte Juni
    Die Frist zur Abgabe eines verbindlichen Angebots für die Stahlwerke in Piombino, die Lucchini gehören, wurde auf den 18. Juni verschoben. Die Interessenten, darunter die indischen Firmen JSPL und JSW, wollen das Angebot bis Ende Mai prüfen. Der neue Eurofer-Präsident Robrecht Himpe sagte auf dem European Steel Day, eine Investition in die Flüssigphase von Piombino […]
  • 20.05.2014Autokarosserien: Stahl vorherrschendes Material
    Hohe Kosten und aufwendige Verarbeitung verhindern den Einsatz von Leichtmetall und Verbundmaterialien in der Massenproduktion im Automobilbau. Mit 90 % dominiere im Karosseriebau noch immer der Werkstoff Stahl. Hochfeste, höchstfeste oder ultrahochfeste Stahlsorten bieten ein so großes Potential für Gewichtseinsparungen bei den Karosserieaufbauten, dass Stahl den Autobau noch lange prägen werde. Wegen der mechanischen Eigenschaften […]
  • 20.05.2014TK: Goss neuer Vorstandschef der Stahlsparte
    Andreas Goss (50), bisher verantwortlich für das Finanzressort des Bereichsvorstands von ThyssenKrupp, ist mit Wirkung zum Juni 2014 auch zum Vorstandsvorsitzenden der Stahlsparte ernannt worden. Seiner Beförderung habe der Aufsichtsrat auf seiner letzten Sitzung zugestimmt, so ein Firmensprecher. (HB 20.05.14)
  • 19.05.2014TKS: Größter Hochofen Europas vor Modernisierung
    Nach 21 Jahren Betriebszeit wird der größte Hochofen Europas, der Hochofen 2 von ThyssenKrupp Steel Europe in Duisburg-Schwelgern, ab Mitte Juni neuzugestellt. U.a. wird die etwa 2 m dicke, feuerfeste Ausmauerung des Hochofens vollständig erneuert und die Kühlung des Ofengefäßes modernisiert. Bis zum vergangenen Jahr hatte die Anlage 75 Mio. t Roheisen geschmolzen. Für die […]
  • 19.05.2014DH: Grobblech für Offshore-Windpark Teesside
    Die Dillinger Hütte hat für den Offshore Windpark Teesside des Betreibers EDF Energy Renewable in Nordostengland, der am 16.04.14 offiziell in Betrieb genommen wurde, 16.000 t hauptsächlich thermomechanisch gewalzte Grobbleche geliefert. Die Grobbleche in Dicken bis 85 mm wurden für die Monopile-Gründungsstrukturen in Wassertiefen bis zu 18 m verwendet. (News DH 14.05.14 und Steel Guru […]
  • 19.05.2014USA-Stahlindustrie plant 12 weitere Klagen
    2013 haben US-Stahlproduzenten 38 Antidumpingklagen eingereicht (höchste Anzahl seit 2001). Für den Sommer 2014 werden Entscheidungen in 12 weiteren Fällen erwartet. Im 1. Quartal 2014 seien die US-Stahlimporte um 36 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf 10,6 Mio. t gestiegen, so eine Analyse des Marktforschungsinstitutes Global Trade Information Services. Damit wurde der höchste Wert seit […]
  • 19.05.2014China: Stahlwerke mit Rekordproduktion
    Die größten Stahlunternehmen Chinas haben Anfang Mai mit durchschnittlich 1,8 Mio. t pro Tag einen Rekordwert erzielt, so der chinesische Eisen- und Stahlverband (CISA). Brancheninsider sollen eine Fusionswelle erwarten. Die vom Staat geforderten höheren Kosten für Umweltauflagen in den chinesischen Industrie-Ballungszentren könnten von vielen finanziell angeschlagenen Stahlunternehmen nicht geschultert werden. (handelsblatt.com 16.05.14)
  • 16.05.2014Kritik an EU-Klimapolitik
    Die Ziele der EU zur Senkung des CO2-Ausstoßes der Stahlindustrie lägen 10 % unter den für die saubersten Anlagen derzeit erreichbaren Werten, so Wolfgang Eder, scheidender Eurofer-Präsident und Chef der voestalpine AG. Wenn dies so weitergehe, würden in Europa bald die ersten Anlagen geschlossen. (derboersianer.com 15.05.14)