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Marvin Bender
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 25.05.2020Weltrohstahlproduktion im April um 13 % zurückgegangen
    Die Rohstahlproduktion der 64 Länder, die an worldsteel berichten, hat sich im April 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13 % auf 137,1 Mio. t reduziert. Die chinesische Rohstahlerzeugung stieg um 0,2 % auf 85 Mio. t. Aufgrund der Corona-Krise seien viele Monatszahlen geschätzt und würden mit der Aktualisierung der Produktionszahlen des nächsten Monats überarbeitet werden, […]
  • 25.05.2020Svenja Schulze schlägt sozial-ökologisches Konjunkturprogramm vor
    Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze werde heute in Berlin ihre Vorschläge für ein sozial-ökologisches Konjunkturprogramm präsentieren. Darin heiße es, Konjunkturhilfen müssten sich an Beschäftigung, Innovation und Klimaschutz orientieren. Der Weg aus der Rezession solle mit einem großen Fortschritt bei der Rettung des Klimas verbunden werden. Dabei solle der Anschub für Konjunktur und Umweltschutz über die Städte und […]
  • 25.05.2020Wirtschaft beklagt fehlende Kernelemente im Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes
    Im Gesetzentwurf zum Kohleausstieg, der vor der Sommerpause in Kraft treten soll, vermissen Wirtschaftsvertreter wichtige Kernelemente. So seien sie besorgt, dass im aktuellen Entwurf z.B. jegliche Verbindlichkeit bei der Kompensation von steigenden Strompreisen fehle. Außerdem sei die frühe entschädigungslose Stilllegung von Steinkohlekraftwerken mit Blick auf die Energieversorgung und die Investitionssicherheit am Standort Deutschland ein sehr […]
  • 22.05.2020Energieintensive Industrien fordern „echtes“ Wachstums- und Innovationsprogramm
    Die Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID), zu denen auch die Stahlindustrie gehört, fürchten, dass der wirtschaftliche Neustart nach der Corona-Krise durch die hohen Kosten im Energiebereich ausgebremst werden könnte.
  • 20.05.2020Deutsche Wasserstoffpolitik soll europäisch ausgestaltet werden
    Die Bundesregierung wolle die künftige Verwendung von Wasserstoff in verschiedenen Wirtschaftsbereichen mit einer eigenen Strategie vorantreiben. Eine deutsche Wasserstoffpolitik könne aber nicht getrennt von Entwicklungen auf EU-Ebene und in anderen Mitgliedstaaten konzipiert werden. Sie müsse europäisch ausgestaltet werden, so die Stiftung Wissenschaft und Politik in ihrer Publikation „Die internationalen Dimensionen deutscher Wasserstoffpolitik“. Da Deutschland heute […]
  • 20.05.2020Empfehlungen der Handelsforscherin Dalia Marin zu Konjunkturhilfen
    Die Münch­ner Han­dels­öko­no­min Da­lia Ma­rin schätze, dass die durch die Pan­de­mie ge­stie­ge­ne Un­si­cher­heit im Durch­schnitt 35 % der glo­ba­len Lie­fer­ket­ten in den rei­chen In­dus­trie­län­dern ein­bre­chen las­sen werde. Für die deutsche Wirtschaft, die im glo­ba­len Ver­gleich über­durch­schnitt­lich stark über Ab­satz- und Wert­schöp­fungs­ket­ten mit dem Aus­land ver­floch­ten sei, drohe bei der Wirtschaftsentwicklung eine L-för­mi­ge Sta­gna­ti­on. Marin empfiehlt, […]
  • 20.05.2020Wiederaufbaufonds: Gegenvorschlag zur deutsch-französischen Initiative
    Die Nie­der­lan­de, Ös­ter­reich, Dä­ne­mark und Schwe­den sollen an ei­nem ge­mein­sa­men Gegenvorschlag zum deutsch-französischen Plan für einen Wiederaufbaufonds zur Bewältigung der Corona-Krise arbeiten, so EU-Di­plo­ma­ten. Sie fordern, dass die Unterstützung der von der Krise besonders betroffenen Länder über Kredite anstelle ausschließlich über Zuschüsse erfolgt. (FAZ 20.05.20)
  • 19.05.2020Bundesbank erwartet beginnende Belebung der Konjunktur im 2. Quartal
    Die Bundesbank gehe in ihrem gestern veröffentlichten Monatsbericht davon aus, dass sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Verlauf des zweiten Quartals im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder aufwärtsbewegen könnte und eine Erholung in Gang komme. Die weitere Wirtschaftsentwicklung hänge u.a. vom weiteren globalen Verlauf der Corona-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen sowie von den davon beeinflussten Veränderungen des Konsum- […]
  • 19.05.2020Deutschland und Frankreich für Wiederaufbaufonds von 500 Mrd. €
    Deutschland und Frankreich haben sich in der Auseinandersetzung um einen Wiederaufbauplan nach der Corona-Krise auf den gemeinsamen Vorschlag eines 500-Mil­lar­den-Eu­ro-Wie­der­auf­bau­fonds in Form von Zuschüssen geeinigt. Die Zuschüsse müssten, anders als Kredite, nicht zurückgezahlt werden. Die EU-Kom­mis­si­on will den Vor­schlag zum Wie­der­auf­bau der Wirt­schaft Mit­te kom­men­der Wo­che prä­sen­tie­ren. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Ley­en habe darüber mit […]
  • 18.05.2020Laschet und Rehlinger plädieren für Unterstützung der Stahlindustrie
    Um eine starke deutsche Stahlindustrie zu haben, nicht von Stahl aus anderen Ländern, wie z.B. China, abhängig zu werden und eine klimaschonende, nachhaltige Stahlerzeugung zu ermöglichen, plädiert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für ein Konjunkturprogramm zur Unterstützung der Branche. Die Unternehmen müssten bei Auflagen, Genehmigungen und Steuerfragen entlastet werden. Der Staat könne aber nicht alle Ausfälle ersetzen. […]
  • 18.05.2020BDI fordert Sofortprogramm für Wirtschaft
    Bei den heutigen Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Gewerkschaften werde BDI-Chef Dieter Kempf die Bundesregierung dazu auffordern, sofort Maßnahmen einzuleiten, um das Überleben von Unternehmen zu sichern, heiße es in einem Sechs-Punkte-Plan der Industrie zur Konjunkturbelebung. Darin gehe es vor allem um Steuerentlastungen, um die negativen Effekte der Pandemie auf die Unternehmensbilanzen zu […]
  • 18.05.2020DIHK-Umfrage zum Investitionsrückgang in der Corona-Krise
    In Folge der Corona-Krise verschiebe fast jeder zweite Betrieb geplante Investitionen oder reduziere Bud­gets. Dies gehe aus einer Umfrage des Deut­schen In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer­ta­ges (DIHK) zu den Aus­wir­kun­gen der Krise auf die In­ves­ti­ti­ons­plä­ne von In­dus­trie­un­ter­neh­men hervor. Die deutsche Industrie sei sonst ein „Trei­ber für In­no­va­ti­on“ und in­ves­tie­re wie kei­ne an­de­re Bran­che in For­schung und Ent­wick­lung. […]
  • 18.05.2020Post-Brexit-Gespräche: Fortschritte erst im Juli erwartet
    In den Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien werden es wohl erst im Juli, nach dem geplanten Juni-Gipfel beider Seiten, zu Ergebnissen und möglichen Einigungen auf „Kernelemente“ eines Abkommens kommen, so der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß. Die dritte Post-Brexit-Verhandlungsrunde hatte am letzten Freitag kaum Fortschritte gebracht. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier warf Großbritannien vor, ei­ner­seits den vol­len […]
  • 15.05.2020Laschet: Stahlindustrie ist systemrelevant
    Deutschland habe ein substanzielles Interesse am Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Stahlindustrie und der damit verbundenen Arbeitsplätze, so NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Stabilität in Krisenzeiten und Unabhängigkeit von geopolitischen Verwerfungen seien zwingende Erfordernisse für die Versorgungssicherheit ganzer Wirtschaftszweige und würden die inländische Stahlindustrie systemrelevant für Deutschland machen. Gerade für den Erfolg einer nachhaltigen Klimapolitik und Investitionen […]
  • 15.05.2020G20-Handelsminister vereinbaren Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat gestern im Rahmen der zweiten außerordentlichen Videokonferenz der G20-Handelsminister mit seinen Amtskollegen einen Katalog von Maßnahmen zur Abminderung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die globalen Handels- und Lieferketten verabschiedet. In einer gemeinsamen Erklärung der G20-Handelsminister geht es u.a. um Vereinbarungen zur beschleunigten Umsetzung des WTO-Abkommens über Handelserleichterungen sowie zur Erleichterung der […]
  • 15.05.2020EU-Kommission untersucht türkische Stahlimporte
    Die EU-Kommission habe, vor allem auf Initiative europäischer Stahlproduzenten, eine Untersuchung türkischer Stahlimporte eingeleitet. Es soll geklärt werden, ob türkische Exporteure Warmwalzstahl in der EU zu günstig angeboten haben. Dies gehe aus dem Amtsblatt vom 14.05.20 hervor. Die türkische Lira habe gegenüber dem Euro rund 13 % an Wert eingebüßt. Dadurch seien ausländische Waren in […]
  • 15.05.2020WTO-Chef kündigt Rücktritt an
    Der Brasilianer Roberto Azevedo (62), seit September 2013 an der Spitze der WTO, wird seinen Posten als Generalsekretär der Organisation zum 31.08.20 und damit ein Jahr vor Ende seiner zweiten und automatisch letzten Amtszeit abgeben. Er habe sich zu diesem Schritt entschlossen, damit die Vorbereitungen der WTO-Ministerkonferenz, die in Folge der Corona-Pandemie auf Mitte 2021 […]
  • 14.05.2020WV Stahl und IG Metall fordern Anpassung der EU-Schutzklauselmaßnahmen
    Die Stahlindustrie in Deutschland sei hart durch einen dramatischen Nachfrageeinbruch in Folge des industriellen „Shutdowns“ im Rahmen der Corona-Pandemie getroffen. Gleichzeitig spitze sich das außenwirtschaftliche Umfeld zu, da Überkapazitäten aus anderen Ländern wie China oder Russland verstärkt in den europäischen Markt zu drängen drohen. Dadurch sei die Branche existenziell bedroht. Die EU-Kommission müsse nun umfassende […]
  • 14.05.2020Corona-Krise: Konjunktur- Investitions- und Transformationsprogramm gefordert
    Um in Deutschland und Europa die ökonomische Substanz zu sichern und die Weichen für die Zukunft zu stellen, müssten bereits jetzt Maßnahmen erarbeitet werden, die einen Impuls für die konjunkturelle Erholung, die Stärkung von Investitionen und Maßnahmen der Transformation der Volkswirtschaft in Richtung Digitalisierung, Dekarbonisierung und Elektrifizierung geben. Dazu müsse ein Konjunktur-, Investitions- und Transformationsprogramm […]
  • 14.05.2020Unctad erwartet Rückgang des Welthandels im 2. Quartal um 27 %
    Die Unterabteilung der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (Unctad) schätze, dass der grenzüberschreitende Warenverkehr zwischen April und Juni im Vergleich zum 1. Quartal saisonbereinigt um knapp 27 % einbrechen werde. Die WTO erwarte für 2020 einen Rückgang des internationalen Güterhandels um 13 bis 32 %. Dies gehe aus dem erstmals veröffentlichten „Nowcast“ zum Welthandel […]