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Marvin Bender
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 13.02.2020Die Rolle von Wasserstoff für die Dekarbonisierung
    Wasserstoff wird zunehmend als Element gesehen, das zum Gelingen der Energiewende und zum Erreichen der Klimaziele beitragen kann. Man werde Wasserstoff vor allem in der chemischen Industrie und der Stahlerzeugung benötigen, so Frank Klose, Energieexperte der Boston Consulting Group (BCG). Sinnvoll sei auch der Einsatz als synthetischer Kraftstoff in der Luftfahrt und in der Hochseeschifffahrt, […]
  • 13.02.2020Felbermayr rät der EU im Handelsstreit mit den USA zu Härte
    Eine mögliche Verhandlungsstrategie der Europäer gegenüber US-Präsident Trump sei, damit zu drohen, im Fall von Autozöllen mit der europaweiten Besteuerung der US-Digitalkonzerne zu reagieren, so Gabriel Felbermayr, Chef des Instituts für Weltwirtschaft. Wenn die USA verlangen würden, dass wir unsere Zölle auf Industriewaren senken oder im Agrarsektor Zugeständnisse machen, müssten sie im Gegenzug z.B. die […]
  • 12.02.2020Deutschland und Afrika planen Wasserstoff-Partnerschaft
    Gestern haben sich Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und ihr nigrischer Amtskollege Yahouza Sadissou in Berlin auf den Aufbau einer strategischen Wasserstoff-Partnerschaft verständigt. Karliczek sieht „grünen“ Wasserstoff als das „Öl von morgen“. Da dieser in Deutschland nicht in ausreichender Menge mithilfe erneuerbarer Energien erzeugt werden kann, soll er aus Westafrika importiert werden. In den 15 ECOWAS-Staaten (Wirtschaftsgemeinschaft […]
  • 12.02.2020Globale CO2-Emissionen sind 2019 nicht weiter gestiegen
    Der weltweite Ausstoß von Kohlendioxidemissionen aus der Energieerzeugung ist laut Daten der Internationalen Energieagentur IEA im vergangenen Jahr trotz einem Wachstum der Weltwirtschaft um 2,9 % auf Vorjahresniveau (33 Mrd. t) geblieben. Der Stillstand im Emissionsanstieg gebe Hoffnung, dass die Klimaherausforderungen in diesem Jahrzehnt bewältigt werden können, so IEA-Geschäftsführer Fatih Birol. Für eine Entwarnung sei […]
  • 11.02.2020Vestager: Kompensation für Emissionshandelskosten für weniger Branchen
    EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager will die Zahl der Wirtschaftssektoren, die für die Kosten des Emissionshandels entschädigt werden, von bisher 14 auf 8 reduzieren. Außerdem soll die Höhe der Kompensation aus Steuermitteln auf 75 % gedeckelt und die davon profitierenden Unternehmen zur Minderung ihres CO2-Ausstoßes verpflichtet werden. Die Betroffenen können bis zum 10.03. zu den überarbeiteten Beihilferegeln […]
  • 11.02.2020EU-Mitgliedsstaaten für mehr Transparenz in US-Handelsgesprächen
    Einige EU-Mitgliedstaaten wollen mehr Informationen über die Handelsgespräche mit den USA. Sie seien besorgt, welche Punkte und welche potenziellen Zugeständnisse an US-Präsident Trump in möglichen Abkommen enthalten sein werden. Viele VertreterInnen der EU-Staaten erwarten z.B., dass ein neues Mandat für die EU-Kommission erteilt werden müsse, wenn diese auch Landwirtschaftsaspekte verhandelt. Trump hatte kürzlich angekündigt, sich […]
  • 10.02.2020Altmaier will sich für Stahlindustrie einsetzen
    Wichtig sei es, die deutsche und europäische Stahlindustrie wirksam vor Billigimporten zu schützen, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Außerdem müsse dafür Sorge getragen werden, dass die notwendigen Investitionen für mehr Klimaschutz und Ökologie möglich werden und gelingen. Klimaschutz werde auf Dauer von den Menschen nur akzeptiert, wenn auch Arbeitsplätze und Wohlstand gesichert werden, so Altmaier. Daher […]
  • 10.02.2020Weitere US-Strafzölle auf Stahlimporte in Kraft
    Am 08.02. haben die USA Importe von Stahlnägeln, Heftklammern, Draht und Kabel mit Strafzöllen belegt. Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko und Südkorea sind von diesen neuen Zöllen ausgenommen. (onvista.de 07.02.20, SZ und Tagesspiegel 10.02.20)
  • 07.02.2020Grüner Wasserstoff als Hoffnungsträger
    In Zeiten des Klimawandels sehe sie grünen Wasserstoff als Energieträger der Zukunft, so Forschungsministerin Anja Karliczek. Er biete die Möglichkeit, die großen Industrien, die viel CO2 emittieren, wie etwa die Chemie- und Stahlbranche, im Land zu halten. Für die Herstellung von Wasserstoff und den Aufbau einer Infrastruktur sind erhebliche finanzielle Aufwendungen notwendig. Die WV Stahl […]
  • 07.02.2020Altmaier und europäische Kollegen für Reform des EU-Wettbewerbsrechts
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und seine Kollegen aus Frankreich, Italien und Polen haben einen gemeinsamen Brief an Margrethe Vestager geschickt, in dem sie die Reform des europäischen Wettbewerbsrechts fordern. So müssten u.a. die Leitlinien zur EU-Fusionskontrolle modernisiert und irreversible Wettbewerbsverzerrungen auf digitalen Märkten vermieden werden. Damit europäische Unternehmen mehr Klarheit darüber erhalten, welche Zusammenarbeit wettbewerbsrechtlich zulässig […]
  • 07.02.2020Ökonomen sehen schleichende Deindustrialisierung
    Da sich die Industrieproduktion in Deutschland deutlich schlechter entwickelt als im übrigen Euroraum, sprechen die Ökonomen der Commerzbank von einer „schleichenden Deindustrialisierung“. Ausbleibende Maßnahmen zum Bürokratieabbau, eine bröckelnde Infrastruktur und ein im Vergleich zu anderen Industrieländern anhaltend hohes Niveau der Steuerquote für Unternehmen bedinge die eingesetzte Abwanderung der deutschen Industrie ins Ausland. Stefan Kooths, Konjunkturchef […]
  • 06.02.2020Podiumsdiskussion zur saarländischen Stahlindustrie mit Altmaier und Hartmann
    Am Sonntag, den 09.02.20, findet in Dillingen im Gesellschaftsraum der Dillinger Stadthalle um 11 Uhr auf Einladung des CDU-Kreisverbands Saarlouis eine Podiumsdiskussion zum Thema „Stahlland Saar – Wie uns der industrielle Strukturwandel gelingt“ statt. In diesem Rahmen werden Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Tim Hartmann, Vorstandsvorsitzender von Dillinger und Saarstahl, über aktuelle Entwicklungen in der Stahlindustrie […]
  • 06.02.2020China kündigt Halbierung von Strafzöllen auf bestimmte US-Importe an
    Die Regierung in Peking will die im September 2019 verhängten Zölle auf US-Importe in Höhe von 5 bzw. 10 % ab dem 14.02.20 jeweils halbieren. Betroffen seien mehr als 1600 Güter im Wert von 75 Mrd. USD (68 Mrd. €). China hoffe, dass sich beide Seiten an das Handelsabkommen hielten, um das Marktvertrauen zu stärken, […]
  • 05.02.2020Transformation zur klimaneutralen Stahlindustrie erfordert stabile politische Rahmenbedingungen
    Bei der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung „Zukunft Stahl“ in Düsseldorf stehen besonders die Pläne der Stahlunternehmen zur klimaneutralen Stahlerzeugung und die dazu notwendigen politischen Rahmenbedingungen im Fokus. Die Politik müsse einerseits gezielte Anreize für eine Transformation setzen und zum anderen Maßnahmen ergreifen, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sicherstellen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV […]
  • 05.02.2020Bundesumweltministerin Schulze will Wasserstoff-Versorgung der Industrie sichern
    Das Lebenselixier einer zukunftsfähigen Stahlindustrie sei erneuerbarer Wasserstoff in ausreichenden Mengen und zu wettbewerbsfähigen Kosten, so Bundesumweltministerin Svenja Schulze bei der Handelsblatt Jahrestagung „Zukunft Stahl“. Erneuerbarer Wasserstoff müsse da eingesetzt werden, wo er den größten Klimaschutzeffekt habe und wo keine anderen Technologien verfügbar seien, z.B. in der Stahl- und Chemieindustrie. Das Umweltministerium prüfe derzeit konkrete […]
  • 04.02.2020USA: neue Zollverordnung beschlossen
    Das US-Handelsministerium hat eine neue Verordnung zur Einführung von Antisubventionszöllen erlassen, um gegen globale Handelsungleichgewichte vorzugehen. Damit könnten einzelne Produkte aus Ländern, die ihre Währungen gegenüber dem USD unterbewerten, mit Ausgleichszöllen belegt werden. Die Verordnung sei wahrscheinlich nicht mit den Grundlagen der WTO vereinbar, so ein ehemaliger hochrangiger Beamter des US-Finanzministeriums. Es sei nicht möglich, […]
  • 03.02.2020Green Deal: Altmaier für finanzielle Entlastung der Industrie
    Damit im Rahmen des Green Deals die europäische Wettbewerbsfähigkeit von Industriebetrieben gewährleistet und zugleich die ambitionierten Umweltziele erreicht werden können, setzt sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in einem Brief an 4 EU-Kommissare für eine höhere finanzielle Unterstützung der Wirtschaft ein. Diese soll höhere Stromkosten kompensieren. Außerdem sei die bisherige Zuteilung unentgeltlicher Emissionszertifikate an energieintensive Unternehmen nicht […]
  • 03.02.2020Brexit: Johnson gegen EU-Standards für künftige Handelsabkommen
    Der britische Premierminister Boris Johnson werde sich bei den anstehenden Gesprächen über die künftigen Beziehungen zur EU für eine „pragmatische“ Handelsbeziehung ohne EU-Standards einsetzen. Falls ein umfassendes Handelsabkommen mit der EU nicht erreicht werden könne, wolle seine Regierung ein kleineres Abkommen abschließen. Johnson messe laut Medienberichten den Befürchtungen aus der Wirtschaft keine große Bedeutung mehr […]
  • 31.01.2020Bundesregierung will Wasserstoff-Technologie mit 2 Mrd. Euro fördern
    Entsprechend dem Entwurf zur Nationalen Wasserstoffstrategie, den Bundesminister Peter Altmaier vorgelegt hat, will die Bundesregierung die Zukunftstechnologie „grüner“ Wasserstoff mit insgesamt mehr als 2 Mrd. Euro fördern. So seien im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) bis 2016 bereits rund 700 Mio. Euro Fördermittel bewilligt worden, bis 2026 sollen weitere 1,4 Mrd. Euro […]
  • 30.01.2020Kohleausstiegsgesetz: Stahlindustrie fordert Kompensation für Mehrkosten
    Durch den Kohleausstieg drohen der Stahlindustrie in Deutschland Mehrkosten von bis zu 250 Mio. € pro Jahr. Eine Kompensation dieser Kosten ist für den Erhalt ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit dringend erforderlich. Die dafür im Kohleausstiegsgesetz vorgesehene Senkung der Netzentgelte ist jedoch nicht verbindlich genug formuliert. Um Planungssicherheit für die Unternehmen zu schaffen, muss die Entlastung für […]