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Marvin Bender
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 31.03.2014Outokumpu: Einigung mit IG Metall
    Das Outokumpu-Edelstahlwerk in Bochum und die IG Metall haben sich am 30.03.14 in Krefeld darauf geeinigt, dass das Werk frühestens im September 2015 schließt. Alle Beschäftigten sollen als Ausgleich eine wirtschaftliche Kompensation in voller Höhe ihrer Beschäftigung bis Ende 2016 und zusätzlich eine Zahlung von 10 000 € je Mitarbeiter erhalten. Außerdem werde jedem Arbeitnehmer […]
  • 28.03.2014Sächsisches Stahlunternehmen fürchtet Auswirkungen der Energiewende
    Die ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi in Riesa haben 2013 für die Produktion von rund 1 Mio. t Stahl rund 500 GWh Strom benötigt und netto 30,3 Mio. € bezahlt. Würden die Entlastungen bei der EEG-Umlage wegfallen, kämen für das letzte Jahr rechnerisch noch einmal 25,1 Mio. € hinzu. Dann müsste das Unternehmen Konkurs anmelden, so Feralpi-Werksleiter […]
  • 28.03.2014Salzgitter AG: Bilanzpressekonferenz
    Der Stahlhersteller Salzgitter informiert heute über mögliche Dividendenpläne. Um wieder schwarzen Zahlen schreiben zu können, versucht es der Konzern mit einem Sparprogramm, bei dem mindestens 1.500 Stellen wegfallen sollen. Vor Steuern wird Salzgitter 2014 laut Prognose nur in die Nähe der Gewinnschwelle kommen. (Handelsblatt und Focus online 28.03.14)
  • 27.03.2014South Stream: 2. Strang geht an Russen und Japaner
    Die Stahlrohre für den 2. Offshore-Strang der South Stream-Pipeline werden von russischen und japanischen Herstellern produziert werden. Größter Gesellschafter des South-Stream-Konsortiums ist der russische Energiekonzern Gazprom. Die Vergabe für den 3. und 4. Strang der Pipeline stehe noch aus. (SZ 27.03.14)
  • 27.03.2014US-Stahlerzeuger für stärkere Import-Beschränkungen
    Die CEOs der 5 großen Stahlproduzenten U.S. Steel, Nucor Corp, Evraz North America, ArcelorMittal USA und SSAB Americas haben bei einem Gespräch mit Mitgliedern des US-Kongresses für einen stärkeren Schutz vor US-Stahlimporten geworben. Allein im Januar und Februar 2014 seien die Stahlimporte um zusätzlich 15 % gestiegen, was den Marktanteil von Importen auf 25 % […]
  • 27.03.2014Stahl Gerlafingen unter neuer Leitung
    Daniel Aebli, seit 6 Jahren Mitglied der Geschäftsleitung der zur italienischen Beltrame Group gehörenden Stahl Gerlafingen AG, übernimmt zum 01.04.14 als Werkschef und Vorsitzender der Geschäftsleitung die operative Leitung des Schweizer Unternehmens. Um Stahl Gerlafingen stärker in den italienischen Mutterkonzern zu integrieren, hatte Beltrame-Chef Adriano Zambon im Oktober 2013 die interimistische Leitung des Stahlwerks übernommen. […]
  • 26.03.2014DH meldet Verlust
    Die Dillinger Hütte Gruppe hat im Geschäftsjahr 2013 aufgrund zurückgehender Produktions- und Absatzmengen ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von – 66 Mio. € (Vorjahr: 261 Mio. €) verbucht. Für 2014 erwartet die Gruppe einen besseren, wenn auch weiterhin schwierigen Geschäftsverlauf. Im Produktbereich Offshore-Wind, Offshore Öl und Gas oder dem Maschinenbau, werde z.B. mit […]
  • 26.03.2014DH: Energiepolitik bedroht industrielle Wertschöpfungskette
    Die Dillinger Hütte habe schon heute dreifach höhere Energiekosten als die Wettbewerber in den USA, so Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Stahlindustrie dürfe nicht durch weitere Kosten gefährdet werden. Die Dillinger Hütte habe im Vertrauen auf politische Rahmenbedingungen große Summen in den Umweltschutz und in die Eigenstromerzeugung investiert. Die politischen […]
  • 26.03.2014Outokumpu: 22 000 t Duplex-Stahl für Erdgasprojekt in Oman
    Outokumpu liefert 22 000 t nichtrostenden Duplex-Stahl für ein Erdgasprojekt in Oman. Der Stahl geht an die Unternehmen Sosta GmbH (bei Leipzig) und Inox Tech (Lendinara/Italien), die diesen zu Stahlrohren weiterverarbeiten. Die Lieferung der Rohre soll von der ersten Jahreshälfte 2014 bis 2016 erfolgen. Das ist der größte Einzelauftrag, den Outokumpu je im Bereich Duplex-Stahl […]
  • 25.03.2014Eigenstromerzeuger bleiben von EEG-Umlage befreit
    Unternehmen, die ihren Strom selbst erzeugen, sollen auch künftig von der EEG-Umlage befreit sein, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte sich für einen Bestandsschutz bestehender Eigenstrom-Anlagen stark gemacht. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer argumentiert, dass der Industrie Anreize gelassen werden sollten, weiter zu investieren. Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger begrüßt, den […]
  • 25.03.2014AM: EEG ohne Ausnahmen nicht zu verkraften
    Die Stahlindustrie in Deutschland befinde sich ohnehin in keiner einfachen Lage. Man könne allenfalls Signale einer fragilen Erholung erkennen. Zusätzliche Belastungen wären jetzt reines Gift, so Frank Schulz, Deutschland-Chef von ArcelorMittal. Das EEG stelle „eine künstliche Kostenerhöhung dar“, für die das Unternehmen einen Ausgleich benötige. ArcelorMittal habe 2013 trotz Ausgleichsregelung 20 Mio. € EEG-Umlage gezahlt. […]
  • 25.03.2014NRW-Dialog für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
    Bis 2020 soll in NRW der CO2-Ausstoß um 25 und bis 2050 um 80 % gesenkt werden. Die Mitwirkung der NRW-Wirtschaft am Dialogprozess sei zwar positiv, regionale Klimaziele seien aber kein „vernünftiger Ansatz“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Vizepräsident von unternehmer nrw, auf einer Pressekonferenz mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es sei von […]
  • 24.03.2014Gabriel: Wettbewerbsfähigkeit steht auf dem Spiel
    Die horrenden Energiekosten machen den Industrieunternehmen zu schaffen. Ganz Europa habe als Industriestandort ein Problem, so Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel am 19.03.14 beim Berliner Stahldialog der WV Stahl. Es gehe nicht um die Entlastung der anderen Stromverbraucher. Der Maßstab müsse die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sein. Da in Amerika die Strompreise günstiger seien, würden viele Industriebetriebe […]
  • 24.03.2014Salzgitter: Pipeline-Auftrag im Plan
    Trotz Krim-Krise sehe die Salzgitter AG bislang keine Gefährdung des Röhren-Auftrags für eine Pipeline durch das Schwarze Meer, so ein Konzernsprecher. Die Produktion der Röhren für das Projekt South Stream werde wie geplant im April beginnen. Europipe, ein Gemeinschaftsunternehmen der Salzgitter AG und der Dillinger Hütte, hatte Ende Januar den Zuschlag zur Lieferung von 450 […]
  • 24.03.2014US-Zölle gegen China und Taiwan
    Das US-Handelsministerium habe in einer vorläufigen Antidumping-Entscheidung Importe von nicht-kornorientiertem Elektrostahl aus China und Taiwan mit einem Ausgleichszoll belegt. Gegen Importe dieser Stahlsorte aus Südkorea sollen dagegen keine Zölle wirksam werden. Zu den betroffenen Unternehmen gehören der chinesische Stahlproduzent Baoshan und die taiwanesische China Steel. Eine endgültige Entscheidung zu dem Antidumping-Verfahren, das der US-Stahlerzeuger AK […]
  • 21.03.2014Weltrohstahlproduktion im Februar: + 0,6 %
    Die Rohstahlerzeugung der 65 Länder, die an worldsteel berichten, ist im Februar 2014 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 % auf 125 Mio. t gestiegen. Die weltweite Kapazitätsauslastung lag im Februar 2014 um 2 % unter der des Vorjahresmonats. Verglichen mit Januar 2014 erhöhte sie sich um 0,7 %. (PM worldsteel 20.03.14, Stahl Aktuell, Platts SBB […]
  • 21.03.2014China plant großen Eisenerzkonzern
    Die chinesische Regierung plane, unter Führung des größten chinesischen Eisenerzproduzenten Angang Mining 6 bis 8 Eisenerzförderer zu einem Unternehmen mit einer Kapazität von mehr als 200 Mio. t Eisenerz pro Jahr zusammen zu schließen, so die Metallurgical Mines Association of China. Damit solle die Abhängigkeit der chinesischen Stahlindustrie von Eisenerzimporten verringert werden. (Stahl Aktuell 21.03.14)
  • 20.03.2014Berliner Stahldialog zu den Auswirkungen der Energiewende
    Kurz bevor die EEG-Reform im Bundeskabinett beschlossen wird, trafen sich zum Berliner Stahldialog auf Einladung der WV Stahl am 19.03.14 rund 330 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft um über die Gefährdung der Stahlproduktion in Deutschland zu sprechen. Es helfe dem Einzelnen nichts, wenn seine EEG-Umlage sinke, er aber gleichzeitig seinen Arbeitsplatz verliere, so Bundeswirtschaftsminister […]
  • 20.03.2014EEG-Verhandlungen: Sigmar Gabriel optimistisch
    Die maximale Belastung durch die EEG-Umlage solle für besonders energieintensive Industrien nun bei 1 % statt bei 2,5 % der Bruttowertschöpfung eines Unternehmens gedeckelt werden, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel am 19.03. beim Berliner Stahldialog der WV Stahl in Berlin. Er sei „relativ optimistisch“, dass eine gute Chance bestünde, dies hinzubekommen. Der Maßstab der Verhandlungen müsse […]
  • 20.03.2014Kompromiss zu EEG-Rabatten nicht akzeptabel
    Die Stahlindustrie in Deutschland beanstandet einen EU-Vorschlag zu den Entlastungen beim EEG. Für eine Branche, die an der Belastungsgrenze stehe, sei dies überhaupt nicht akzeptabel, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in Berlin. Weder die von der EU vorgeschlagene Mindestumlage sei hinnehmbar, noch die drohende Belastung eigenproduzierten Stroms, monierte Andreas Goss, Vorstand der […]