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Marvin Bender
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Ansprechpartner Stahlindustrie

Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 08.01.2021EU verhängt vorläufige Antidumpingzölle auf türkischen Stahl
    Laut EU-Amtsblatt wird die EU ab 8. Januar vorläufige Antidumpingmaßnahmen auf die Einfuhren bestimmter warmgewalzter Flacherzeugnisse aus Eisen, nicht legiertem Stahl oder anderem legiertem Stahl mit Ursprung in der Türkei einführen. Die Antidumpingzölle liegen zwischen 5,9 und 7,6 % und sollen für 6 Monate gelten. Der europäische Stahlverband EUROFER hatte im Mai 2020 eine Klage […]
  • 08.01.2021Credit Suisse: Grüner Wasserstoff bis 2030 wettbewerbsfähig
    Die Wasserstoffwirtschaft in den EU-Ländern werde Subventionen in Milliardenhöhe erhalten, damit bis zum Jahr 2030 insgesamt 40 Gigawatt Elektrolysekapazität errichtet werden können. Grüner Wasserstoff, der unter Einsatz erneuerbarer Energien produziert werde, sei derzeit gegenüber grauem und blauem Wasserstoff, der auf Basis fossiler Energieträger erzeugt werde, nicht wettbewerbsfähig, so Credit-Suisse-Analyst Stefano Bezzato. Dies könne sich u.a. […]
  • 08.01.2021Digitales Lieferkettenregister vorgeschlagen
    Fünf EU- und Bundestagsabgeordnete der CDU haben sich in einem Brief an EU-Justizkommissar Didier Reynders für die Einführung eines digitalen und einheitlichen Lieferkettenregisters zur Überprüfung der Menschenrechtssituation vor Ort ausgesprochen. Dazu sollen die Arbeitsstätten einheitlich zertifiziert werden. Es werde ein intelligentes Lieferkettengesetz gebraucht, das die Unternehmen nicht überlaste und gleichzeitig sicherstelle, dass gesetzte Ziele einfach […]
  • 07.01.2021EU-Energiebranche plant Rekordinvestitionen
    Im Rahmen des Green Deals der EU wolle die europäische Energiebranche in diesem Jahrzehnt mindestens 650 Mrd. € in erneuerbare Energien investieren, so die Unternehmensberatung Kearney in einer Analyse. Wenn Wind- und Solarenergie noch länger gefördert würden, könnte es sogar 1 Bill. € sein. (Handelsblatt 07.01.21)
  • 07.01.2021Studie: Brexit bringt deutscher Wirtschaft nur wenig Verlust
    Die deutsche Wirtschaft werde von dem inzwischen vollzogenen Brexit im Gegensatz zu einigen anderen EU-Staaten nur in geringem Maße betroffen sein. Dies gehe aus einer aktuellen Studie hervor, die das Münchner ifo Institut und das Kieler Institut für Weltwirtschaft für das Wirtschaftsministerium erstellt haben. Ein „weicher Brexit“ reduziere demnach das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,14 %. […]
  • 07.01.2021Diversifizierung deutscher Lieferketten – Asien könnte profitieren
    Die Corona-Krise habe gezeigt, dass deutsche Unternehmen ihre Lieferketten diversifizieren müssen, vor allem um unabhängiger von China zu werden. Einseitig ausgerichtete Lieferketten seien anfällig für Unterbrechungen, warnte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bereits anlässlich der Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft im Oktober letzten Jahres. Inzwischen wolle jedes zweite deutsche Unternehmen 2021 seine Produktion verlagern. Dies gehe aus einer […]
  • 06.01.2021Stimmen zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
    In Brüssel seien sich die meisten Beobachter einig, dass im vergangenen Halbjahr die Verständigungen bei den Konfliktthemen Wiederaufbaufonds, Haushaltsrahmen, Rechtsstaatsinstrument und Klimaziel ohne deutsche Führung kaum möglich gewesen wären. Für Achim Wambach, Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, sei dies auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zu verdanken. Auch aus der Wirtschaft komme Lob. Deutschland […]
  • 06.01.2021Transatlantik-Koordinator fordert Wegfall der Importaufschläge für Stahl
    Peter Beyer, Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, habe an die künftige US-Regierung appelliert, die gegen die EU verhängten Strafzölle aufzuheben. Die Importaufschläge u.a. auf Stahl müssten abgeschafft werden. Dies gelte auch für die US-Sanktionen im Zusammenhang mit der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2. Außerdem habe sich Beyer dafür ausgesprochen, nach dem Machtwechsel in Washington die Verhandlungen über ein […]
  • 06.01.2021Horizon 2020 – Deutschland größter Nutznießer
    Mit Einkünf­ten von mehr als 8 Mrd. € habe Deutsch­land besonders vom EU-Forschungs­pro­gramm Hori­zon 2020 profitiert, das von 2014 bis 2020 60 Mrd. € an euro­päi­sche Forscher, Unter­neh­men und Wissen­schafts­in­sti­tu­tio­nen verteil­t habe. Fast 40 % der Ausga­ben seien an Deutsch­land, Frank­reich und Großbri­tan­ni­en geflossen. Mit 14,9 % liege Deutsch­land zwar an der Spitze der Hori­zon-Empfän­ger, […]
  • 05.01.2021EU: weiterhin kritische Haltung gegenüber China
    Laut einer neuen Studie des zentral­eu­ro­päi­schen Insti­tuts für Asien­stu­di­en an der Univer­si­tät Olmütz (Olomouc) brauche es mehr als das kürzlich mit China ausgehandelte Investitionsabkommen, um das Misstrauen der Europäer gegenüber der Volksrepublik abzubauen. Die Ansichten über China von insgesamt 20.000 Befragten in 13 europäischen Staaten seien über­wie­gend nega­tiv ausgefallen. „Entschie­den nega­tiv“ blicke die Bevöl­ke­rung z.B. […]
  • 05.01.2021Auswirkungen eines Konjunkturaufschwungs auf verschiedene Branchen
    Das Wirtschafts- und Beratungsunternehmen Prognos rechne in Deutschland ab dem Frühjahr 2021 mit einem dynamischen Konjunkturaufschwung und im Gesamtjahr mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 3,9 %. Etwa zwei Drittel der gesamtwirtschaftlichen Verluste der Krise könnten dadurch wettgemacht werden, so Prognos in einer aktuellen Studie. Zu den Branchen, die besonders von einem Wirtschaftsaufschwung profitieren könnten, […]
  • 05.01.2021Pandemie: höhere Produktivität und Resilienz erwartet
    Die Corona-Pandemie werde nach Einschätzung führender europäischer Unternehmen langfristig die Produktivität erhöhen und die Unternehmen effizienter und widerstandsfähiger machen. Zugleich werde aber die Beschäftigung sinken. Dies gehe aus einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor, an der 72 Großunternehmen aus dem Euroraum teilgenommen haben, darunter 60 % Industrie- und 40 % Dienstleistungsunternehmen. (EZB-Studie 04.01.21 […]
  • 04.01.2021Weltrohstahlproduktion im November 2020
    Die Rohstahlerzeugung der 64 Länder, die an worldsteel berichten, hat sich im November 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,6 % auf 158,3 Mio. t erhöht. Die chinesische Rohstahlproduktion stieg um 8 % auf 87,7 Mio. t. Aufgrund der Corona-Krise seien viele nationale Monatszahlen geschätzt und würden mit der Aktualisierung der Produktionszahlen des nächsten Monats überarbeitet […]
  • 04.01.2021Neue US-Strafzölle im Subventionsstreit
    Die amerikanische Regierung habe im Konflikt mit der EU über Subventionen für die Luftfahrtindustrie neue Strafzölle u.a. auf Flugzeugbauteile und bestimmte Weine aus Deutschland und Frankreich angekündigt. Die EU-Kommis­si­on bedau­re dies. Mit dieser einsei­ti­gen Aktion würden die USA die die laufen­den Verhand­lun­gen zur Beile­gung des Subven­ti­ons­kon­flikts stören. (FAZ 02.01.21)
  • 04.01.2021Erwartungen an das Investitionsabkommen zwischen der EU und China
    Mit dem zwischen der EU und China geschlossenen Investitionsabkommen solle gegenseitig der Marktzugang erleichtert, fairere Wettbewerbsbedingungen geschaffen und der erzwungene Transfer von Technologiewissen von europäischen Unternehmen in China begrenzt werden. Die finale Ratifizierung sei für Anfang 2022 vorgesehen. Das Handelsblatt beschäftigt sich u.a. mit der Frage, ob sich durch das Investitionsabkommen die Wettbewerbsbedingungen der Europäer […]
  • 04.01.2021Transformation zur Klimaneutralität ohne Industrie nicht möglich
    Die Industrie stehe vor den großen Aufgaben, die Pandemie und die Transformation zur Klimaneutralität zu bewältigen, so der neue BDI-Präsident Siegfried Russwurm in einem Interview. Zur Umset­zung der Transformation gehö­re neben tech­ni­schem Können und geeig­ne­ten Inno­va­tio­nen auch gesell­schaft­li­cher Wille und passen­de Rahmen­be­din­gun­gen. Die EU dürfe ihre Indus­trie nicht über­for­dern. Im Zusammenhang mit der Verschär­fung der […]
  • 22.12.2020NRW-Landesregierung beschließt verschärftes Klimaschutzgesetz
    Während im ersten NRW-Klimaschutzgesetz von 2013 noch eine Minderung von mindestens 80 % im Vergleich zum Jahr 1990 festgeschrieben wurde, verpflichte sich die Landesregierung nun, bis 2050 treibhausgasneutral zu wirtschaften. Zudem sei im Gesetz ein Zwischenziel für das Jahr 2030 ergänzt worden. Um sich bestmöglich auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten, habe das Landeskabinett gleichzeitig […]
  • 21.12.2020Rohstahlproduktion in Deutschland
    In Deutschland wurden im November 2020 rund 3,4 Mio. t Rohstahl hergestellt. Damit liege das Ergebnis zum zweiten Mal in Folge über dem des Vorjahresmonats und der vorsichtige Aufwärtstrend habe sich fortgesetzt. Der Anstieg von ca. 15 % müsse jedoch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass die Produktion im November 2019 außerordentlich schwach ausgefallen war. […]
  • 21.12.2020Investitionsabkommen: Verhandlungen vor Durchbruch?
    In den Verhandlungen zwischen der EU und China über ein Investitionsabkommen seien zuletzt Fortschritte erreicht worden, aber die Gespräche würden noch andauern. Die EU-Kommission strebe noch in diesem Jahr eine politische Einigung an, so EU-Kreise. Laut einem Dokument der Kommission müsse nur noch eine „sehr begrenzte Zahl von Themen“ diskutiert werden. Nach einem Treffen der […]
  • 18.12.2020Weltweite Produktion von nichtrostendem Stahl zurückgegangen
    Die weltweite Erzeugung von nichtrostendem Stahl hat sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 % auf 36,7 Mio. t reduziert. In China ging sie um 2,4 % auf 21,9 Mio. t zurück. (PM ISSF 17.12.20)