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Marvin Bender
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Hier finden Sie Ansprechpartner aus den Stahlunternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung Stahl sind.
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News Übersicht

  • 01.10.2019Handelskonflikte belasten Exportwachstum deutscher Unternehmen
    Der Handelskrieg zwischen den USA und China wirke sich immer stärker auf das Exportgeschäft deutscher Unternehmen aus, so Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). 2019 werde das Exportwachstum der Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Mrd. € geringer ausfallen. Sollte es zu einem ungeordneten Brexit kommen, könnte außerdem übergangslos […]
  • 30.09.2019Saarländische Landesregierung fordert Unterstützung für Stahlindustrie
    Die saarländische Landesregierung setzt sich für Mittel vom Bund ein, um der Stahlindustrie vor Ort zu helfen, CO2-neutral Hochleistungsstahl zu erzeugen, so der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans. Saarländischer Stahl dürfe nicht von Import-Stahl verdrängt werden, der mit deutlich niedrigeren Umwelt-, Klimaschutz- und Sozialstandards produziert werde, so die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. Klimaschutz dürfe nicht zum […]
  • 30.09.2019Zölle wegen Airbus-Subventionen könnten Handelskonflikt wieder anfachen
    Wenn die USA als Reaktion auf europäische Subventionen für Airbus Strafzölle verhängen würden, könnte dies die Wirtschaftsleistung von Deutschland und Frankreich um jeweils rund 2 Mrd. € pro Jahr reduzieren, so eine Untersuchung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt der USA würde dagegen um knapp 6 Mrd. € pro Jahr steigen, da es in […]
  • 27.09.2019Weltrohstahlproduktion im August bei 156 Mio.t
    Die 64 Länder, die an worldsteel berichten, haben im August 2019 ihre Rohstahlerzeugung gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,4 % auf 156 Mio. t gesteigert. Die chinesische Rohstahlproduktion erhöhte sich im Vergleich zu August 2018 um 9,3 % auf 87,3 Mio. t. (PM worldsteel 26.09.19, Platts SBB Daily Briefing und steelguru.com 27.09.19)
  • 27.09.2019NRW-Landesregierung präsentiert industriepolitisches Leitbild
    Die Landesregierung hat gestern zusammen mit Arbeitgebern, Gewerkschaften und Kammern ein industriepolitisches Leitbild für NRW vorgestellt. Ziel sei es, die Industrie zu stärken und in 14 Handlungsfeldern Maßnahmen zu entwickeln, um mehr Innovationen und Investitionen in moderne und klima- und umweltfreundliche Arbeitsplätze zu ermöglichen, so NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Die verschiedenen Handlungsfelder sollen verdeutlichen, dass moderne […]
  • 26.09.2019WV Stahl: neues Positionspapier zu „Eisenbahnpolitik“
    Die Stahlindustrie ist in hohem Maße auf einen effizienten und leistungsfähigen Schienengüterverkehr angewiesen. Die WV Stahl fordert daher in einem neuen Positionspapier den Einzelwagenverkehr in Deutschland u.a. durch ein geplantes Förderprogramm zu stabilisieren. Zudem muss die Politik sich stärker für die technische Modernisierung und Automatisierung des Schienengüterverkehrs engagieren. Außerdem müssen Brücken und Tunnel zügig saniert […]
  • 26.09.2019Handelsabkommen zwischen Japan und den USA
    Die USA und Japan haben ein Handelsabkommen für die Bereiche Landwirtschaft und Digitales abgeschlossen. Es handele sich um ein für beide Seiten vorteilhaftes Abkommen, so der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe. US-Präsident Trump erklärte, dadurch werde das amerikanische Handelsdefizit mit Japan deutlich gesenkt. Auf ein Abkommen, das den Automobilsektor einschließt, konnten sich die USA und Japan […]
  • 25.09.2019EU-Emissionshandel: Höhere Kosten verringern Wettbewerbsfähigkeit
    Höhere Kosten durch einen europäischen Emissionshandel verringern die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie in Deutschland, die sich durch globale Stahl-Überkapazitäten, Dumping und Risiken durch den Handelskrieg zwischen den USA und China in einem schwierigen Umfeld bewegt, so Dr. Martin Theuringer, Geschäftsführer der WV Stahl. Die EU könne durch eine höhere Zuteilung von kostenfreien Emissionszertifikaten für die […]
  • 25.09.2019Industriestrategie soll bessere Rahmenbedingungen für Wirtschaft schaffen
    Deutschland sei einer der wettbewerbsfähigsten Industriestandorte weltweit. Damit dies so bleibe, müssten bessere Rahmbedingungen für die Wirtschaft geschaffen werden, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gestern bei der Industriekonferenz in Berlin. Dabei gehe es ihm besonders um eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie von zentraler Bedeutung sei. Er machte deutlich, dass sich […]
  • 25.09.2019EU-Positionspapier für Reform der chinesischen Staatswirtschaft
    70 % der Mitglieder der EU-Handelskammer in China klagen über chinesische Staatsunternehmen und deren Einfluss auf ihre Geschäfte. Dies geht aus dem diesjährigen Positionspapier der Handelskammer hervor. Je mehr Staatsunternehmen in einer Provinz angesiedelt seien, desto schlechter sei die Leistungen dort, so Jörg Wuttke, Präsident der Europäischen Handelskammer. Nachdem Peking vor einigen Jahren begonnen habe, […]
  • 24.09.2019Rohstahlproduktion in Deutschland – Anzeichen für Stabilisierung auf niedrigem Niveau
    Die Rohstahlerzeugung in Deutschland ist im August 2019 zum ersten Mal seit 8 Monaten im Vorjahresvergleich nicht mehr gefallen. Damit zeigen sich erste Anzeichen für eine Stabilisierung, dies allerdings auf einem sehr niedrigen Niveau. Im Verlauf der ersten 8 Monate ist die Produktion um 4 % zum Vorjahreszeitraum gesunken. (PM WV Stahl und de.reuters.com 23.09.19, […]
  • 24.09.2019Nationale Industriekonferenz berät über Industriestrategie
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wird heute zum Ende der „Woche der Industrie“ in Berlin mit den Präsidenten von Verbänden sowie den Vorständen von Konzernen zur „Nationalen Industriekonferenz 2019“ zusammenkommen, um über die „Nationale Industriestrategie 2030“ zu diskutieren. In diesem Zusammenhang legt die Bundestagsfraktion der Unionsparteien ein eigenes Konzept vor. Darin fordert sie u.a. eine Steuerreform, die […]
  • 24.09.2019China: Unternehmen in Deutschland gegen Handelsbeschränkungen
    In einer Umfrage des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter 1400 Unternehmen, fordern die Unternehmen die EU dazu auf, anstelle von protektionistischen Maßnahmen gegenüber China faire Wettbewerbsbedingungen durchzusetzen. Die Bedeutung Chinas als Handelspartner für Deutschland und die EU habe in den vergangenen Jahren zugenommen. 2018 sei China zum 3. Mal in Folge der wichtigste […]
  • 23.09.2019WV Stahl für Förderung von Klimaschutz-Investitionen statt Verschärfung des EU-Emissionshandels
    Die WV Stahl fordert mit Blick auf die Industrie einen Perspektivwechsel. Die Bundesregierung sollte nun zügig politische Instrumente erarbeiten, mit denen Klimaschutz-Investitionen, wie die Einführung von CO2-armen Produktionsverfahren in der Stahlindustrie, wirksam flankiert und gefördert werden können. Eine Verschärfung des EU-Emissionsrechtehandels drohe zu höheren Kosten und massiven Wettbewerbsnachteilen zu führen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident […]
  • 23.09.2019WV Stahl unterstützt Bemühungen, Carbon Leakage zu verhindern
    Die Stahlindustrie unterstütze das gemeinsame Bemühen Deutschlands und Frankreichs, Verlagerungen von CO2-Emissionen zu verhindern. Sollten in der vierten Handelsperiode des EU-Emissionsrechtehandels eine ausreichende freie Zuteilung von Emissionsrechten und Strompreiskompensation nicht genügen, um ein internationales Level-Playing-Field sicherzustellen, könne zusätzlich ein Border Adjustment (CO2-Grenzausgleich) in Erwägung gezogen werden, so die WV Stahl. (de.reuters.com und boerse-online.de 20.09.19)
  • 20.09.2019OECD prognostiziert schwächstes Wirtschaftswachstum seit Finanzkrise
    Das globale Bruttoinlandsprodukt werde in Folge von Handelskonflikten und politischen Spannungen 2019 nur noch um 2,9 und 2020 um 3 % zulegen, so die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem Wirtschaftsausblick. Die weltweite Wachstumsdynamik sei so schwach wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Allein durch die amerikanischen und chinesischen Strafzölle werde das […]
  • 20.09.2019Deutschland und Frankreich prüfen CO2-Grenzausgleich
    Um Verlagerungen von CO2-Emissionen zu verhindern, prüfen Deutschland und Frankreich beispielsweise einen CO2-Grenzausgleich, heißt es in einem gemeinsamen Regierungsdokument. Ein Grenzausgleich würde auf Importgüter aus Ländern erhoben, in denen u.a. mit geringeren Umweltstandards produziert werde. (de.reuters.com 19.09.19)
  • 19.09.2019Leipzig wird Sitz der Agentur für Sprunginnovationen
    Die Agentur für Sprunginnovationen der Bundesregierung wird als GmbH in Leipzig gegründet und dort ihre Zentrale haben. Ab 2020 soll sie bahnbrechenden Innovationen “made in Germany“ zum Durchbruch verhelfen. Bis 2022 verfüge die Agentur zunächst über einen Etat von 151 Mio. €. Zusätzlich habe die Bundesregierung über die nächsten zehn Jahre die Summe von 1 […]
  • 19.09.2019Studie zu den Auswirkungen einer CO2-Bepreisung auf DAX-Unternehmen
    Die Fondsgesellschaft Union Investment hat in ihrer aktuellen Studie untersucht, welche Auswirkungen die mögliche Einführung einer umfassenden CO2-Bepreisung auf die Unternehmen im Deutschen Aktienindex (DAX) hätte. Demnach müssten die DAX-Unternehmen durch zusätzliche Bepreisung von CO2-Emissionen potenzielle Belastungen in Millionenhöhe schultern, wenn sie ihre Emissionen nicht reduzieren. Schon eine Steuer in Höhe von 30 € je […]
  • 18.09.2019Industrie bleibt Treibkraft der deutschen Wirtschaft
    2018 trugen 7,7 Mio. Erwerbstätige der deutschen Industrie so viel zur Wertschöpfung bei wie kein anderer Wirtschaftsbereich. Der Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland lag bei 22,7 % und damit 6,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt in der EU. Die deutsche Industrie belegt damit weltweit einen Spitzenplatz. (PM DESTATIS 17.09.19 und FAZ […]