WV Stahl - Newsroom https://www.stahl-online.de/index.php/newsroom/ Alles aus dem Newsroom de-de WV Stahl Produktivität im Euroraum wächst langsamer Wie aus dem gestern veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank hervorgehe, kämpften zahlreiche Länder des Euroraumes seit Jahren mit nachlassendem Produktivitätswachstum. Insbesondere in den fünf größten Mitgliedsstaaten habe sich der Anstieg in den letzten 20 Jahren spürbar verlangsamt. Eine wesentliche Ursache sei die Finanzkrise 2008/2009, deren tiefen konjunkturellen Einschnitte das Wachstum nicht nur kurzfristig beeinträchtigt hätten. (FAZ... https://www.stahl-online.de/index.php/produktivitaet-im-euroraum-waechst-langsamer/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34963 Tue, 19 Jan 21 13:30:27 +0000 Wie aus dem gestern veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank hervorgehe, kämpften zahlreiche Länder des Euroraumes seit Jahren mit nachlassendem Produktivitätswachstum. Insbesondere in den fünf größten Mitgliedsstaaten habe sich der Anstieg in den letzten 20 Jahren spürbar verlangsamt. Eine wesentliche Ursache sei die Finanzkrise 2008/2009, deren tiefen konjunkturellen Einschnitte das Wachstum nicht nur kurzfristig beeinträchtigt hätten. (FAZ und Börsen-Zeitung 19.01.21)

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Konjunktur Standort
Bürokratiechaos nach Brexit-Deal Der Erleichterung über den Brexit-Deal an Heiligabend folge inzwischen die Ernüchterung. Bürokratie und Zollformalitäten hätten durch den Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt derart zugenommen, dass eine Vielzahl von Unternehmen das UK-Geschäft zumindest vorläufig ruhen ließen. Die zusätzliche Bürokratie koste nach einer Schätzung der britischen Zollbehörde mit rund sieben Milliarden Pfund jährlich nahezu den Betrag, den... https://www.stahl-online.de/index.php/buerokratiechaos-nach-brexit-deal/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34961 Tue, 19 Jan 21 13:29:36 +0000 Der Erleichterung über den Brexit-Deal an Heiligabend folge inzwischen die Ernüchterung. Bürokratie und Zollformalitäten hätten durch den Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt derart zugenommen, dass eine Vielzahl von Unternehmen das UK-Geschäft zumindest vorläufig ruhen ließen. Die zusätzliche Bürokratie koste nach einer Schätzung der britischen Zollbehörde mit rund sieben Milliarden Pfund jährlich nahezu den Betrag, den die UK bislang netto in die EU-Kasse zahlte. (HB 19.01.21)

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Brexit Handelspolitik
Corona-Hilfen auch für größere Unternehmen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier plane Anträge und Auszahlungen aus dem seit Anfang Januar 2021 laufenden Kredit- und Hilfsprogramm der „Überbrückungshilfe III“ für kleine und mittlere Unternehmen und Soloselbstständige zu verschlanken und zu vereinheitlichen. Er reagiere damit auf die wachsende Kritik aus Unternehmen und Verbänden auf die bürokratische Ausgestaltung und die die schleppende Auszahlung der Gelder. Neben... https://www.stahl-online.de/index.php/corona-hilfen-auch-fuer-groessere-unternehmen/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34957 Mon, 18 Jan 21 10:57:12 +0000 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier plane Anträge und Auszahlungen aus dem seit Anfang Januar 2021 laufenden Kredit- und Hilfsprogramm der „Überbrückungshilfe III“ für kleine und mittlere Unternehmen und Soloselbstständige zu verschlanken und zu vereinheitlichen. Er reagiere damit auf die wachsende Kritik aus Unternehmen und Verbänden auf die bürokratische Ausgestaltung und die die schleppende Auszahlung der Gelder. Neben einer Anhebung der Hilfszahlungen erwäge Altmaier, künftig auch größeren Unternehmen Unterstützung aus dem Programm zu gewähren. So solle die Obergrenze von bislang 500 Mill. Euro Jahresumsatz auf 750 Mill. Euro steigen. Die Pläne müssten noch von der Bundesregierung beschlossen und von der EU-Kommission als Beihilfen geprüft und genehmigt werden. (FAZ und HB 18.01.21)

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Corona-Krise
Saar-FDP: Stahlindustrie benötigt schnellere Unterstützung Wie aus der Antwort auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung hervorgehe, wolle Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im März konkrete Pläne zur Umsetzung des Handlungskonzepts Stahl vorstellen. Oliver Luksic, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der FDP Saar, mahne eine zügigere Umsetzung an. Wenn nicht schnell genug gehandelt werde, komme es zu einer schleichenden De-Industrialisierung und die Politik... https://www.stahl-online.de/index.php/saar-fdp-stahlindustrie-benoetigt-schnellere-unterstuetzung/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34955 Mon, 18 Jan 21 10:49:00 +0000 Wie aus der Antwort auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung hervorgehe, wolle Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im März konkrete Pläne zur Umsetzung des Handlungskonzepts Stahl vorstellen. Oliver Luksic, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der FDP Saar, mahne eine zügigere Umsetzung an. Wenn nicht schnell genug gehandelt werde, komme es zu einer schleichenden De-Industrialisierung und die Politik wickele die Stahlbranche faktisch ab, so Luksic. Zudem würden Ziele und Erwartungen der Bundesregierung bei dem Aufbau einer Wasserstoffindustrie weit auseinander liegen. Daher brauche es einen Schub für die Wasserstoffproduktion in Deutschland und eine europäisch abgestimmte Importstrategie, um den Wasserstoffbedarf der Stahlindustrie zu decken. (Saarbrücker Zeitung 18.01.21)

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Handlungskonzept Stahl Transformation Wasserstoff
Europäisches Großprojekt zur Förderung von Wasserstofftechnologien gestartet Mit einer Bekanntmachung im Bundesanzeiger ist am 14.01.2021 das Interessenbekundungsverfahren für eine Förderung von Wasserstofftechnologien und -systemen gestartet. Im Rahmen von „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) wollen Bundeswirtschafts- und Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium und den Bundesländern integrierte Projekte entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette fördern. Bis zum 19.02.2021 können Unternehmen ihre Projektskizzen einreichen. (solarify.eu 15.01.21,... https://www.stahl-online.de/index.php/europaeisches-grossprojekt-zur-foerderung-von-wasserstofftechnologien-gestartet/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34950 Fri, 15 Jan 21 11:46:35 +0000 Mit einer Bekanntmachung im Bundesanzeiger ist am 14.01.2021 das Interessenbekundungsverfahren für eine Förderung von Wasserstofftechnologien und -systemen gestartet. Im Rahmen von „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) wollen Bundeswirtschafts- und Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium und den Bundesländern integrierte Projekte entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette fördern. Bis zum 19.02.2021 können Unternehmen ihre Projektskizzen einreichen. (solarify.eu 15.01.21, PM BMWi 14.01.21)

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Dekarbonisierung IPCEI Transformation Wasserstoff
Altmaier kündigt EEG-Ende an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier habe auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ ein Auslaufen der Erneuerbaren-Energie-Umlage in Aussicht gestellt. Ziel sei es, die Umlage in den nächsten fünf Jahren schrittweise zu senken und schließlich komplett abzuschaffen. Skeptisch demgegenüber habe sich Grünen-Parteivorsitzende Annalena Baerbock geäußert. Zunächst müssten sich die Wettbewerbsbedingungen für Erneuerbare verbessern, wozu u.a. ein angemessener CO2-Preis zähle. (HB 15.01.21) https://www.stahl-online.de/index.php/altmaier-kuendigt-eeg-ende-an/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34948 Fri, 15 Jan 21 11:45:16 +0000 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier habe auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ ein Auslaufen der Erneuerbaren-Energie-Umlage in Aussicht gestellt. Ziel sei es, die Umlage in den nächsten fünf Jahren schrittweise zu senken und schließlich komplett abzuschaffen. Skeptisch demgegenüber habe sich Grünen-Parteivorsitzende Annalena Baerbock geäußert. Zunächst müssten sich die Wettbewerbsbedingungen für Erneuerbare verbessern, wozu u.a. ein angemessener CO2-Preis zähle. (HB 15.01.21)

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EEG EEG-Umlage Erneuerbare Energien
Blauer Wasserstoff unverzichtbar In der Hochlaufphase der Nationalen Wasserstoffstrategie sei der Einsatz von blauem Wasserstoff auf Basis von Erdgas unverzichtbar, betone Stefan Kaufmann, Innovationsbeauftragter der Bundesregierung für grünen Wasserstoff. So schnell wie Industrie und weitere Sektoren auf den Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff angewiesen seien, könnten die erforderlichen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien nicht ausgebaut werden. Wichtig seien auch... https://www.stahl-online.de/index.php/blauer-wasserstoff-unverzichtbar/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34945 Fri, 15 Jan 21 11:44:08 +0000 In der Hochlaufphase der Nationalen Wasserstoffstrategie sei der Einsatz von blauem Wasserstoff auf Basis von Erdgas unverzichtbar, betone Stefan Kaufmann, Innovationsbeauftragter der Bundesregierung für grünen Wasserstoff. So schnell wie Industrie und weitere Sektoren auf den Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff angewiesen seien, könnten die erforderlichen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien nicht ausgebaut werden. Wichtig seien auch Partnerschaften für die Einfuhr von blauem und grünem Wasserstoff mit Ländern außerhalb Europas. (HB 15.01.21)

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Dekarbonisierung Nationale Wasserstoffstrategie Transformation Wasserstoff
Altmaier für Quotensystem bei grünem Stahl Um den Markthochlauf von grünem Stahl zu unterstützen, habe sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ für ein Quotensystem ausgesprochen. Denkbar sei beispielsweise, dass in der Automobilindustrie bestimmte Quoten an grünem Stahl verbaut werden. Als mögliche Hilfsinstrumente habe Altmaier Differenzverträge (Contracts for Difference – CfD) sowie die Einführung eines internationalen CO2-Grenzausgleichssystems genannt. (www.finanzen.ch 14.01.21) https://www.stahl-online.de/index.php/altmaier-fuer-quotensystem-bei-gruenem-stahl/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34942 Thu, 14 Jan 21 13:02:24 +0000 Um den Markthochlauf von grünem Stahl zu unterstützen, habe sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ für ein Quotensystem ausgesprochen. Denkbar sei beispielsweise, dass in der Automobilindustrie bestimmte Quoten an grünem Stahl verbaut werden. Als mögliche Hilfsinstrumente habe Altmaier Differenzverträge (Contracts for Difference – CfD) sowie die Einführung eines internationalen CO2-Grenzausgleichssystems genannt. (www.finanzen.ch 14.01.21)

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Handlungskonzept Stahl Industriepolitik Stahlindustrie in Deutschland Transformation
Schulze für stärkeren Erneuerbaren-Ausbau bis 2030 Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordere angesichts der der neuen EU-Klimaziele größere Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Wie Schulze auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ erklärte, sei mit einem zusätzlichen Bedarf an Strom aus Erneuerbaren Energien in Höhe von 100 Terrawattstunden im Jahr 2030 zu rechnen. Daher müssten die Ausbaupfade bei Photovoltaik von 100 auf 150 Gigawatt... https://www.stahl-online.de/index.php/schulze-fuer-staerkeren-erneuerbaren-ausbau-bis-2030/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34940 Thu, 14 Jan 21 13:00:13 +0000 Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordere angesichts der der neuen EU-Klimaziele größere Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Wie Schulze auf dem „Handelsblatt-Energiegipfel“ erklärte, sei mit einem zusätzlichen Bedarf an Strom aus Erneuerbaren Energien in Höhe von 100 Terrawattstunden im Jahr 2030 zu rechnen. Daher müssten die Ausbaupfade bei Photovoltaik von 100 auf 150 Gigawatt und bei Onshore-Windkraft von 71 auf 95 Gigawatt angehoben werden. (HB 14.01.21)

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Energiepolitik Erneuerbare Energien Klimaziel
Ökonomen für Lieferkettengesetz Anlässlich des gestrigen Spitzengesprächs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz zum Lieferkettengesetz riefen 70 Ökonomen unter dem Dach der „Initiative Lieferkettengesetz“ zur raschen Umsetzung auf. Am Weltmarkt hätten sich Lieferketten durchgesetzt, die zu erheblichen sozialen und ökologischen Kosten führen. Ein umfassendes Sorgfaltspflichtengesetz könne dem entgegenwirken. Das Gesetz dürfe sich dabei nicht allein auf... https://www.stahl-online.de/index.php/oekonomen-fuer-lieferkettengesetz/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34938 Thu, 14 Jan 21 12:59:02 +0000 Anlässlich des gestrigen Spitzengesprächs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz zum Lieferkettengesetz riefen 70 Ökonomen unter dem Dach der „Initiative Lieferkettengesetz“ zur raschen Umsetzung auf. Am Weltmarkt hätten sich Lieferketten durchgesetzt, die zu erheblichen sozialen und ökologischen Kosten führen. Ein umfassendes Sorgfaltspflichtengesetz könne dem entgegenwirken. Das Gesetz dürfe sich dabei nicht allein auf große Unternehmen beschränken, sondern alle Unternehmen müssten ihren Beitrag zur Verbesserung der Produktionsbedingungen leisten. (SZ, Börsen-Zeitung 14.01.21)

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Lieferketten Lieferkettengesetz
700 Mio. € für Wasserstoff-Forschungsprojekte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek stelle für 3 große Wasserstoff-Forschungsprojekte insgesamt 700 Mio. € bereit. Mit der Summe solle die Serienfertigung von Anlagen zur Wasserstofferzeugung in Deutschland ermöglicht werden. Außerdem diene sie der Suche günstiger weltweiter Transportmöglichkeiten und der Erforschung der Technik zur Erzeugung von Windstrom auf hoher See. Die letztes Jahr im Ideenwettbewerb „Wasserstoffrepublik Deutschland“ ausgewählten... https://www.stahl-online.de/index.php/700-mio-e-fuer-wasserstoff-forschungsprojekte/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34934 Wed, 13 Jan 21 11:01:15 +0000 Bundesforschungsministerin Anja Karliczek stelle für 3 große Wasserstoff-Forschungsprojekte insgesamt 700 Mio. € bereit. Mit der Summe solle die Serienfertigung von Anlagen zur Wasserstofferzeugung in Deutschland ermöglicht werden. Außerdem diene sie der Suche günstiger weltweiter Transportmöglichkeiten und der Erforschung der Technik zur Erzeugung von Windstrom auf hoher See. Die letztes Jahr im Ideenwettbewerb „Wasserstoffrepublik Deutschland“ ausgewählten Projekte werden von Konsortien durchgeführt, an denen fast 100 Großunternehmen und 30 kleinere beteiligt seien. (HB 13.01.21)

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Deutschland Forschung Wasserstoff
Grüner Wasserstoff aus Spanien für EU-Industrie Das Projekt „HyDeal“ wolle Abnehmer in Spanien, Frankreich und Deutschland mit grünem Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen versorgen. Dazu seien in Spanien bis zum Jahr 2030 Elektrolysekapazitäten von 67 Gigawatt geplant. Der für die Wasserstoffelektrolyse erforderliche Strom soll von Photovoltaikanlagen gedeckt werden. Dazu habe man in Spanien Standorte für entsprechende Anlagen mit zehn Gigawatt Leistung gesichert.... https://www.stahl-online.de/index.php/gruener-wasserstoff-aus-spanien-fuer-eu-industrie/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34932 Wed, 13 Jan 21 10:57:24 +0000 Das Projekt „HyDeal“ wolle Abnehmer in Spanien, Frankreich und Deutschland mit grünem Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen versorgen. Dazu seien in Spanien bis zum Jahr 2030 Elektrolysekapazitäten von 67 Gigawatt geplant. Der für die Wasserstoffelektrolyse erforderliche Strom soll von Photovoltaikanlagen gedeckt werden. Dazu habe man in Spanien Standorte für entsprechende Anlagen mit zehn Gigawatt Leistung gesichert. Der Wasserstoff-Transport soll über Wasserstoff-Pipelines erfolgen. Vorhandene Gasfernleitungen seien als Basis für die Wasserstoffinfrastruktur vorgesehen. Die Initiatoren des Projekts wollen ihr Konzept am 15.01.21 in Berlin vorstellen. (HB 13.01.21)    

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EU Grüner Wasserstoff Industrie
Forderungen des neuen BDI-Präsidenten Für Deutschland erwarte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in diesem Jahr einen BIP-Zuwachs von 3,5 %. Eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau sei im ersten Halbjahr 2022 möglich. Für die Exporte gehe man nach dem Absturz um 11 % im vergangenen Jahr von einer Steigerung um 6 % aus, so der neue BDI-Präsident Siegfried Russwurm am... https://www.stahl-online.de/index.php/forderungen-des-neuen-bdi-praesidenten/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34930 Wed, 13 Jan 21 10:56:58 +0000 Für Deutschland erwarte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in diesem Jahr einen BIP-Zuwachs von 3,5 %. Eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau sei im ersten Halbjahr 2022 möglich. Für die Exporte gehe man nach dem Absturz um 11 % im vergangenen Jahr von einer Steigerung um 6 % aus, so der neue BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Dienstag auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz des Verbandes in Berlin. Es dürfe keine Schließung ganzer Wirtschaftszweige geben. Denn die Industrie sei weiterhin der Motor, der Wirtschaft und Wohlstand des Landes antreibe. Von der Corona-Politik in Bund und Ländern fordere Russwurm mehr Berechenbarkeit und eine verlässlichere Planungsgrundlage. Die Anforderungen an den Strukturwandel der deutschen Industrie würden durch die Corona-Krise verschärft. Daher brauche es geringere Belastungen, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und höhere Investitionen in die Infrastruktur. Außerdem verlange Russwurm für die durch immer ehrgeizigere Klimaziele notwendigen Investitionen in Klimaschutztechnologien mehr staatliche Unterstützung.
(PM BDI 12.01.21, FAZ, HB und Börsen-Zeitung 13.01.21)

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BDI Corona-Krise Investitionen Konjunktur
US-Stahlindustrie und Gewerkschaftsgruppen fordern Beibehaltung der Stahlzölle In einem Brief an den künftigen US-Präsidenten Joe Biden drängen u.a. das American Iron and Steel Institute, die Steel Manufacturers Association und die United Steelworkers Union darauf, die 2018 eingeführten Stahlzölle in Höhe von 25 % nicht außer Kraft zu setzen. Die Branche erhole sich allmählich von den pandemiebedingten Stillständen, sei aber weiterhin sehr anfällig... https://www.stahl-online.de/index.php/us-stahlindustrie-und-gewerkschaftsgruppen-fordern-beibehaltung-der-stahlzoelle/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34918 Tue, 12 Jan 21 11:55:26 +0000 In einem Brief an den künftigen US-Präsidenten Joe Biden drängen u.a. das American Iron and Steel Institute, die Steel Manufacturers Association und die United Steelworkers Union darauf, die 2018 eingeführten Stahlzölle in Höhe von 25 % nicht außer Kraft zu setzen. Die Branche erhole sich allmählich von den pandemiebedingten Stillständen, sei aber weiterhin sehr anfällig für neue Importschübe. Außerdem würden die globalen Stahlüberkapazitäten weiter steigen.
(uk.reuters.com 11.01.21)

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China: Neue Regeln zum Schutz vor ausländischen Sanktionsmechanismen Das chinesische Handelsministerium habe mit sofortiger Wirkung ein neues Regelwerk erlassen, um heimische Unternehmen besser vor ausländischen Sanktionen zu schützen. Demnach sollen chinesische und ausländische Unternehmen bestraft werden, wenn sie sich amerikanischen Sanktionen gegen China unterwerfen. Dies könne bald auch deutsche Unternehmen vor die Wahl stellen sich zwischen den USA und China zu entscheiden. (FAZ... https://www.stahl-online.de/index.php/china-neue-regeln-zum-schutz-vor-auslaendischen-sanktionsmechanismen/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34916 Tue, 12 Jan 21 11:51:20 +0000 Das chinesische Handelsministerium habe mit sofortiger Wirkung ein neues Regelwerk erlassen, um heimische Unternehmen besser vor ausländischen Sanktionen zu schützen. Demnach sollen chinesische und ausländische Unternehmen bestraft werden, wenn sie sich amerikanischen Sanktionen gegen China unterwerfen. Dies könne bald auch deutsche Unternehmen vor die Wahl stellen sich zwischen den USA und China zu entscheiden. (FAZ und Börsen-Zeitung 12.01.21)

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China Handelsschutz
Forschungszulagengesetz soll Mittelstand bei Innovationen unterstützen Der Mittelstand solle den verlängerten zweiten Lockdown dazu nutzen, die Digitalisierung sowie Forschung und Entwicklung voranzubringen und neue Kooperationspartner zu suchen. Dies rät Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer des Zentrums für Innovation und Technik (Zenit) in Mülheim. Mit dem vor einem Jahr in Kraft getretenen Forschungszulagengesetz können Unternehmen branchen- und themenunabhängig ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben steuerlich geltend... https://www.stahl-online.de/index.php/forschungszulagengesetz-soll-mittelstand-bei-innovationen-unterstuetzen/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34914 Tue, 12 Jan 21 11:37:26 +0000 Der Mittelstand solle den verlängerten zweiten Lockdown dazu nutzen, die Digitalisierung sowie Forschung und Entwicklung voranzubringen und neue Kooperationspartner zu suchen. Dies rät Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer des Zentrums für Innovation und Technik (Zenit) in Mülheim. Mit dem vor einem Jahr in Kraft getretenen Forschungszulagengesetz können Unternehmen branchen- und themenunabhängig ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben steuerlich geltend mache. Dazu müsse lediglich ein Testat für die Innovation vorliegen. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage prüfe das Projekt inhaltlich und stelle, wenn die Voraussetzungen erfüllt seien, eine Bescheinigung aus. (WAZ 12.01.21)

 

 

 

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Forschung und Innovation Unternehmen
„H2-Global“-Initiative: Projekte sollen 2021 starten Ziel der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten „H2 Global“-Initiative sei es, noch in diesem Jahr erste Wasserstoffprojekte zu starten. Ein entsprechendes Konzept solle Ende März vorliegen. Im Dezember seien rund 30 Unternehmen und Verbände bei einer konstituierenden Sitzung der Initiative vertreten gewesen, so die Initiatoren. Im Zentrum des “H2 Global“-Konzepts stehe eine Stiftung, die die Bildung von... https://www.stahl-online.de/index.php/h2-global-initiative-projekte-sollen-2021-starten/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34908 Mon, 11 Jan 21 11:30:22 +0000 Ziel der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten „H2 Global“-Initiative sei es, noch in diesem Jahr erste Wasserstoffprojekte zu starten. Ein entsprechendes Konzept solle Ende März vorliegen. Im Dezember seien rund 30 Unternehmen und Verbände bei einer konstituierenden Sitzung der Initiative vertreten gewesen, so die Initiatoren. Im Zentrum des “H2 Global“-Konzepts stehe eine Stiftung, die die Bildung von Konsortien voranbringen soll, die in den Partnerländern grünen Wasserstoff produzieren. Die Stiftung solle mit mindestens 1 Mrd. € ausgestattet werden. (HB 11.01.21)

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Wasserstoff Wirtschaft
Zügige Initiative für neue Kooperation mit den USA gefordert Die Amtseinführung Joe Bidens als neuer US-Präsident sei auch für die deutsche Wirtschaft ein ersehnter Wendepunkt nach vier konfliktreichen Jahren im transatlantischen Verhältnis, so Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums des BDI in einem Gastkommentar. Aber nur wenn sich die Bundesregierung innerhalb der EU bald für eine neue Kooperation mit den USA einsetze, werde... https://www.stahl-online.de/index.php/zuegige-initiative-fuer-neue-kooperation-mit-den-usa-gefordert/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34906 Mon, 11 Jan 21 11:28:51 +0000 Die Amtseinführung Joe Bidens als neuer US-Präsident sei auch für die deutsche Wirtschaft ein ersehnter Wendepunkt nach vier konfliktreichen Jahren im transatlantischen Verhältnis, so Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums des BDI in einem Gastkommentar. Aber nur wenn sich die Bundesregierung innerhalb der EU bald für eine neue Kooperation mit den USA einsetze, werde ein transatlantischer Neustart gelingen. Es gelte u.a. jetzt die verspätete Berufung der WTO-Generaldirektion umzusetzen und gemeinsam mit den USA für Reformtempo zu sorgen. Außerdem müssten in der China-Politik mit Washington gemeinsame Ansätze gefunden werden. Beim Klimaschutz müsse die EU zusammen mit den USA Anforderungen entwickeln, die die Umwelt schützen und auch die Unternehmen wettbewerbsfähig machen. (HB 11.01.21)

 

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Außenhandel BDI Klimaschutz USA Wirtschaft
Corona-Finanzhilfen nur für Unternehmen mit Verlustnachweis Anders als bisher kommuniziert, hänge die staatliche Unterstützung der Unternehmen nicht nur von der Höhe der Umsatzrückgänge und der Fixkosten ab. Die Corona-Hilfe sollen nur die Unternehmen erhalten, die einen Verlust nachweisen können. Das Bundeswirtschaftsministerium begründe dies mit dem EU-Beihilferecht. (FAZ 09.01.21) https://www.stahl-online.de/index.php/corona-finanzhilfen-nur-fuer-unternehmen-mit-verlustnachweis/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34904 Mon, 11 Jan 21 11:28:35 +0000 Anders als bisher kommuniziert, hänge die staatliche Unterstützung der Unternehmen nicht nur von der Höhe der Umsatzrückgänge und der Fixkosten ab. Die Corona-Hilfe sollen nur die Unternehmen erhalten, die einen Verlust nachweisen können. Das Bundeswirtschaftsministerium begründe dies mit dem EU-Beihilferecht. (FAZ 09.01.21)

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Corona-Krise Unternehmen
Lieferkettengesetz: Kontrolle von Zulieferern in China kaum möglich Nach dem Entwurf des Lieferkettengesetzes, über den die Bundesregierung berate, müssen Unternehmen auch bei Lieferanten und Zwischenhändlern die Einhaltung von Menschenrechten und ökologischen Mindeststandards sicherstellen. In China werde dies für die deutsche Wirtschaft zu einem Balanceakt. Denn für viele deutsche Unternehmen in China sei es kaum möglich, ihre dortigen Zulieferer auf den Verstoß von Menschrechten... https://www.stahl-online.de/index.php/lieferkettengesetz-kontrolle-von-zulieferern-in-china-kaum-moeglich/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=34902 Mon, 11 Jan 21 11:28:07 +0000 Nach dem Entwurf des Lieferkettengesetzes, über den die Bundesregierung berate, müssen Unternehmen auch bei Lieferanten und Zwischenhändlern die Einhaltung von Menschenrechten und ökologischen Mindeststandards sicherstellen. In China werde dies für die deutsche Wirtschaft zu einem Balanceakt. Denn für viele deutsche Unternehmen in China sei es kaum möglich, ihre dortigen Zulieferer auf den Verstoß von Menschrechten hin zu überprüfen. (FAZ 11.01.21)

 

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China Lieferkettengesetz Wirtschaft