RSS Newsroom | stahl-online.de https://www.stahl-online.de/index.php/newsroom/ Alles aus dem Newsroom de-de WV Stahl Stahl-Tarifverhandlungen vertagt In der 4. Runde der Tarifverhandlungen für die westdeutsche Stahlindustrie wurde am 18.02. kein Ergebnis erzielt. Die Arbeitgeber hatten der IG Metall eine 2,5 %-ige Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 27 Monaten sowie ab 01.07.2020 eine für einen begrenzten Personenkreis in Freizeit umwandelbare Vergütung in Höhe von 600 €/Jahr (2020 anteilig) angeboten. Die IG Metall... https://www.stahl-online.de/index.php/stahl-tarifverhandlungen-vertagt/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29458 Tue, 19 Feb 19 10:23:24 +0000 In der 4. Runde der Tarifverhandlungen für die westdeutsche Stahlindustrie wurde am 18.02. kein Ergebnis erzielt. Die Arbeitgeber hatten der IG Metall eine 2,5 %-ige Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 27 Monaten sowie ab 01.07.2020 eine für einen begrenzten Personenkreis in Freizeit umwandelbare Vergütung in Höhe von 600 €/Jahr (2020 anteilig) angeboten. Die IG Metall lehnte dieses Angebot als „bei weitem nicht ausreichend“ ab. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 11.03.19 statt. (PM Arbeitgeberverband Stahl e.V., dpa und spiegel.de 18.02.19)

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IG Metall Stahlindustrie Tarifverhandlungen
Vorbereitungen auf mögliche US-Autozölle US-Präsident Trump habe ihm sein Wort gegeben, dass vorerst keine Autozölle verhängt würden. Diese Zusage halte er für belastbar, so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sollte Trump sein Wort brechen, werde die EU sich an ihre Zusagen, mehr US-Soja und –Flüssiggas zu kaufen, auch nicht mehr gebunden fühlen. Die Bundesregierung plädiere weiterhin für eine Lösung am Verhandlungstisch.... https://www.stahl-online.de/index.php/vorbereitungen-auf-moegliche-us-autozoelle/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29456 Tue, 19 Feb 19 10:20:42 +0000 US-Präsident Trump habe ihm sein Wort gegeben, dass vorerst keine Autozölle verhängt würden. Diese Zusage halte er für belastbar, so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sollte Trump sein Wort brechen, werde die EU sich an ihre Zusagen, mehr US-Soja und –Flüssiggas zu kaufen, auch nicht mehr gebunden fühlen. Die Bundesregierung plädiere weiterhin für eine Lösung am Verhandlungstisch. Regierungssprecher Steffen Seibert verwies auf laufende Handelsgespräche der EU-Kommission mit den USA. Der BDI forderte eine schnelle Veröffentlichung des Berichts des US-Handelsministeriums, um die Unternehmen nicht länger im Unklaren zu lassen. Trump müsse sich an geltendes Handelsrecht halten. (rp-online.de 18.02.19, FAZ, Börsen-Zeitung, Tagesspiegel und RP 19.02.19)

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Automobil BDI Handelsschutz Strafzölle USA Wirtschaft
Südostasiatische Länder profitieren vom Handelskonflikt zwischen den USA und China Die ASEAN-Staaten werden zu den Profiteuren des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gehören, so das Ergebnis einer Analyse der Deutschen Außenhandelsförderung Germany Trade and Invest (GTAI). Bereits in den letzten Jahren hätten Unternehmen Wertschöpfung von China in ASEAN-Staaten verlagert. Singapur und Vietnam stünden besonders im Fokus. (Die Welt 19.02.19) https://www.stahl-online.de/index.php/suedostasiatische-laender-profitieren-vom-handelskonflikt-zwischen-den-usa-und-china/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29454 Tue, 19 Feb 19 10:18:33 +0000 Die ASEAN-Staaten werden zu den Profiteuren des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gehören, so das Ergebnis einer Analyse der Deutschen Außenhandelsförderung Germany Trade and Invest (GTAI). Bereits in den letzten Jahren hätten Unternehmen Wertschöpfung von China in ASEAN-Staaten verlagert. Singapur und Vietnam stünden besonders im Fokus. (Die Welt 19.02.19)

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China Handelsstreit USA
Europäische Auto-Importe als Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA Das US-Handelsministerium soll seinen Bericht über die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch europäische Auto-Importe an das Weiße Haus übergeben haben, so Medien. US-Präsident Trump habe nun 90 Tage Zeit, um auf Basis dieses Berichts zu entscheiden, ob er Zölle von bis zu 25 % auf Auto-Einfuhren verhängen will. Sollte er die Importzölle dauerhaft um 25... https://www.stahl-online.de/index.php/europaeische-auto-importe-als-bedrohung-fuer-die-nationale-sicherheit-der-usa/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29452 Mon, 18 Feb 19 10:10:55 +0000 Das US-Handelsministerium soll seinen Bericht über die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch europäische Auto-Importe an das Weiße Haus übergeben haben, so Medien. US-Präsident Trump habe nun 90 Tage Zeit, um auf Basis dieses Berichts zu entscheiden, ob er Zölle von bis zu 25 % auf Auto-Einfuhren verhängen will. Sollte er die Importzölle dauerhaft um 25 % erhöhen, könnten sich die deutschen Autoexporte in die USA langfristig fast halbieren, so das Ifo-Institut. Die Autoexporte aus Deutschland könnten sich um 7,7 % verringern. Die Wertschöpfung der deutschen Autoindustrie würde um 5 % sinken, so Ifo-Handelsexperte Gabriel Felbermayr. Auch Michael Hüther, Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, sieht die Automobilbranche als „ein Leitsektor unserer Volkswirtschaft“ bedroht. Verschiedene amerikanische Verbände haben sich gegen die angedrohten US-Autozölle ausgesprochen, z.B. der Verband der Automobilhersteller und der Verband der Autohändler. Sie fürchten Schaden für die gesamte Branche und die gesamte Wirtschaft.
(spiegel.de 16.02.19, de.reuters.com, HB, FAZ, SZ, Die Welt und RP 18.02.19)

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Außenhandel Automobil USA
Stahl-Tarifverhandlungen vor 4. Runde Heute Nachmittag werden die Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie in Düsseldorf fortgesetzt. Nach Gewerkschaftsangaben haben sich in den beiden vergangenen Wochen insgesamt 14.500 Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt und die Arbeit zeitweise niedergelegt. Die Forderung der Gewerkschaft nach Einführung eines Urlaubsgeldes in Höhe von 1800 €, das auch in freie Tage umgewandelt werden kann, steht in... https://www.stahl-online.de/index.php/stahl-tarifverhandlungen-vor-4-runde/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29450 Mon, 18 Feb 19 10:08:27 +0000 Heute Nachmittag werden die Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie in Düsseldorf fortgesetzt. Nach Gewerkschaftsangaben haben sich in den beiden vergangenen Wochen insgesamt 14.500 Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt und die Arbeit zeitweise niedergelegt. Die Forderung der Gewerkschaft nach Einführung eines Urlaubsgeldes in Höhe von 1800 €, das auch in freie Tage umgewandelt werden kann, steht in der diesjährigen Tarifverhandlung besonders im Fokus. Wenn die Entgeltumwandlung für alle Beschäftigten gelten solle, würde dies eine Arbeitszeitverkürzung von 1,5 bis 2 Stunden pro Woche bedeuten. Dies könne sich kein Stahlunternehmen leisten, so Bernhard Strippelmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Stahl. (dpa und t-online.de 16.02.19 und saarbruecker-zeitung.de 17.02.19)

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IG Metall Stahlindustrie Tarifverhandlungen
Warnung vor Chinas Machtstreben Alle hätten gedacht, dass China mittelfristig die westliche Marktwirtschaft mehr und mehr übernehmen würde. Unter dem chinesischen Präsidenten Xi gehe das Land jedoch „konsequent den Weg der staatsgelenkten Marktwirtschaft“, so Hubert Lienhard, scheidender Chef des Asien-Pazifik-Ausschusses (APA) der deutschen Wirtschaft. China verfolge vehement das Ziel, 2049 die Weltmacht Nummer eins zu sein. (FAS 17.02.19 und... https://www.stahl-online.de/index.php/warnung-vor-chinas-machtstreben/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29447 Mon, 18 Feb 19 10:06:34 +0000 Alle hätten gedacht, dass China mittelfristig die westliche Marktwirtschaft mehr und mehr übernehmen würde. Unter dem chinesischen Präsidenten Xi gehe das Land jedoch „konsequent den Weg der staatsgelenkten Marktwirtschaft“, so Hubert Lienhard, scheidender Chef des Asien-Pazifik-Ausschusses (APA) der deutschen Wirtschaft. China verfolge vehement das Ziel, 2049 die Weltmacht Nummer eins zu sein.
(FAS 17.02.19 und FAZ 18.02.19)

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Außenhandel China Wirtschaft
USA vor Entscheidung über Autozölle Es wird erwartet, dass US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross in den nächsten Tagen seinen Bericht für die Einführung von Autozöllen vorlegen wird. Er könnte einen Zollsatz von 25 % auf alle Autos, einen von 10 % oder einen Zoll, der sich auf E-Autos und deren Komponenten beschränkt, vorschlagen. Nach der Veröffentlichung des Berichts hat US-Präsident Trump 90... https://www.stahl-online.de/index.php/usa-vor-entscheidung-ueber-autozoelle/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29445 Fri, 15 Feb 19 10:13:29 +0000 Es wird erwartet, dass US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross in den nächsten Tagen seinen Bericht für die Einführung von Autozöllen vorlegen wird. Er könnte einen Zollsatz von 25 % auf alle Autos, einen von 10 % oder einen Zoll, der sich auf E-Autos und deren Komponenten beschränkt, vorschlagen. Nach der Veröffentlichung des Berichts hat US-Präsident Trump 90 Tage Zeit, um über die Konsequenzen zu entscheiden. Er könnte die Frist ausschöpfen, um die Zolldrohung als Druckmittel in den Handelsgesprächen mit der EU einzusetzen. Daher fordert Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, eine klare Zusicherung Washingtons vor einer Fortführung der Verhandlungen. Das nächste Treffen zwischen EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer wird für Anfang März erwartet.
(HB, FAZ und Wirtschaftswoche 15.02.19)

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Automobil Handelsschutz Strafzölle USA Wirtschaft
Keine Entscheidung zur CO2-Abgabe in dieser Legislatur Es werde keine Entscheidung über eine CO2-Abgabe und andere Reformen des Entgelt- und Umlagesystems in dieser Legislaturperiode geben, so der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Das Entgelt stehe vielen Innovationen im Wege. Eine Reform werde in dieser Wahlperiode nur vorbereitet, nicht umgesetzt. Im Mai werde Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier einen Gesetzentwurf zur Regelung der Strukturhilfen... https://www.stahl-online.de/index.php/keine-entscheidung-zur-co2-abgabe-in-dieser-legislatur/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29442 Fri, 15 Feb 19 10:08:41 +0000 Es werde keine Entscheidung über eine CO2-Abgabe und andere Reformen des Entgelt- und Umlagesystems in dieser Legislaturperiode geben, so der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Das Entgelt stehe vielen Innovationen im Wege. Eine Reform werde in dieser Wahlperiode nur vorbereitet, nicht umgesetzt. Im Mai werde Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier einen Gesetzentwurf zur Regelung der Strukturhilfen für die Kohleregionen vorlegen. Die energiepolitischen Folgen des geplanten Kohleausstiegs sollen später im Gespräch mit den EU-Nachbarländern thematisiert werden.
(Tagesspiegel Backround Energie & Klima 15.02.19)

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co2 Energiepolitik Kohleausstieg Wirtschaft
Stahlrohr-Tragstruktur für schwimmende Offshore-Fundamente innogy SE, Shell und Stiesdal Offshore Technologies wollen ab 2020 ihr Pilotprojekt für schwimmende Offshore-Fundamente vor der norwegischen Küste testen. Das sogenannte “TetraSpar-Fundament“ setzt auf eine Stahlrohr-Tragstruktur aus rund 1000 t Stahl mit darunter hängendem Kiel. Die Konstruktion biete gegenüber bereits bestehenden Konzepten „effizientere Fertigungs-, Montage- und Installationsprozesse“ und sei zudem günstiger. (PM innogy und... https://www.stahl-online.de/index.php/stahlrohr-tragstruktur-fuer-schwimmende-offshore-fundamente/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29440 Fri, 15 Feb 19 10:06:02 +0000 innogy SE, Shell und Stiesdal Offshore Technologies wollen ab 2020 ihr Pilotprojekt für schwimmende Offshore-Fundamente vor der norwegischen Küste testen. Das sogenannte “TetraSpar-Fundament“ setzt auf eine Stahlrohr-Tragstruktur aus rund 1000 t Stahl mit darunter hängendem Kiel. Die Konstruktion biete gegenüber bereits bestehenden Konzepten „effizientere Fertigungs-, Montage- und Installationsprozesse“ und sei zudem günstiger. (PM innogy und eid-aktuell.de 13.02.19, Tagesspiegel Backround Energie & Klima 14.02.19 und heise.de 15.02.19)

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Energie und Umwelt Offshore Unternehmen
Handelskonflikt: Fristverlängerung im Zollstreit mit China? US-Präsident Donald Trump erwäge, die zum 01.03. gesetzte Frist im Handelsstreit mit China um 60 Tage zu verlängern, um den Verhandlungen zwischen beiden Seiten mehr Zeit zu geben, so die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Derzeit sind US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer in Peking, um mit Liu He, dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten... https://www.stahl-online.de/index.php/handelskonflikt-fristverlaengerung-im-zollstreit-mit-china/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29437 Thu, 14 Feb 19 10:21:56 +0000 US-Präsident Donald Trump erwäge, die zum 01.03. gesetzte Frist im Handelsstreit mit China um 60 Tage zu verlängern, um den Verhandlungen zwischen beiden Seiten mehr Zeit zu geben, so die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Derzeit sind US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer in Peking, um mit Liu He, dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten und führenden Wirtschaftsberater von Präsident Xi Jinping, die Handelsgespräche fortzusetzen. (n-tv.de 13.02.19, de.reuters.com und Börsen-Zeitung 14.02.19)

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Außenhandel China Handelsstreit USA
DIHK-Umfrage: deutsche Unternehmen für harten Brexit kaum gerüstet Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen-Industrie- und Handelskammertages (DIHK) fühle sich im Hinblick auf einen möglicherweise ungeordneten Brexit nur jedes 4. Unternehmen mit Großbritannien-Geschäft gut gerüstet. Nur 3 % rechnen mit besseren Zeiten auf der Insel – 71 % beurteilen ihre Geschäftserwartungen inzwischen negativ. Die aktuelle Geschäftslage in Großbritannien bewerte nur noch jedes 5. Unternehmen... https://www.stahl-online.de/index.php/dihk-umfrage-deutsche-unternehmen-fuer-harten-brexit-kaum-geruestet/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29435 Thu, 14 Feb 19 10:19:50 +0000 Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen-Industrie- und Handelskammertages (DIHK) fühle sich im Hinblick auf einen möglicherweise ungeordneten Brexit nur jedes 4. Unternehmen mit Großbritannien-Geschäft gut gerüstet. Nur 3 % rechnen mit besseren Zeiten auf der Insel – 71 % beurteilen ihre Geschäftserwartungen inzwischen negativ. Die aktuelle Geschäftslage in Großbritannien bewerte nur noch jedes 5. Unternehmen als gut, 38 % dagegen als schlecht. Die Unternehmen machen sich vor allem über die mögliche neue Zollbürokratie Sorgen. Bei einem ungeordneten Brexit würden bis zu 10 Mio. neue Zollanmeldungen notwendig, so Volker Treier, Außenwirtschaftschef des DIHK. Hinzu kämen in einem solchen Fall Zölle in Milliardenhöhe. (SZ 14.02.19)

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Außenhandel Brexit Wirtschaft
RWI: Deutsche Stahlerzeugung weiter rückläufig Die weltweite Rohstahlerzeugung werde 2019, nach einem Wachstum von 4,7 % im vergangenen Jahr, nur noch um 1,8 % steigen, so das RWI in seinem aktuellen Stahlbericht. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen für die deutsche Stahlindustrie seien derzeit ungünstig. Die Produktion der wichtigsten Stahlverwender nehme nur verhalten zu. Außerdem werde das Auslandsgeschäft durch die Zunahme protektionistischer Maßnahmen... https://www.stahl-online.de/index.php/rwi-deutsche-stahlerzeugung-weiter-ruecklaeufig/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29402 Wed, 13 Feb 19 10:05:10 +0000 Die weltweite Rohstahlerzeugung werde 2019, nach einem Wachstum von 4,7 % im vergangenen Jahr, nur noch um 1,8 % steigen, so das RWI in seinem aktuellen Stahlbericht. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen für die deutsche Stahlindustrie seien derzeit ungünstig. Die Produktion der wichtigsten Stahlverwender nehme nur verhalten zu. Außerdem werde das Auslandsgeschäft durch die Zunahme protektionistischer Maßnahmen im Stahlbereich belastet. Daher erwartet das RWI für das laufende Jahr einen um 0,6 % sinkenden Stahlbedarf. Die Rohstahlerzeugung in Deutschland werde laut RWI 2019 um 1,7 % zurückgehen (2018: -2 %).
(PM RWI, Dow Jones News, finanznachrichten.de, dpa, zeit.de, AFP und welt.de 12.02.19)

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Konjunktur RWI Stahlerzeugung Unternehmen Wirtschaft
Branchendialog Maschinen- und Anlagenbau Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich am 12.02.19 mit Spitzenvertreterinnen und –vertretern aus Unternehmen, Gewerkschaften und Verbänden des Maschinen- und Anlagenbaus zu einem Branchendialog getroffen. Dabei wurde über die wesentlichen Herausforderungen für die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und über Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung der Branche gesprochen. Im Anschluss an den Dialog unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Altmaier,... https://www.stahl-online.de/index.php/branchendialog-maschinen-und-anlagenbau/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29400 Wed, 13 Feb 19 10:03:13 +0000 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich am 12.02.19 mit Spitzenvertreterinnen und –vertretern aus Unternehmen, Gewerkschaften und Verbänden des Maschinen- und Anlagenbaus zu einem Branchendialog getroffen. Dabei wurde über die wesentlichen Herausforderungen für die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und über Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung der Branche gesprochen. Im Anschluss an den Dialog unterzeichneten Bundeswirtschaftsminister Altmaier, der Präsident des VDMA, Carl-Martin Welcker, und das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG Metall, Wolfgang Lemb, eine Gemeinsame Erklärung mit gemeinsamen Standpunkten und Zielen. (PM BMWi 12.02.19)

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Unternehmen Wirtschaft
Dr. Martin Theuringer https://www.stahl-online.de/index.php/album/dr-martin-theuringer/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29377 Tue, 12 Feb 19 16:41:48 +0000

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ZEW-Präsident: EU soll sich gegenüber den USA und China auf eigene Stärken besinnen China, das in den letzten 15 Jahren seinen Weltmarktanteil von unter 9 auf mehr als 18 % gesteigert habe, spiele seine Wirtschaftsmacht genauso gerne aus, wie es die Amerikaner tun, so Achim Wambach, Präsident des ZEW-Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und Vorsitzender der Monopolkommission. „Made in China 2025“ unterscheide sich im Anspruch nicht von „America First“.... https://www.stahl-online.de/index.php/zew-praesident-eu-soll-sich-gegenueber-den-usa-und-china-auf-eigene-staerken-besinnen/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29363 Tue, 12 Feb 19 10:23:19 +0000 China, das in den letzten 15 Jahren seinen Weltmarktanteil von unter 9 auf mehr als 18 % gesteigert habe, spiele seine Wirtschaftsmacht genauso gerne aus, wie es die Amerikaner tun, so Achim Wambach, Präsident des ZEW-Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und Vorsitzender der Monopolkommission. „Made in China 2025“ unterscheide sich im Anspruch nicht von „America First“. Europa sei gut beraten, in Wirtschaftsfragen mit einer Stimme und mit einer eigenen starken Währung aufzutreten. Der EU-Binnenmarkt sei der größte gemeinsame Wirtschaftsraum weltweit, und die EU sollte diese Stärke bei Handels-, Finanz- und Umweltfragen nutzen, so Wambach. (RP 12.02.19)

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Außenhandel China Europa Umwelt USA Wirtschaft
Fraunhofer-Studie zur Digitalisierung im Stahl-und Metallhandel Viele kleine und mittelständische Unternehmen geraten bei der Digitalisierung in Rückstand. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA stellt in der Studie „Digitalisierung im Branchenfokus Stahl- und Metallhandel“ den aktuellen Stand, den künftigen Bedarf sowie Ansätze zur Digitalisierung und Industrie-4.0-Anwendungen im Metall- und Stahlhandel zusammen. (PM Fraunhofer IPA 08.02.19) https://www.stahl-online.de/index.php/fraunhofer-studie-zur-digitalisierung-im-stahl-und-metallhandel/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29361 Tue, 12 Feb 19 10:20:30 +0000 Viele kleine und mittelständische Unternehmen geraten bei der Digitalisierung in Rückstand. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA stellt in der Studie „Digitalisierung im Branchenfokus Stahl- und Metallhandel“ den aktuellen Stand, den künftigen Bedarf sowie Ansätze zur Digitalisierung und Industrie-4.0-Anwendungen im Metall- und Stahlhandel zusammen. (PM Fraunhofer IPA 08.02.19)

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Digitalisierung Industrie 4.0 Stahlhandel Wirtschaft
Fraunhofer ISI zeichnet Dissertation zu Möglichkeiten der Dekarbonisierung der Stahlindustrie aus Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Instituts für herausragende Leistungen des vergangenen Jahres in den Kategorien Dissertation, Qualifikation und Projekte ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Herausragende Dissertation“ ging an Marlene Arens vom Competence Center Energietechnologien und Energiesysteme für ihre Abschlussarbeit „Technological change and industrial energy efficiency. Exploring the... https://www.stahl-online.de/index.php/fraunhofer-isi-zeichnet-dissertation-zu-moeglichkeiten-der-dekarbonisierung-der-stahlindustrie-aus/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29359 Tue, 12 Feb 19 10:18:55 +0000 Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Instituts für herausragende Leistungen des vergangenen Jahres in den Kategorien Dissertation, Qualifikation und Projekte ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Herausragende Dissertation“ ging an Marlene Arens vom Competence Center Energietechnologien und Energiesysteme für ihre Abschlussarbeit „Technological change and industrial energy efficiency. Exploring the low-carbon transformation of the German iron and steel industry“. Marlene Arens lotet darin Möglichkeiten aus, den weltweiten CO2-Ausstoß der Stahlindustrie mithilfe einer wasserstoffbasierten Produktion zu senken. (PM Fraunhofer ISI 05.02.19)

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Energie Energieeffizienz Energietechnik Forschung und Entwicklung Innovation Stahlindustrie in Deutschland Stahltechnologie
Umweltpolitik: Saarstahl-Betriebsrat warnt vor „industriepolitischem Suizid“ Die Diskussion um die Umweltpolitik müsse auch auf EU-Ebene wieder versachlicht werden, so Stefan Ahr, Betriebsratsvorsitzender von Saarstahl bei einer Veranstaltung der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und des Ausschusses der Regionen (AdR). Sonst würde es zu einem „industriepolitischen Suizid“ kommen. Stahl sei der mit Abstand wichtigste Werkstoff, wenn es um die Umsetzung von Klimaschutz geht,... https://www.stahl-online.de/index.php/umweltpolitik-saarstahl-betriebsrat-warnt-vor-industriepolitischem-suizid/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29348 Mon, 11 Feb 19 10:48:14 +0000 Die Diskussion um die Umweltpolitik müsse auch auf EU-Ebene wieder versachlicht werden, so Stefan Ahr, Betriebsratsvorsitzender von Saarstahl bei einer Veranstaltung der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und des Ausschusses der Regionen (AdR). Sonst würde es zu einem „industriepolitischen Suizid“ kommen. Stahl sei der mit Abstand wichtigste Werkstoff, wenn es um die Umsetzung von Klimaschutz geht, so Ahr. (saarbruecker-zeitung.de 10.02.19)

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EU Stahlindustrie in Deutschland Umweltpolitik Wirtschaft
Studie: Harter Brexit bedroht in Deutschland 100.000 Stellen Bei einem mehr oder weniger unkontrollierten Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Verbleib in der Zollunion bekämen mehr als 100.000 Beschäftigte in Deutschland den Einbruch des Handels direkt oder indirekt zu spüren, so Ökonomen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einer Studie. Wie andere Forscher erwarten sie, dass die britischen... https://www.stahl-online.de/index.php/studie-harter-brexit-bedroht-in-deutschland-100-000-stellen/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29346 Mon, 11 Feb 19 10:46:14 +0000 Bei einem mehr oder weniger unkontrollierten Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ohne Verbleib in der Zollunion bekämen mehr als 100.000 Beschäftigte in Deutschland den Einbruch des Handels direkt oder indirekt zu spüren, so Ökonomen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einer Studie. Wie andere Forscher erwarten sie, dass die britischen Importe aus der EU im Falle eines Austritts ohne Vertrag um 25 % sinken würden. In der deutschen Autoindustrie und dem Kfz-Handel hängen rund 15.000 Stellen direkt oder indirekt am Export nach Großbritannien. (Welt am Sonntag 10.02.19 und FAZ 11.02.19)

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Außenhandel Brexit Europa Wirtschaft
Handelskonflikte als Bedrohung für den Weltfrieden Handelskonflikte sind nicht nur eine Bedrohung für die Wirtschaft, sondern zunehmend auch für den Weltfrieden, so die Veranstalter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) in ihrem neuen Jahresbericht. Zusammen mit der Beratungsagentur McKinsey und dem Schweizer Thinktank „Global Trade Alert“ hat die MSC Daten über neue Handelsschranken analysiert. Demnach tragen die weltweiten Handelsströme nur noch 35 %... https://www.stahl-online.de/index.php/handelskonflikte-als-bedrohung-fuer-den-weltfrieden/ info@stahl-online.de (WV Stahl) https://www.stahl-online.de/index.php?p=29344 Mon, 11 Feb 19 10:44:25 +0000 Handelskonflikte sind nicht nur eine Bedrohung für die Wirtschaft, sondern zunehmend auch für den Weltfrieden, so die Veranstalter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) in ihrem neuen Jahresbericht. Zusammen mit der Beratungsagentur McKinsey und dem Schweizer Thinktank „Global Trade Alert“ hat die MSC Daten über neue Handelsschranken analysiert. Demnach tragen die weltweiten Handelsströme nur noch 35 % zur weltweiten Wertschöpfung bei. Im Vor-Finanzkrisenjahr 2017 waren es noch 51 %. 80 % aller Exportgüter seien von Handelsschranken betroffen. (HB 11.02.19)

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Außenhandel Handelsstreit Wirtschaft