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Stahl trägt uns alle: Die „Stahlstadt“

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Die Stahlindustrie in Deutschland ist der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft: Mit innovativen Stählen werden Autos leichter, die Energieversorgung sicherer oder Infrastrukturen langlebiger. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffs in der „Stahlstadt“ beweisen: Stahl trägt uns alle.

 

Stahl trägt die Mobilität

Egal ob zu Land, Luft oder Wasser. Stahl sorgt seit jeher dafür, dass Menschen sicher von Ort zu Ort reisen können. Und das, dank hochfesten Stählen, immer leichter. Auch in Zukunft spielt Stahl bei der Fortbewegung eine zentrale Rolle: So findet er auch seinen Platz in der Elektromobilität – z.B. als Elektrobleche in den Antriebsmotoren oder als hochfeste Stähle für den Schutz der Batterien.

 

Stahl trägt die Energieversorgung

Ohne Energie kein Stahl – und ohne Stahl keine Energie. Egal, ob Energieerzeugung mit fossilen Brennstoffen oder Erneuerbare Energien: Der Werkstoff Stahl sorgt dafür, dass der Kühlschrank kühlt und unser Smartphone lädt. Für den Weg in eine nachhaltige Zukunft der Energieversorgung bildet Stahl schon heute das Fundament: Die knapp 29.000 Windkraftanlagen in Deutschland bestehen zu 80 Prozent aus dem Werkstoff. Träger für Sonnenkollektoren oder Turbinen in Wasser- oder Wellenkraftwerken sind ohne Stahl nicht denkbar.

 

Stahl trägt die Infrastruktur

Dank Stahl lassen sich beeindruckende und funktionale Brückenbauwerke realisieren. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit überzeugt der Werkstoff: Rund 100 Jahre kommen feuerverzinkte Stahlbrücken fast ohne Wartung und Instandhaltung aus. Zudem ist die Bauzeit vergleichsweise gering. Das verringert Staus und schont gleichzeitig Nerven.

 

Stahl trägt die Wirtschaft

Deutschland ist Stahlland. Rund 4 Millionen Menschen arbeiten hier in stahlintensiven Branchen, 86.000 für die Stahlindustrie direkt. Zahlreiche Produkte „Made in Germany“ bauen auf die Qualität des Stahls aus Deutschland. Fahrzeuge, Krane, Waschmaschinen – langfristige Partnerschaften zwischen Stahlunternehmen und Global Playern sorgen für immer neue Innovationen – beim Werkstoff selbst und bei Produkten. Zudem treiben die Stahlunternehmen in Deutschland die Digitalisierung voran und sorgen nicht zuletzt dadurch für wesentliche Impulse bei ihren Kunden und Lieferanten – Stahl 4.0 eben.

 

Stahlproduktion in Deutschland

Die Stahlindustrie in Deutschland produziert jährlich rund 42 Millionen Tonnen Rohstahl und steht damit auf Platz 1 in Europa. Doch nicht die Menge ist entscheidend. Die Branche nutzt die weltweit effizientesten Anlagen und setzt alles daran, dass sie in Zukunft noch nachhaltiger produzieren kann. Auch bei der Ökobilanz macht dem Werkstoff so schnell keiner etwas vor. Pro Jahr werden rund 22 Millionen Tonnen Stahl recycelt. Außerdem versorgt sich die Stahlindustrie zu großen Teilen mit selbst erzeugtem Strom: Die effiziente Eigenstromerzeugung erfolgt z.B. durch im Produktionsprozess anfallende Gase. Sie deckt rund die Hälfte des Gesamtstromverbrauchs der Stahlindustrie in Deutschland ab.

 

Download Infografik:

Die Infografik „Stahlstadt“ zum Klicken und Herunterladen:

Infografik_Stahlstadt.pdf