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Stahlindustrie unter Druck

Die Stahlindustrie in Deutschland warnt vor zunehmendem Druck durch chinesische Billigimporte und eine drohende Verschärfung der CO2-Regulierung der EU. Die Strafzölle der EU bringen bisher nur eine geringe Entlastung. Es seien berechtigte Zweifel angebracht, ob nach 2016 ein wirksamer Handelsschutz möglich sein werde, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. Außerdem würden durch die geplante Verschärfung des EU-Emissionshandels im Zeitraum 2021 bis 2030 durchschnittlich fast 40 % der Zertifikate fehlen. Die Folge wären massive Kosten durch den Zukauf der erforderlichen Emissionsrechte und schwere Belastungen der Wettbewerbsfähigkeit. (dpa-AFX, de.reuters.com, reuters.com, 07.11.16, Börsen-Zeitung, FAZ, HB, SZ, RP, WAZ, Stahl Aktuell und Platts SBB Daily Briefing 08.11.16)