Stahlunternehmen spüren Auswirkungen des Unwetters

Über eine Woche nach den schweren Unwettern im Ruhrgebiet sind u.a. die Duisburger Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) weiterhin von den Auswirkungen betroffen: Stahl, der von ThyssenKrupp in Bochum, Schwerte sowie Hohenlimburg weiterverarbeitet werden soll, liege aufgrund heftiger Schäden im Netz der Deutschen Bahn und daraus resultierender Störungen im Güterverkehr noch in Duisburg. In Bochum sei die Produktion ins Stocken geraten, so ThyssenKrupp. HKM hofft auf einen normalen Betrieb Anfang nächster Woche. (derwesten.de 17.06.14)