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Studie: De-Industrialisierung durch teuren Strom

Aufgrund hoher Strompreise als Folge der Energiewende habe in Deutschland bereits eine schleichende De-Industrialisierung begonnen, so eine Studie der Deutschen Bank. Nur in 2 der letzten 17 Jahre hätten die Investitionen der energieintensiven Industrie über dem Wert der Abschreibungen gelegen. Dadurch sei das Nettoanlagevermögen der energieintensiven Unternehmen um mehr als 11 % zurückgegangen, während er in anderen Branchen um 5 % gestiegen sei. Sollten die Energiepreise weiter überproportional steigen, sei mit Umsatzverlusten zwischen 5 und 16 Mrd. € im Jahr zu rechnen.
(Studie DB Research und dpa 18.12.13)