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Ansprechpartner

Dipl.-Ing.
Gerhard Endemann

Leiter Nachhaltigkeit

Tel.: +49 (0) 2 11-6707-406
Fax: +49 (0) 2 11-6707-459
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Aktuelles

Assessment and first position on the Implementation of the Circular Economy Package: Options to Adress the Interface between Chemical, Product and Waste Legislation

Bewertung des Trilogergebnisses zum EU-Emissionsrechtehandel in der vierten Handelsperiode

Stellungnahme zum Entwurf der TA Luft

Stellungnahme zum Entwurf zur Überarbeitung des UVP Rechts

Positionen zum Klimaschutzplan 2050

Stellungnahme zum Verpackungsgesetz

Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie – Neuauflage 2016

Stellungnahme zum Entwurf der 42. Verordnung zur Durchführung des Bundes­imissions­schutzgesetzes (42. BImSchV)

Stellungnahme zur Verordnung über Ver­dunstungs­kühl­anlagen

Berichte/Studien

Stahl – Der Nachhaltigkeit verpflichtet

Stahl und Nachhaltigkeit –
Eine Bestandsaufnahme in Deutschland

CO2-Bilanz Stahl – Ein Beitrag zum Klimaschutz (BCG)

Ökobilanz nach ISO 14040/44 für das Multirecycling von Stahl

Links

Umwelt

Umweltschutz als Bestandteil nachhaltigen Wirtschaftens

Eine intakte Umwelt ist unverzichtbar. Ihre Bewahrung ist unsere Aufgabe. Die Stahlindustrie stellt sich ihrer Verantwortung mit Erfolg und auf vielfältige Weise. Neben Umweltschutz spielen Ressourcenschonung, Arbeitsschutz und Stoffpolitik eine besondere Rolle.

Die deutsche Stahlindustrie präsentiert sich heute als eine wissensintensive Hightechbranche und ist Grundlage der industriellen Wertschöpfungsketten. In Zusammenarbeit mit den Kunden werden Produkte erzeugt, die die Umweltbelastung bei gleicher Leistung deutlich verringern. Viele Stahlprodukte helfen sogar, CO2-Emissionen zu verringern, indem sie es ermöglichen, nachwachsende Energie zu nutzen oder vorhandene Anlagen effizienter zu gestalten. Ohne Stahl lassen sich die Klimaziele der Bundesregierung nicht erreichen.

Viel Stahl mit wenig Einsatz

Der spezifische Wassereinsatz bei der Stahlerzeugung in Deutschland wurde durch Kreislaufführung und Kaskadennutzung seit 1983 um 70 Prozent gesenkt.

Obwohl die Stahlindustrie mit großen Stoffmengen umgeht, hat sich die aus den Prozessen resultierende Umweltbelastung in den letzten Jahren deutlich verringert. Materialien werden so weit wie möglich im Kreislauf gefahren oder verwertet. Auch das in den Prozessen benötigte Wasser wird im Wasserkreisläufen genutzt, so dass nur die geringen, unvermeidbaren Verluste ersetzt werden müssen.

Der Gewässerschutz ist dabei direkt verknüpft mit dem Grundwasser- und Bodenschutz. In diesen Bereichen sind derzeit wesentliche Änderungen anhängig und werden durch das Stahl-Zentrum begleitet. Der Energieverbrauch sinkt seit Jahren und nähert sich langsam dem chemisch-physikalischen Minimum an.

Luftreinhaltung wird von der Stahlindustrie ebenfalls groß geschrieben. So sind beispielsweise die Staubemissionen pro Tonne Stahl in den letzten 30 Jahren um rund 80% vermindert worden. Nicht zuletzt deshalb ist der Himmel über der Ruhr und in anderen Industrieregionen wieder blau.

Vorfahrt für sicheren Umgang mit allen Stoffen

Die Stahlindustrie hat ihre Staubemissionen
kontinuierlich gemindert und seit 1980 um 87
Prozent gesenkt.

Die Stahlindustrie setzt parallel dazu auf sicheren Umgang mit allen Stoffen, die sie herstellt und die sie für ihre Prozesse nutzt. Dies sorgt für hohe Arbeitssicherheit und vermeidet Umweltgefährdungen. Alle von der Stahlindustrie hergestellten Stoffe wie Eisen, Eisenhüttenschlacken und Kokereinebenprodukte, um nur einige zu nennen, sind entsprechend den Vorgaben der REACH-Verordnung registriert worden.