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Ansprechpartner

Dr. Hans-Joachim Wieland
Geschäftsführer FOSTA

Tel.: +49 (0) 2 11-6707-856
Fax: +49 (0) 2 11-6707-840
E-Mail: hier klicken

Statements

„Die industriellen Wertschöpfungsketten fangen bei der Forschung an.“

Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Hüttl,
Vizepräsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech)

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Forschungskoordination

Stahlforschung: eine Aufgabe, der sich viele Akteure stellen

Stahlforschung wird in Deutschland nicht ausschließlich von den Unternehmen selbst betrieben, sondern auch als vernetzte Gemeinschaftsforschung. Das Stahlinstitut VDEh, die FOSTA, fünf Gemeinschaftsinstitute der Stahlindustrie sowie zahlreiche stahlorientierte Hochschulinstitute und Institute deutscher Forschungsorganisationen und Forschungszentren sind darin eingebunden. Darüber hinaus besteht ein europäisches Netzwerk mit engen Verbindungen zum Forschungsfonds RFCS und zur Europäischen Stahltechnologie-Plattform ESTEP.

Das Netzwerk

Nur eine gut vernetzte Wirtschafts-, Technologie- und Forschungsförderung macht es möglich, den Ansprüchen einer modernen, globalisierten Wissensgesellschaft Rechnung zu tragen und innovative Ideen erfolgreich zu realisieren. Damit aus einer Idee durch Forschung eine Innovation werden kann, müssen viele Parameter aufeinander abgestimmt sein. Ein ganz entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung von Forschungsergebnissen in Innovationen ist ein reibungsloser Transfer zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Akteure der Stahlforschung

  • Gemeinschaftsforschungsinstitute der Stahlindustrie
  • Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH, Düsseldorf
  • VDEh-Betriebsforschungsinstitut GmbH (BFI), Düsseldorf
  • FEhS-Institut für Baustoffforschung e. V., Duisburg-Rheinhausen
  • Studiengesellschaft für Eisenerzaufbereitung GbR (SGA), Liebenburg
  • VDEh-Gesellschaft zur Förderung der Eisenforschung mbH, Düsseldorf
  • FOSTA-Forschungsvereinigung Stahlforschung e. V., Düsseldorf

Über die genannten unmittelbar mit der Stahlindustrie in Verbindung stehenden und von ihr finanzierten Forschungseinrichtungen hinaus gibt es in Deutschland im universitären Bereich, in den Forschungsinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft, den Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, den Instituten der Leibniz-Gemeinschaft sowie bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung weitere Kompetenz auf dem Gebiet des Werkstoffs Stahl.