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WV Stahl fordert endgültige Safeguard-Maßnahmen im Stahlbereich

Globaler Protektionismus, Verwerfungen im Welthandel, stark steigende Strompreise und Mehrkosten durch den auf Europa begrenzten Emissionshandel würden vereinte Anstrengungen erfordern, um Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Beschäftigung der Stahlindustrie zu sichern, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, beim 3. Niedersächsischen Stahldialog in Hannover. Damit Europa vor den bereits spürbaren Handelsumlenkungen dauerhaft geschützt bleibe, müsse die EU-Kommission endgültige Safeguard-Maßnahmen im Stahlbereich einführen. Außerdem sei für die Teilnehmer des Stahldialogs ein sachgerechter, langfristig stabiler politischer Rahmen im Energiesektor für die wirtschaftliche Entwicklung der Stahlbranche unabdingbar. Für ein weiteres gemeinsames Vorgehen unterzeichneten die Teilnehmer des Dialogs aus Politik, Stahlindustrie und Gewerkschaften im Anschluss an die Veranstaltung eine gemeinsame Erklärung, die neben den Herausforderungen auch die Perspektiven z.B. in Zeiten der Digitalisierung aufgreift. (PM WV Stahl, PM Niedersächsisches Wirtschaftsministerium, abendblatt.de, goettinger-tageblatt.de, dpa, news38.de, saarbruecker-zeitung.de und focus.de 10.09.18, RP, Salzgitter Zeitung und WAZ 11.09.18)