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WV Stahl: Vorschläge zur Entlastung bei der EEG-Umlage unzureichend

Die EU-Kommission hat am 14.03.14 einen neuen Entwurf für die Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien in die Abstimmung gegeben. Der geforderte Eigenanteil von 20 % der EEG-Umlage würde in der Stahlindustrie zu Mehrkosten von 140 Mio. € im Jahr führen. Die vorgesehene Deckelung dieses Eigenanteils auf 5 % der Bruttowertschöpfung eines Unternehmens, bzw. bei Unternehmen mit einer hohen Stromintensität von mindestens 20 % auf 2,5 % der Bruttowertschöpfung reicht jedoch nicht aus. In der gesamten Branche einschließlich Weiterverarbeitung könnten die EEG-Kosten um rund 50 Mio. € im Jahr (mehr als 15 %) wachsen. Für besonders stromintensive Stahlwerke werden die EEG-Kosten bis auf das rund 10-fache ansteigen. Ein Elektrostahlwerk mit einer Bruttowertschöpfung von 64 Mio. € müsste demnach EEG-Kosten von 1,6 Mio. € zahlen. (Pressegespräch WV Stahl in Berlin 19.03.14)