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Stahl-Online-News

  • 15. Januar 2018 | stahl-online-news

    tk: Ursula Gather rückt in Aufsichtsrat auf

    Die Wissenschaftlerin Ursula Gather, seit Oktober 2013 Kuratoriumsvorsitzende der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, wird zur Hauptversammlung von thyssenkrupp am 19.01.18 von der Stiftung in den Aufsichtsrat des Konzerns entsandt. (PM thyssenkrupp, dpa und azonline.de 12.01.18, Börsen-Zeitung und RP 13.01.18)

  • 15. Januar 2018 | stahl-online-news

    Eder soll Aufsichtsratschef von Infineon werden

    Voestalpine-Chef Wolfgang Eder soll auf der Hauptversammlung des Halbleiter-Konzerns Infineon im Februar in den Aufsichtsrat einziehen. Mittelfristig solle er das Gremium führen. (PM Infineon 12.01.18, Börsen-Zeitung, FAZ, SZ und RP 13.01.18, HB 15.01.18)

  • 12. Januar 2018 | stahl-online-news

    HKM: neue Pfannenaufheizstände

    HKM hat Primetals Technologies den Auftrag erteilt, für das LD-Blasstahlwerk am Standort Duisburg-Huckingen zwei neue Pfannenaufheizstände zu liefern. Die Aufheizstände, die im Herbst 2019 in Betrieb gehen sollen, arbeiten vollautomatisch und sind somit Industrie-4.0-fähig. (PM Primetals Technologies 11.01.18, Platts SBB Daily Briefing 12.01.18)

  • 12. Januar 2018 | stahl-online-news

    US-Stahlimporte: Handelsministerium schließt Untersuchung ab

    Das US-Handelsministerium hat die Untersuchung, ob Stahlimporte die nationale Sicherheit gefährden, abgeschlossen und Präsident Donald Trump einen Bericht vorgelegt. Trump hat nun 90 Tage Zeit, um über mögliche Handlungen zu entscheiden. Die Untersuchung wurde im April 2017 eingeleitet. Ergebnisse des Berichtes wurden noch nicht bekannt gegeben. (reuters.com 12.01.18)

  • 11. Januar 2018 | stahl-online-news

    IG Metall fordert Regeln gegen Dumping

    Knut Giesler, Chef der IG Metall in Nordrhein-Westfalen, fordert Maßnahmen gegen Dumping-Preise auf dem Weltmarkt: „Die Stahlwerke in Deutschland gehören zu den umweltfreundlichsten der Welt“, so Giesler. „Deshalb wäre es ökologisch und ökonomisch unsinnig, die Stahlherstellung weiter in andere Regionen der Welt zu verlagern. Vielmehr braucht es wirksame Regeln gegen Dumping-Preise auf dem Weltmarkt.“ (sz.de […]

  • 11. Januar 2018 | stahl-online-news

    Großes Interesse am Internationalen Architekturkongress 2018 in Essen

    Unter dem Motto „Neues Bauen mit Stahl – Baukultur im urbanen Kontext“ stellten gestern renommierte Architekturbüros aktuelle Projekte aus der ganzen Welt vor. 805 Teilnehmer folgten im Congress Center West der Messe Essen den Vorträgen u.a. zum Thema energieeffiziente und wirtschaftliche Trag- und Fassadenstrukturen aus Stahl. Der Kongress wird von der WV Stahl in Kooperation […]

  • 11. Januar 2018 | stahl-online-news

    Iran: neue Sechsstrang-Knüppelgießanlage für NISCO

    Die zur staatlichen Iranian Mines and Mining Industries Development and Renovation Organization (IMIDRO) gehörende National Iranian Steel Company (NISCO) hat SMS Concast mit der Lieferung einer neuen Sechsstrang-Knüppelgießanlage beauftragt. Die Anlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von über 800.000 t Knüppeln ist Teil eines neuen Elektrostahlwerkes, das in Meyaneh, in der Provinz Ost-Aserbaidschan im Nordwesten Irans, […]

  • 10. Januar 2018 | stahl-online-news

    China: Analysten erwarten langsameres Wachstum der Stahlproduktion

    Die chinesische Stahlerzeugung werde 2018 aufgrund staatlich verordneter Werkschließungen und Umweltschutzmaßnahmen langsamer steigen. Das Wachstum werde in diesem Jahr 0,6 % betragen, so eine FT-Umfrage unter 15 Analysten. (FT 10.01.18)

  • 10. Januar 2018 | stahl-online-news

    Borusan plant Investitionen von 75 Mio. USD

    Der türkische Stahlrohrproduzent Borusan Mannesmann will bis 2019 für insgesamt 75 Mio. USD seine Werke in Halkali, Istanbul, Gemlik und Bursa ausbauen, um im inländischen und europäischen Automobilsegment seinen Marktanteil zu erhöhen. (Platts SBB Daily Briefing 10.01.18)

  • 9. Januar 2018 | stahl-online-news

    Sondierungsgespräche: Union und SPD rücken von Klimaziel für 2020 ab

    In den Sondierungsgesprächen zwischen CDU, CSU und SPD für eine Große Koalition zeichne sich ab, dass das bisher in der deutschen Klimapolitik verfolgte Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2020 gegenüber 1990 um 40 % zu reduzieren, nun für 2030 angestrebt werde. (handelsblatt.com 08.01.18, FAZ, HB und Der Tagesspiegel 09.01.18)